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	<title>Akzeptanz Archive -</title>
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	<title>Akzeptanz Archive -</title>
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		<title>Manchmal ist weniger mehr &#8211; Die Kunst des Loslassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[psychohygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell’ dir vor die Welt dreht sich auch ohne dich weiter.Einfach so. Witzig diesen Satz auch mal laut auszusprechen, oder?Unser Verstand sagt uns natürlich, dass das so ist.&#160; Natürlich dreht sich die Welt ohne mich weiter! Ich frage mich allerdings, warum wir das aber so nicht fühlen.Jeden Tag denken wir, dass ohne uns nichts läuft.Im [&#8230;]</p>
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<p>Stell’ dir vor die Welt dreht sich auch ohne dich weiter.<br>Einfach so.</p>



<p>Witzig diesen Satz auch mal laut auszusprechen, oder?<br>Unser Verstand sagt uns natürlich, dass das so ist.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Natürlich dreht sich die Welt ohne mich weiter!</h3>



<p>Ich frage mich allerdings, warum wir das aber so nicht fühlen.<br>Jeden Tag denken wir, dass ohne uns nichts läuft.<br>Im Beruf, zu Hause, im Verein.<br>Selbst im Straßenverkehr, bei dem wir nur einer von vielen Teilnehmer sind, denken wir, dass nur wir selbst alles im Griff hätten.</p>



<p>Ich muss noch schnell die E-Mail vor dem Feierabend schreiben &#8211; sonst geht das Projekt den Bach runter.<br>Wenn ich mich nicht heute Abend gleich um die Vereinsplanung kümmere, dann klappt das dieses Jahr alles nicht mehr.<br>Noch schnell auf dem Heimweg im Supermarkt kurz vor Ladenschluss ein paar Einkäufe gemacht. Es fehlt die Cola zu Hause und der Mann oder die Kinder wären dann unzufrieden.</p>



<p>Wenn ich mir das alles so anschaue, dann gaukelt uns diese Geschäftigkeit „Kontrolle“ vor. Ich habe alles unter Kontrolle, dann ist alles gut und in Harmonie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Doch ist das so?</h3>



<p>Was haben wir denn wirklich unter Kontrolle? Und ist es deswegen alles auch harmonischer?<br>Ob der Partner wegen der Cola glücklicher ist, habe ich nicht wirklich im Griff. Vielleicht hatte dieser heute einen schlechten Tag und hätte sich gefreut, wenn ich einfach mal früher heimgekommen wäre.<br>Profitiert der Verein wirklich von meinen Nachtschichten, wenn die Planung nicht ausgereift oder sinnvoll abgestimmt ist? Wäre hier nicht einfach eine kleine Nachricht an den Vorstand ausreichend gewesen, um einen netten Abend zusammen zu organisieren, um alles zu besprechen?<br>Ist das Projekt wirklich von dieser einen E-Mail abhängig oder interpretiere ich in diese Teilaufgabe zu viel hinein?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ganz klar &#8211; manches muss erledigt werden. Richtig!</h3>



<p>Doch muss es alles immer gleich und sofort sein?<br>Hätte ich mit einigen Dingen nicht schon früher beginnen können?<br>Wäre eine Unterstützung nicht eine nettere und vielleicht entspanntere Weise, Dinge gemeinsam zu erledigen?</p>



<p>Ich persönlich glaube, dass wir uns zu viel Einfluss auf die äußeren Dinge zusprechen. Wir denken wir könnten alles um uns kontrollieren und so beeinflussen, wie wir es für richtig halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dabei habe ich nichts von all dem unter Kontrolle.</h3>



<p>Was ich jedoch kontrollieren kann sind meine Gedanken und meine Reaktionen auf die äußeren Situationen. Also mein Verhalten. Und das bestimmt auch am Ende wie ich mich fühle.</p>



<p>Bin ich abgehetzt, weil ich mir mit Dingen Druck mache, von denen ich denke Einfluss nehmen zu können?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Erwartungshaltung ist enorm, wenn ich all diese Dinge tue.</h3>



<p>Und mit Erwartungen mache ich mir das Leben noch schwerer, so bin ich der Meinung.<br>Dabei kann ich einfach den Dingen ihren Lauf lassen.</p>



<p>Ich kann planen und ich kann Dinge auf meine Weise erledigen. Aber dann trete ich einen Schritt zurück und schaue mir an, was daraus entsteht.&nbsp;</p>



<p>Die Erwartung an andere frustriert uns. Denn sind wir mal ehrlich: Wann werden diese erfüllt? Ich kann es nicht steuern was andere denken, tun oder fühlen.</p>



