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	<title>kognitive Verhaltenstherapie Archive -</title>
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	<title>kognitive Verhaltenstherapie Archive -</title>
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		<title>&#8222;Sei kein Frosch!&#8220;</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/sei-kein-frosch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin ehrlich. Auch ich bin manchmal ein Frosch.Viele Dinge im Leben sind sehr beängstigend. „Habe ich genug Geld, um alle meine Rechnungen zu bezahlen?“„Was, wenn der Krieg, der schon so nah ist, zu uns ins Land kommt?“„Mache ich mich lächerlich, wenn ich einen Vortrag halte?”„Muss ich mich wirklich provokant in der Öffentlichkeit zeigen, um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ehrlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ich bin manchmal ein Frosch.<br>Viele Dinge im Leben sind sehr beängstigend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Habe ich genug Geld, um alle meine Rechnungen zu bezahlen?“<br>„Was, wenn der Krieg, der schon so nah ist, zu uns ins Land kommt?“<br>„Mache ich mich lächerlich, wenn ich einen Vortrag halte?”<br>„Muss ich mich wirklich provokant in der Öffentlichkeit zeigen, um gesehen zu werden?“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für manche Menschen können aber auch die kleinen Dinge im Leben große Hürden bedeuten.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Weg zu fragen.<br>Sich unter Menschen zu trauen.<br>Dem anderen seine Meinung zu sagen oder auch mal „Nein“ zu antworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Gründe, auch mal „Frosch“ zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ja per se nichts Schlimmes. Zunächst vielleicht etwas schüchtern oder schreckhaft auf etwas Unbekanntes zu reagieren, kann auch eine gewisse Berechtigung haben und als Schutz dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn solche Gedanken aufkommen, die mich in mein <strong>„Froschdasein“ </strong>katapultieren, begegne ich ihnen zum Beispiel mit Neugier.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum denke ich das gerade?</li>



<li>Was steckt wirklich hinter dieser Frage?</li>



<li>Ist diese Angst berechtigt?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oftmals merke ich, dass ich in ein Muster verfalle. In etwas, das mir vertraut ist und mir Sicherheit gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch wenn es die Angst ist, die mich „beruhigt“.&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt paradox, aber so sind wir Menschen nun einmal.<br>Wir bevorzugen einen uns vertrauten Zustand gegenüber dem Unbekannten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sicherheit stand schon immer an erster Stelle, wenn es um das Überleben ging.</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Warum sollte es heute anders sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich sind die Dinge, die uns heute ängstigen und schreckhaft machen, aber meistens nicht mehr sicherheitskritisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegenteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie sind gesellschafts- und menschengemacht.&nbsp;<br>Es sind Erfahrungen aus unserer Kindheit, in der wir schutzbedürftig waren und Überlebensmechanismen entwickelten, die uns Sicherheit gaben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht um Sicherheit!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was wäre, wenn wir all unsere Ängste auf den Prüfstand der Sicherheit stellen würden?<br>Würde dabei herauskommen, dass vieles, wovor wir Angst haben, erst einmal keine Bedrohung im eigentlichen Sinn darstellt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube schon.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum also nicht mal „Frosch“ im positiven Sinne sein?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir waren schließlich alle mal „Kaulquappen“. Okay. Damals war unser Verhalten hilfreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch heute sind wir erwachsen, also „Frosch“ im übertragenen Sinn, der weiß, wie er sich schützen, aber auch mit Neuem und Ungewohntem umgehen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er muss sich nicht mehr hinter jemand anderem verstecken.<br>Er kann neugierig aus dem Tümpel herausspringen, weil er sich anpassen und flexibel reagieren kann.<br>Er kann mit Neugier die Umgebung auf dem Trockenen erkunden und, wenn es ihm doch nicht gefällt, wieder ins Wasser zurückkehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Frosch, der sich auf den Weg macht, um seinen Lebensauftrag zu erfüllen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch wenn das bedeutet, dabei eine Straße überqueren zu müssen.