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	<title>Angst Archive -</title>
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	<title>Angst Archive -</title>
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		<title>&#8222;Sei kein Frosch!&#8220;</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/sei-kein-frosch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin ehrlich. Auch ich bin manchmal ein Frosch.Viele Dinge im Leben sind sehr beängstigend. „Habe ich genug Geld, um alle meine Rechnungen zu bezahlen?“„Was, wenn der Krieg, der schon so nah ist, zu uns ins Land kommt?“„Mache ich mich lächerlich, wenn ich einen Vortrag halte?”„Muss ich mich wirklich provokant in der Öffentlichkeit zeigen, um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin ehrlich.</p>



<p>Auch ich bin manchmal ein Frosch.<br>Viele Dinge im Leben sind sehr beängstigend.</p>



<p>„Habe ich genug Geld, um alle meine Rechnungen zu bezahlen?“<br>„Was, wenn der Krieg, der schon so nah ist, zu uns ins Land kommt?“<br>„Mache ich mich lächerlich, wenn ich einen Vortrag halte?”<br>„Muss ich mich wirklich provokant in der Öffentlichkeit zeigen, um gesehen zu werden?“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für manche Menschen können aber auch die kleinen Dinge im Leben große Hürden bedeuten.</h3>



<p>Nach dem Weg zu fragen.<br>Sich unter Menschen zu trauen.<br>Dem anderen seine Meinung zu sagen oder auch mal „Nein“ zu antworten.</p>



<p>Es gibt viele Gründe, auch mal „Frosch“ zu sein.</p>



<p>Das ist ja per se nichts Schlimmes. Zunächst vielleicht etwas schüchtern oder schreckhaft auf etwas Unbekanntes zu reagieren, kann auch eine gewisse Berechtigung haben und als Schutz dienen.</p>



<p>Wenn solche Gedanken aufkommen, die mich in mein <strong>„Froschdasein“ </strong>katapultieren, begegne ich ihnen zum Beispiel mit Neugier.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum denke ich das gerade?</li>



<li>Was steckt wirklich hinter dieser Frage?</li>



<li>Ist diese Angst berechtigt?</li>
</ul>



<p>Oftmals merke ich, dass ich in ein Muster verfalle. In etwas, das mir vertraut ist und mir Sicherheit gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch wenn es die Angst ist, die mich „beruhigt“.&nbsp;</h3>



<p>Das klingt paradox, aber so sind wir Menschen nun einmal.<br>Wir bevorzugen einen uns vertrauten Zustand gegenüber dem Unbekannten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Sicherheit stand schon immer an erster Stelle, wenn es um das Überleben ging.</strong></p>
</blockquote>



<p>Warum sollte es heute anders sein?</p>



<p>Tatsächlich sind die Dinge, die uns heute ängstigen und schreckhaft machen, aber meistens nicht mehr sicherheitskritisch.</p>



<p>Im Gegenteil.</p>



<p>Sie sind gesellschafts- und menschengemacht.&nbsp;<br>Es sind Erfahrungen aus unserer Kindheit, in der wir schutzbedürftig waren und Überlebensmechanismen entwickelten, die uns Sicherheit gaben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht um Sicherheit!</h3>



<p>Was wäre, wenn wir all unsere Ängste auf den Prüfstand der Sicherheit stellen würden?<br>Würde dabei herauskommen, dass vieles, wovor wir Angst haben, erst einmal keine Bedrohung im eigentlichen Sinn darstellt?</p>



<p>Ich glaube schon.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum also nicht mal „Frosch“ im positiven Sinne sein?</h3>



<p>Wir waren schließlich alle mal „Kaulquappen“. Okay. Damals war unser Verhalten hilfreich.</p>



<p>Doch heute sind wir erwachsen, also „Frosch“ im übertragenen Sinn, der weiß, wie er sich schützen, aber auch mit Neuem und Ungewohntem umgehen kann.</p>



<p>Er muss sich nicht mehr hinter jemand anderem verstecken.<br>Er kann neugierig aus dem Tümpel herausspringen, weil er sich anpassen und flexibel reagieren kann.<br>Er kann mit Neugier die Umgebung auf dem Trockenen erkunden und, wenn es ihm doch nicht gefällt, wieder ins Wasser zurückkehren.</p>