<p>Was ich tun kann ist mich so zu verhalten, dass ich mit mir zufrieden bin. Das Ergebnis liegt nicht immer in meiner Hand.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Loslassen bedeutet nicht zu resignieren.</h3>



<p>Loslassen bedeutet, sich von dem zu lösen, das ich nicht kontrollieren kann.<br>Ich kann meine Werte, Ziele, Wissen und Fähigkeiten einbringen. Das tun, wofür ich stehe, was mir wichtig ist. Aber ohne die Bedingung daran zu knüpfen, dass der Ausgang oder die Ergebnisse so laufen wie ich mir das wünsche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht ist weniger auch mehr?</h3>



<p>Wenn ich nicht alles vorplane, alle Eventualitäten in meinem Kopf durchgehe, nicht in voreilendem Gehorsam etwas erledige.</p>



<p>Was wäre, wenn ich die Dinge einfach mal auf mich zukommen lasse. Mir in jedem Moment die Frage stellen würde: Braucht es jetzt genau meinen Einsatz? Hilft es mir weiter und tut es mir gut? Wieviel hilft es dem anderen oder schadet es ihm sogar?</p>



<p>Wenn ich mehr auf mich achte, dann habe ich auch die Ressourcen auf anderes einzugehen. Das was mich gerade in diesem Moment benötigt.</p>



<p>Vor kurzem hatte ich einen Wochenendkurs und habe diesen natürlich gut vorbereitet und geplant. Das ist meine Natur und tut mir auch gut. Ich bin mit mir zufrieden.</p>



<p>Doch was dann an dem Wochenende alles ist, das habe ich dann nicht mehr wirklich in der Hand. Und was soll ich sagen: die Suppe war natürlich zur Mittagspause nicht heiß, weil ich nicht in der vorangegangen Pause daran gedacht hatte, diese etwas vorzuwärmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und was war? Nichts!</h3>



<p>Wir haben ganz entspannt in die Mittagspause gestartet. Ich habe die Suppe warm gemacht, ein nettes Gespräch mit den Teilnehmern gehabt, die sich einfach am Tisch ausruhen und ankommen konnten.</p>



<p>Am zweiten Tag, als ich kurzfristig überlegte „es besser machen zu wollen“ sagte sogar eine Teilnehmerin: „Lass die Suppe doch aus. Dann bist du im Kopf immer bei der Suppe die anbrennen könnte und nicht bei uns“.</p>



<p>Und da hatte sie Recht.<br>Ich hätte dem Kurs sicherlich mit meiner Ablenkung nicht gut getan.</p>



<p>Und das hat mir auch die Augen geöffnet &#8211; manchmal ist weniger mehr.</p>



<p>Kognitive Verhaltenstherapie ist hier beispielsweise eine gute Möglichkeit, genau diese Denkweisen zu erlernen. Die Muster dahinter zu entdecken und sie in eine hilfreichere und gesündere Denkweise zu wandeln.</p>



<p>Loslassen ist auch Akzeptanz dessen was ist. Schau auch gerne auf diesem Blogbeitrag vorbei, der sich genau damit beschäftigt.</p>



<p>Ich für meinen Teil lasse diese neuen hilfreicheren Gedanken und Verhaltensweisen in meinem Leben immer mehr Freiraum. Sicherlich klappt es auch bei mir nicht immer. Aber jede Übung darin festigt diese neuen automatischen Reaktionen und Verhaltensweisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und ich bin deutlich entspannter!</h3>



<p>Vielleicht auch etwas für Dich?<br>Brauchst Du Unterstützung darin, dann melde Dich gerne bei mir. Ich teile gerne meinen Erfahrungsschatz und mein Wissen in der kognitiven Verhaltenstherapie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für ein entspannteres Leben.</h3>
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		<title>Akzeptanz &#8211; Ellis und der Tanz mit dem Leben </title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/akzeptanz-ellis-und-der-tanz-mit-dem-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Ellis]]></category>
		<category><![CDATA[das ist halt so]]></category>
		<category><![CDATA[Ellis]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[REVT]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[unveränderlich]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist halt so! Genau diesen Satz habe ich in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens von einer Psychotherapeutin gehört.Und was soll ich sagen? Dieser Satz war so niederschmetternd für mich, dass ich erst mal die ganze Nacht durch weinte. Für mich klang dieses „Das ist halt so“ so endgültig und unumstößlich, dass ich es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Das ist halt so!</h3>