</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zum Frosch können wir das bewusst und mit Umsicht tun. Wenn wir uns jedoch von unseren Ängsten abhalten lassen, dann wissen wir nie, was uns auf der anderen Straßenseite erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch kann ein Frosch sehr geduldig sein. Wachsam beobachtet er seine Umgebung und wartet den richtigen Moment ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seiner Sprungkraft kommt er voran und zeigt mit einem Satz seinen ganzen Mut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angst zu haben, das war oft lebensrettend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In der Angst stecken zu bleiben, hindert uns jedoch an der Leichtigkeit des Lebens.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aber gepaart mit Lebendigkeit, Aufmerksamkeit, Ruhe und zügiger Handlungsfähigkeit bleiben wir flexibel und anpassungsfähig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ein Frosch eben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also, warum nicht einfach mal Frosch sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sich Hilfe zu suchen, wenn Ängste uns vom Leben abhalten oder es uns schwer machen, ist ein wichtiger Schritt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Sei (k)ein Frosch!“&nbsp;</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Trost das Einzige ist, was hilft</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wenn-trost-das-einzige-ist-was-hilft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Bachblüten]]></category>
		<category><![CDATA[Bachblütentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[doldiger Milchstern]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Star of Bethlehem]]></category>
		<category><![CDATA[Trost]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meiner Praxis sehe ich oft Menschen, die nicht mehr können. Sie leiden still und leise und würden sich am liebsten vor der Welt verstecken.Sie haben viel erlebt und sind am Ende ihrer Kräfte. Im Alltag funktionieren sie irgendwie noch. Sie hoffen auf den nächsten Urlaub, der jedoch nicht die erhoffte Erholung bringt. Sie versuchen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In meiner Praxis sehe ich oft Menschen, die nicht mehr können. Sie leiden still und leise und würden sich am liebsten vor der Welt verstecken.<br>Sie haben viel erlebt und sind am Ende ihrer Kräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Alltag funktionieren sie irgendwie noch. Sie hoffen auf den nächsten Urlaub, der jedoch nicht die erhoffte Erholung bringt. Sie versuchen, in jeder ruhigen Minute auf dem Sofa Kraft zu tanken, merken aber nicht, wie sehr sie diese Spirale noch weiter nach unten zieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das, was sie erschöpft hat, was vielleicht der letzte Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte, ist häufig bereits nicht mehr da.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber die Erschöpfung und die depressive Verstimmung sind geblieben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir alle tragen <strong>„alte Wunden“</strong> mit uns herum.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese stammen häufig aus der Kindheit und können Einzelerlebnisse, wiederholte Verletzungen oder andauerndes Leid sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche kommen damit im Erwachsenenalter gut zurecht. Sie erkennen, dass das, was war, nicht mehr ist, und dass neue Erfahrungen anders bewältigt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andere hingegen erleben bei neuen, heutigen Ereignissen diese „alten Wunden“ erneut. Häufig geschieht dies sehr unbewusst. Es sind die Muster und Bewältigungsstrategien, die wir uns damals zugelegt haben und die sich wie ein Programm automatisch abspielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel ist der Schmerz der Ablehnung in der Kindheit, der sich wie ein roter Faden durch das Erwachsenenleben zieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Job, den man nicht bekommt, obwohl man genau die richtige Person dafür wäre.<br>Die nicht funktionierende Beziehung und das langsame Auseinanderleben.<br>Das Nichtgesehenwerden, wenn wir hingebungsvoll die alten Eltern zu Hause pflegen und der weit entfernte Sohn oder die Tochter die meiste Aufmerksamkeit bekommt.<br>Der Tod eines geliebten Menschen, der uns einfach so im Stich lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Beispiele dafür, warum wir uns abgelehnt fühlen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kommen die <strong>„alten Wunden“</strong> ins Spiel. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute sehen wir nicht mehr, was wir damals erfahren haben. Wir haben vergessen oder verdrängt, wo und warum wir uns abgelehnt gefühlt haben. Unsere erwachsene Sicht auf die Kindheit lässt uns diese Erfahrung nicht mehr erkennen. Damals hat das Kind oder der Jugendliche wunderbare Schutzmaßnahmen erdacht und wirkungsvoll angewendet. Wenn es funktioniert, ist es gut. Das ist eine Strategie, die ich automatisch abspiele.