<p>Ein Frosch, der sich auf den Weg macht, um seinen Lebensauftrag zu erfüllen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Auch wenn das bedeutet, dabei eine Straße überqueren zu müssen.</strong></p>
</blockquote>



<p>Im Gegensatz zum Frosch können wir das bewusst und mit Umsicht tun. Wenn wir uns jedoch von unseren Ängsten abhalten lassen, dann wissen wir nie, was uns auf der anderen Straßenseite erwartet.</p>



<p>Und doch kann ein Frosch sehr geduldig sein. Wachsam beobachtet er seine Umgebung und wartet den richtigen Moment ab.</p>



<p>Mit seiner Sprungkraft kommt er voran und zeigt mit einem Satz seinen ganzen Mut.</p>



<p>Angst zu haben, das war oft lebensrettend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In der Angst stecken zu bleiben, hindert uns jedoch an der Leichtigkeit des Lebens.</h3>



<p>Aber gepaart mit Lebendigkeit, Aufmerksamkeit, Ruhe und zügiger Handlungsfähigkeit bleiben wir flexibel und anpassungsfähig.</p>



<p>Wie ein Frosch eben.</p>



<p>Also, warum nicht einfach mal Frosch sein?</p>



<p>Sich Hilfe zu suchen, wenn Ängste uns vom Leben abhalten oder es uns schwer machen, ist ein wichtiger Schritt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Sei (k)ein Frosch!“&nbsp;</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Tripple A: Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tripple-a-anerkennen-aufmerksamkeit-akzeptanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschsein]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich aufladen wie eine Batterie &#8211; AAA! Das war eine wirkliche Inspiration der Bestseller Autorin Stephanie Harrison (The New Happy), die ich bei einem Vortrag darüber sprechen hörte. Acknowledge, Accept und Appreciate.&#160; Erkennen, akzeptieren und würdigen unsere Gefühle.&#160; Sie fügte auch ein viertes ‚A‘ hinzu. Dem „Act“, also dem Handeln, trotz oder gerade wegen des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Sich aufladen wie eine Batterie &#8211; AAA!</h3>



<p>Das war eine wirkliche Inspiration der Bestseller Autorin Stephanie Harrison (The New Happy), die ich bei einem Vortrag darüber sprechen hörte.</p>



<p>Acknowledge, Accept und Appreciate.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erkennen, akzeptieren und würdigen unsere Gefühle.&nbsp;</h3>



<p>Sie fügte auch ein viertes ‚A‘ hinzu. Dem „Act“, also dem Handeln, trotz oder gerade wegen des Gefühls.</p>



<p>Das Erkennen der Gefühle die da sind. Sehen was gerade mit mir los ist.</p>



<p>Akzeptieren, dass diese Gefühle ihre Berechtigung haben. Mir geht es damit nicht gut, aber es ist ok, dass ich sie habe, weil sie gerade das ausdrücken, was in mir vorgeht. Nicht sich dafür verurteilen, dass diese Gefühle da sind, so sagte Stephanie, sondern sie einfach annehmen wie sie sind.</p>



<p>Würdigen bedeutet, den Gefühlen ihren Raum zu geben. Sie sind wichtig. Bedanken, dass es sie gibt und sie mir etwas mitteilen.&nbsp;</p>



<p>Das Handeln bedeutet mit den Gefühlen weiterzugehen. Die Gefühle wollen mich schützen, aber sie hindern mich nicht an kleinen Schritten, die ich trotzdem weiter gehen kann.</p>



<p>Eine ähnliche Analogie nutzte auch eine wunderbare Psychologin Dr. Millicent Rose in der gleichen Veranstaltung zum Thema Ängste.&nbsp;</p>



<p>Attend &#8211; Beachten. Hallo Angst, ich weiß du bist da.</p>



<p>Acknowledge &#8211; Erkennen. Ok Angst, ich weiß wer du bist und warum du bei mir bist. Du gehörst dazu. Über dich nachzudenken, warum du da bist, macht absolut Sinn.</p>