<p>Genau diesen Satz habe ich in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens von einer Psychotherapeutin gehört.<br>Und was soll ich sagen? Dieser Satz war so niederschmetternd für mich, dass ich erst mal die ganze Nacht durch weinte.</p>



<p>Für mich klang dieses „Das ist halt so“ so endgültig und unumstößlich, dass ich es in diesem Moment nicht ertragen konnte. Das wirklich Schlimme an dieser Aussage war für mich, dass ich dachte, nicht ernst genommen zu werden.</p>



<p>Es war so platt herausgesagt, ohne Erklärung, ohne Mitgefühl und einfach nur herzlos. So kam es zumindest bei mir an.</p>



<p>Es hat vieles in meinem Leben verändert. Und damit meine ich erst einmal nicht zum Guten. Ein Lebensabschnitt ging mit diesem Satz zu Ende und ich musste in meinem Leben wieder ganz von vorne anfangen.</p>



<p>Ich hatte buchstäblich nichts mehr von meinem alten Leben übrig und das war mit all den anderen Dingen, die sich um diese Änderung ergaben, sehr beängstigend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ich funktionierte nur noch wie eine Maschine.</h4>



<p>Wenn ich heute an diese Zeit zurückdenke, dann erstaunt es mich immer wieder, wie ich das alles geschafft und überstanden habe.<br>Aber ich habe nicht nur überlebt, sondern bin gestärkt aus dieser Zeit hervorgegangen. &nbsp;</p>



<p>Meine sehr verehrte <a href="https://dreditheger.com">Dr. Edith Eger </a>hat das in ihrem Buch „The Gift“ (deutscher Titel „Das Geschenk“) sehr schön beschrieben. Was können wir aus solchen herausfordernden Zeiten lernen? Welche Geschenke haben sie für uns bereitgehalten?</p>



<p>Natürlich sieht man das nicht wirklich zu Beginn und ganz ehrlich: Es kann manchmal sehr lange dauern, bis man den Sinn und das Geschenk hinter solch einer Lebensphase erkennt.</p>



<p>Bei mir hat es auch wirklich lange gedauert. Aber was bedeutet schon lange, wenn man sich der Situation, in der man sich befand, einmal bewusst wird.</p>



<p>Und ich habe die lange Zeit für mich gut genutzt und vieles dazugelernt, was mir schließlich geholfen hat, das Geschenk zu erkennen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Heute verstehe ich den Satz: „Das ist halt so!“</h4>



<p>Mir tun die Worte leid, die ich damals der Psychotherapeutin nach meiner Therapie geschrieben habe. Doch damals haben sie sich so wahr und wirklich angefühlt. Ich wusste es nicht besser.</p>



<p>Was die Dame jedoch wirklich meinte, war:</p>



<h3 class="wp-block-heading">AKZEPTANZ</h3>



<p>Ich weiß nicht, ob mir dieses Wort damals mehr geholfen hätte. Aber heute hat das Wort für mich auf jeden Fall keinen so endgültigen Charakter.</p>



<p>Vielleicht wäre es in meinem Prozess der Selbst- und Sinnfindung einfach zu früh gekommen. Vielleicht hätte es mir aber auch die Augen auf eine andere Weise geöffnet.<br>So, wie ich es heute versuche, meinen Patienten zu vermitteln.</p>



<p>Was ich bis heute gelernt habe und täglich übe, ist Akzeptanz für die Dinge zu entwickeln, die ich nicht ändern kann. Dinge, die ich nicht unter Kontrolle habe.</p>



<p>In meiner verhaltenstherapeutischen Ausbildung der REVT (Rational-Emotive Verhaltenstherapie) nach Albert Ellis habe ich genau diese Annahme des Unveränderlichen gelernt. Die radikale Selbstakzeptanz, die unbedingte Akzeptanz dessen, was ist.</p>



<p>Auch für mich war das zu Beginn keine einfache Sache, aber doch wesentlich besser begreiflich als: „Das ist halt so“. Obwohl dieser Satz nichts anderes beschreibt.</p>



<p>Lange habe ich mir über die <strong>Akzeptanz</strong> Gedanken gemacht und bin immer wieder erstaunt, welche unterschiedlichen Blickwinkel mir allein dieses eine Wort eröffnet.&nbsp;</p>



<p>Eine der schönsten Überlegungen die durch viele Kurse, Bücher, Gedichte und Weisheitssprüche inspiriert wurde, möchte ich hier gerne teilen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Für mich bedeutet AkZepTanz</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Akzente setzen (<strong>AKZ</strong>).<br>Sei du selbst und lass andere so sein wie sie sind. Bleibe dir treu und akzeptiere dich genau so wie du bist. Aber lass auch andere so sein, wie sie sein wollen. Das ist ihr gutes Recht, so wie es deines ist, du selbst zu sein.</li>