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Problem ist: Diese Strategien sind häufig nicht mehr geeignet, wenn man erwachsen ist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Muster zu erkennen und in hilfreichere Gedanken und Handlungen umzuwandeln, ist harte Arbeit. In der kognitiven Verhaltenstherapie versucht man, genau diese Muster aufzudecken und umzustrukturieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wirklich hilfreiche und erfolgversprechende Therapie!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch bleiben manche Menschen in ihrem „Loch” stecken. Sie finden den Ausgang nicht und bleiben in einem scheinbar endlosen Kampf, herauszukriechen, irgendwann am Boden liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier habe ich gute Erfahrungen mit Bachblüten gemacht. Wenn nichts mehr geht und der Mensch das Licht am Ende des Tunnels nicht sehen kann.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht ist es dann Zeit, die „Trostblüte“ anzuwenden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der eine oder andere kennt sie: Star of Bethlehem, auch bekannt als der doldige Milchstern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Rescue-Tropfen ist diese Blüte ein wichtiger Bestandteil und bei akuten, schockartigen Zuständen der erste wirksame Teil. Nicht umsonst greifen Mütter gerne zu den Rescue-Tropfen, wenn ihre Kinder gestürzt sind oder mit einer schlechten Schulnote nach Hause kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was viele aber nicht wissen, ist, dass „Star of Bethlehem“ auch ein wahrer Star ist, wenn es darum geht, alte Muster zu lösen. Wenn eine „alte Wunde“ wortwörtlich erstarrt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Blüte spendet Trost und Zuversicht, wo scheinbar keine Worte mehr durchdringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Hoffnung verloren ist und die Sicht durch tiefste Trauer verschleiert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Zustände tiefer Erschöpfung können durch frühere Begebenheiten entstehen. Zwar wählt man hier häufig andere Bachblüten als erste Maßnahme, doch sollte man auch immer den Doldigen Milchstern in Erwägung ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er kann etwas Erstarrtes wieder in Fluss bringen und Trost spenden, wo das Leid besonders tief sitzt. Dadurch können auch die anderen Blüten in einer Mischung ihre volle Wirkung entfalten. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Bachblüten sind subtile Helfer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei seiner Entdeckung der wundervollen Bachblüten war Dr. Bach stets darauf bedacht, dass diese einfach anzuwenden sind und keine Nebenwirkungen haben.<br>Er erkannte auch, dass Menschen mit „alten Wunden” tiefliegende Gemütszustände haben, die nur langsam an die Oberfläche geholt und verarbeitet werden sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Wahl der Blüten steht manchmal nicht die ursprünglichste Emotion im Vordergrund, die als Grundmuster die erste Schicht bildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei einer Blüte, die sich langsam öffnet, war er der Meinung, dass erst Blatt für Blatt abgeschält werden müsse, bevor sich das eigentliche Thema zeigt und im besten Fall gelöst werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil der „Trostblüte“ besteht darin, dass sie das, was im Prozess der Ablösung ins Stocken geraten ist, wieder in Bewegung bringen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Emotion heißt nicht umsonst auf Englisch „Energy in motion“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Deutsch bedeutet es umgangssprachlich „Energie in Bewegung“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die subtile Wirkungsweise der Bachblüten ist häufig nicht sofort oder deutlich nach der Anwendung spürbar, sondern entfaltet sich wie das Öffnen einer Blüte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Langsam und behutsam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das ist in den meisten Fällen auch notwendig.<br>Wer am Boden liegt, darf sich erst einmal vorsichtig aufrichten und sich umsehen, wenn er bereit ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn er erkennt, dass er dort nicht bleiben will, entwickelt sich der nächste Schritt. Diese Entscheidung muss er in Ruhe und mit Vorsicht treffen. Erst dann ist er bereit, langsam aufzustehen und nach dem Licht zu suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier helfen weitere Bachblüten, die sich im Prozess immer wieder anpassen. Je nach Fortschritt und Erkenntnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die wichtigste Blüte bleibt meist noch lange die „Star of Bethlehem“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trost ist etwas, das wir in unserem Inneren fühlen müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erst dann sind wir bereit für den nächsten Schritt</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Gut genug war nie das Problem – Perfektionismus schon</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/gut-genug-war-nie-das-problem-perfektionismus-schon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherwelten & Inspirationen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[gutgenug]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Muss]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Perfekt. Ein Wort, das wir ständig hören. In der Werbung, auf Social Media, im Job, im Familienleben.Alles soll stimmen. Alles soll rund sein. Alles soll „passen“. Darüber habe ich vor Kurzem bereits in einem Blogbeitrag geschrieben.Es ist mir jedoch so wichtig, dass ich hier noch einmal darauf zurückkommen möchte. Inspiriert dazu hat mich ein Buch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/gut-genug-war-nie-das-problem-perfektionismus-schon/">Gut genug war nie das Problem – Perfektionismus schon</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Perfekt.