<p>Accept &#8211; Akzeptieren. Liebe Angst. Ich bin jetzt da, dir genau das alles zu sagen. Dir in meinem Leben den Platz zu lassen, der seine Berechtigung hat. Du bist eine Erfahrung von mir und wirst daher immer Teil sein.</p>



<p>Eine wertvolle Weisheit von Frau Dr. Rose blieb mir im Gedächtnis.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Der Angst keinen Widerstand leisten“.</strong></p>
</blockquote>



<p>Mit Widerstand kommt Wut, Niedergeschlagenheit, Panik.</p>



<p>Wer die Angst vor der Angst zulässt, leidet mehr darunter als unter der ursprünglichen Angst.<br>Der Angst ins Auge zu schauen, ist nicht nur ein weises Sprichwort, sondern gibt uns die Chance der Angst ihren Schrecken zu nehmen.</p>



<p>Aus diesen wertvollen Vorträgen der beiden Damen habe ich meine ganz eigene Version, die der von mir praktizierten Rational-Emotive-Verhaltenstherapie nach Ellis entspricht, erschaffen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">ANERKENNEN, AUFMERKSAMKEIT, AKZEPTANZ</h3>



<p><strong>Anerkennen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mich selbst und andere</li>



<li>meine Gefühle, die ich habe und deren Berechtigung die sie haben.</li>



<li>mein Wesen und meinen Charakter</li>



<li>meinen Wert als Mensch</li>
</ul>



<p><strong>Aufmerksamkeit</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>was will mir eine Situation und deren Ablauf sagen?</li>



<li>was wollen mir meine Gefühle mitteilen?</li>



<li>welche Gründe (Gedanken) gibt es, warum ich diese Gefühle habe?</li>



<li>warum reagiere ich so wie ich reagiere?&nbsp;</li>



<li>Welche Muster wiederhole ich?</li>
</ul>



<p><strong>Akzeptanz</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dessen was ist</li>



<li>das es so ist, wie es ist</li>



<li>das ich nicht alles unter Kontrolle habe. Aber über das was ich denke und wie ich damit umgehen möchte, das habe ich unter Kontrolle.</li>



<li>das ich ein Mensch bin, der fühlt und Gefühle hat (vielleicht auch mal ungesunde)</li>
</ul>



<p>Was mir wieder zu mehr Energie und Lebensfreude hilft ist hier die Tatsache, dass ich mich nicht vor meinen Gefühlen verstecke.&nbsp;</p>



<p>Mir diese anzuschauen, sie zu ergründen versuche und sie dann entweder ins Leben zu integrieren oder sogar loszulassen, wenn sie mir nicht mehr dienlich sind.</p>



<p>Den Gefühle dienen in gewisser Weise immer einem bestimmten Zweck. Hat sich dieser Zweck erübrigt, so sind auch die Gefühle dafür nicht mehr wirklich notwendig.&nbsp;</p>



<p>Wir halten allerdings viel zu oft an den Mustern und Gedanken fest, die uns nicht dienlich sind, geprägt aus früheren Notwendigkeiten. Und das hält ungesunde Gefühle in unserem Leben aufrecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gefühle gehören zum Leben und machen unser Menschsein aus.</h3>



<p>Ich bin aber nicht meine Gefühle. Sie sind Ausdruck meines Befindens.</p>



<p>Sich von diesen bestimmen zu lassen, wenn sie uns nicht gut tun, ist keine weise Entscheidung. Solch eine Entscheidung, die wir unterbewusst treffen, kann uns krank machen und uns hindern am Leben teilzunehmen oder dieses zu genießen.&nbsp;</p>



<p>Daher ist Anerkennen, Aufmerksamkeit und Akzeptanz so wichtig. Es integriert die Gefühle und wandelt sie.&nbsp;</p>



<p>Und mit hilfreicheren Gefühlen und Gedanken beginne ich wieder meine Energie zurück zu holen, die ich an äußere Umstände abgegeben habe. Die ich in ungesunde Gedanken investiere, die als automatische Muster und Schlussfolgerungen abgespeichert sind. Sich seine Energie zurückzuholen bedeutet mehr vom Leben zu haben.</p>



<p>Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Das Leben ist unser größter Schatz und die Energie der wichtigste Treibstoff.</strong></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Holen wir unser Leben und unsere Energie wieder zurück!</h2>
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