<li>Zepter in die Hand nehmen <strong>(ZEPT)</strong>.<br>Hol dir die Macht und Energie zurück und behalte sie. Akzeptiere, dass andere nicht kontrolliert werden können. Ich habe keine Macht über die anderen. Energie zu verschwenden, um anderen zu gefallen, sie zu ändern oder deren Befindlichkeiten zu den eigenen zu machen, schwächt mich.&nbsp;</li>



<li>Tanz dein Leben<strong> (TANZ).</strong><br>Lass dein Leben leichter werden. Es ist so viel schöner, wenn wir Leichtigkeit und Freude ins Leben einladen. Auch mal kindisch sein zu dürfen. Das Schöne zu sehen. Die unveränderlichen Dinge so zu nehmen wie sie sind &#8211; Akzeptanz ist auch hier das Zauberwort.</li>
</ul>



<p>Das Leben ist so viel leichter, fröhlicher und angenehmer, wenn man <strong>Z</strong>entriert bleibt und <strong>T</strong>olerant ist (die beiden Buchstaben, die sich in meinem Wortspiel überschneiden).</p>



<p>Probiere es aus und finde deine ganz persönliche Version um Akzeptanz zu leben.<br>Ich helfe dir gerne dabei.</p>



<p></p>



<p>(Hinweis: Bild wurde mit KI generiert)</p>
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		<title>„Die Let-Them Theorie“ von Mel Robbins: Der Schlüssel zu deinem inneren Antrieb und einem gelasseneren Leben</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/die-let-them-theorie-von-mel-robbins-der-schluessel-zu-deinem-inneren-antrieb-und-einem-gelasseneren-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherwelten & Inspirationen]]></category>
		<category><![CDATA[5-Sekunden-Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[innerer Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[kognitiveVerhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Let them]]></category>
		<category><![CDATA[Mel Robbins]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das Gefühl, wenn du weißt, dass du etwas ändern solltest, aber der innere Schweinehund einfach zu stark ist? Dieses ständige Zögern, das Aufschieben, das Gefühl, nicht genug zu sein? Mel Robbins hat mit ihrem Buch „Die Let-Them Theorie“ eine kraftvolle Botschaft für all jene, die endlich aus dem Stillstand ausbrechen wollen. Und das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>Kennst du das Gefühl, wenn du weißt, dass du etwas ändern solltest, aber der innere Schweinehund einfach zu stark ist? Dieses ständige Zögern, das Aufschieben, das Gefühl, nicht genug zu sein? Mel Robbins hat mit ihrem Buch „Die Let-Them Theorie“ eine kraftvolle Botschaft für all jene, die endlich aus dem Stillstand ausbrechen wollen. Und das Beste daran? Es ist so einfach, dass es fast schon genial ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Moment, der alles verändert: Die 5-Sekunden-Regel.</h3>



<p>Stell dir vor, du hast einen inneren Schweinehund, der dich davon abhält, deine Träume zu verfolgen. Mel Robbins sagt: „Zähle rückwärts von fünf bis eins.“ Klingt simpel, oder? Aber genau das ist die Magie: Diese 5-Sekunden-Regel ist dein Werkzeug, um sofort zu handeln, bevor dein Gehirn dich mit Zweifeln und Ängsten blockiert. Sobald du bei „eins“ angekommen bist, musst du dich bewegen – egal ob du aufstehen, eine Entscheidung treffen oder eine Herausforderung angehen willst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum funktioniert diese einfache Technik so kraftvoll?</h3>



<p>Weil sie dein Gehirn umprogrammiert. Sie unterbricht den Kreislauf aus Zögern und Selbstzweifeln. Statt dich von Angst oder Unsicherheit lähmen zu lassen, setzt du einen kleinen, aber mächtigen Impuls. Das ist wie ein Knopfdruck, der dein inneres Feuer entfacht. Mel Robbins erklärt, dass unser Gehirn dazu neigt, den sicheren Weg zu wählen – doch genau hier setzt die 5-Sekunden-Regel an: Sie bringt dich dazu, den sicheren Weg zu verlassen und mutig den ersten Schritt zu gehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Let them und Let me &#8211; Lass Sie und lass mich.</h3>



<p>Wenn es um Gelassenheit geht, so denken wir immer, dass wir dies nur durch noch mehr Kontrolle und Perfektionismus erreichen können. Indem wir versuchen, Probleme zu vermeiden, Konflikten aus dem Weg gehen oder einfach unangenehme Situationen verlassen, wiegen wir uns in dem Glauben, dass dies Gelassenheit bringt. Auch das Schönreden der Situationen und Themen, die uns aus der Balance bringen, ist nur ein Zeichen, dass positives Denken nicht zur Lösung, ein gelasseneres Leben zu führen, beiträgt.</p>



<p>Mel Robbins sagt in ihrem Buch, dass dies nicht nur ein Trugschluss ist, sondern uns noch mehr unter Druck und Stress setzt. Indem wir versuchen alles zu kontrollieren und uns noch mehr anstrengen, geht es uns immer schlechter und die Gelassenheit könnte nicht weiter weg sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und da kommt ihre Let-Them Theorie ins Spiel.</h3>



<p>Indem wir andere einfach lassen, holen wir, so sagt Mel, unsere Macht wieder zurück. Wir übergeben uns und unserer Entscheidungen oder Energie nicht anderen und deren Themen, die uns vielleicht triggern mögen oder nicht gut tun. So haben wir wieder Oberhand und können mit klarem Kopf entscheiden, was wir möchten. Das ist der andere Teil der Let-Them Theorie. Der „Lass mich“ Anteil, der immer dazu gehört. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lass mich meine Gedanken beobachten und diese auf ihre Angemessenheit überprüfen. Sind sie für mich hilfreich? Wenn nein, dann passe ich sie an.</li>



<li>Lass mich entscheiden, was ich tun und wie ich reagieren möchte.</li>



<li>Lass mich Verantwortung für mich übernehme, wie ich mich fühlen möchte. </li>
</ul>



<p>Außerdem, so schreibt Mel weiter, führt der „Lass mich“ Anteil dazu, dass wir auch im Zusammenleben mit anderen wieder ein Gleichgewicht herstellen. Lass Sie, soll nicht zu einer Erhebung meiner selbst über andere führen, sondern uns auf der gleichen Ebene mit diesen belassen. Wie eine Wippe, die ausbalanciert ist. &#8222;Lass Sie&#8220; und &#8222;Lass mich&#8220; &#8211; kein Machtspiel sondern eine gleichberechtigte, erwachsene Haltung.</p>



<p>Dabei heißt „Lass Sie“ nicht, sich von anderen Drangsalieren zu lassen. &#8222;Lass Sie&#8220; ist pure Akzeptanz dessen was ist. Und „Lass mich&#8220; ist die Verantwortung mir gegenüber, wie ich damit umgehen möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Praktisch, kraftvoll, lebensverändernd.</h3>



<p>Das Tolle an „Die Let-Them Theorie“ ist, dass sie sofort umsetzbar ist. Du brauchst keine teuren Kurse, keine komplizierten Methoden. Es reicht, dir bewusst zu machen, wann du zögerst, und dann beispielsweise die 5-Sekunden-Regel anzuwenden. Ob beim Aufstehen am Morgen, beim Anruf bei einem wichtigen Kontakt oder beim Start eines neuen Projekts – diese Technik ist dein ständiger Begleiter.&nbsp;</p>



<p>In Situationen, in denen du merkst, dass du aus deinem inneren Gleichgewicht gerissen wirst, wendest du einfach „Lass Sie“ an. &#8222;Lass Sie&#8220;, verhilft dir wieder Ruhe in Dein System zu bringen. Wieder deine eigene Kraft zurück zu holen und entspannter zu entscheiden, was du für dich ändern kannst, damit es dir wieder gut geht. Das ist der „Lass mich“ Anteil.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Dein Leben in deiner Hand.</h3>



<p>Wenn du das Gefühl hast, festzustecken, nicht voranzukommen oder immer wieder in alten Mustern zu verharren, dann ist „Die Let-Them Theorie“ deine Anleitung zu mehr Mut und Selbstbestimmung. Es ist nicht nur die Kontrolle über dein Leben zurückzugewinnen, sondern auch wieder mehr Gelassenheit zu entwickeln.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bist du bereit, den ersten Schritt zu machen? Dann zähle von 5 rückwärts und wende „Lass Sie“ und „Lass mich“ an.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/die-let-them-theorie-von-mel-robbins-der-schluessel-zu-deinem-inneren-antrieb-und-einem-gelasseneren-leben/">„Die Let-Them Theorie“ von Mel Robbins: Der Schlüssel zu deinem inneren Antrieb und einem gelasseneren Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
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