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Wort, das wir ständig hören. In der Werbung, auf Social Media, im Job, im Familienleben.<br>Alles soll stimmen. Alles soll rund sein. Alles soll „passen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber habe ich vor Kurzem bereits in einem Blogbeitrag geschrieben.<br>Es ist mir jedoch so wichtig, dass ich hier noch einmal darauf zurückkommen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inspiriert dazu hat mich ein Buch – dazu aber später mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Perfekt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und irgendwie scheint es bei allen anderen auch zu funktionieren. <br>Sie haben ihre Ziele klar vor Augen.<br>Sie wirken souverän, strukturiert, erfolgreich.<br>Sie machen keine Fehler – zumindest keine sichtbaren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und Ich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gebe mir Mühe. Ich strenge mich an. Ich denke nach. Viel.<br>Und trotzdem bleibt dieses nagende Gefühl:<strong> Es reicht noch nicht</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch nicht gut genug.<br>Noch nicht ordentlich genug.<br>Noch nicht richtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Perfektionismus – wenn das Streben zur Belastung wird</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Perfektionismus wird oft missverstanden.<br>Er klingt nach Ehrgeiz, nach Disziplin, nach Qualität. Und ja – es gibt ihn, den &#8222;positiven Perfektionismus&#8220;.<br>Er setzt sich hohe Ziele, ohne sich selbst dabei zu zerfleischen.<br>Er darf Fehler machen, lernt daraus und geht weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch viel häufiger begegnet mir in meiner Praxis eine andere Form: der <strong>antreibende, angstbesetzte Perfektionismus</strong>.<br>Er lebt von „Ich muss“. Ich muss funktionieren. Ich muss leisten. Ich darf mir keinen Fehler erlauben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Träume?<br>Bleiben oft auf der Strecke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen: Kontrolle. Vergleich. Selbstkritik.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der stille Preis der Perfektion</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Perfektionisten investieren viel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeit. Energie. Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hungern gleichzeitig – nach Freude, Leichtigkeit und innerer Ruhe.<br>Sie fühlen sich verantwortlich für alles.<br>Für Harmonie. Für das Gelingen. Für das Wohl anderer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und scheitern zwangsläufig an dieser unmöglichen Aufgabe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zurück bleiben Schuldgefühle, Frust, Wut – oft gegen sich selbst gerichtet.<br>Manchmal auch gegen andere. Beziehungen leiden. Im Job entsteht Druck.<br>Der Körper reagiert – mit Erschöpfung, Anspannung, Schlaflosigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das Bittere daran:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zufriedenheit stellt sich trotzdem nicht ein.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">„Gut genug“ – kein Aufgeben, sondern ein Wendepunkt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In dem Buch „Mir reicht’s!“ von Elisabeth Gummesson und Kerstin Schöps wird ein zentraler Perspektivwechsel beschrieben:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht weniger Anspruch – sondern <strong>realistischere Ansprüche</strong>. <br>Nicht Stillstand – sondern <strong>Etappen</strong>.<br>Nicht Perfektion – sondern <strong>Trennung von Leistung und Selbstwer</strong>t.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gut genug“ heißt nicht: egal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es heißt: <strong>menschlich</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich darf entscheiden, was für &#8222;mich&#8220; gut genug ist.<br>Heute. In diesem Kontext. Mit diesen Ressourcen.<br>Und ich darf mich dabei ernst nehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Selbstwert statt Selbstoptimierung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Perfektionisten kämpfen nicht mit mangelnder Disziplin – sondern mit einem <strong>verletzlichen Selbstwertgefühl</strong>.<br>Wenn mein Wert davon abhängt, wie gut ich funktioniere, wie andere mich bewerten oder ob ich alles richtig mache, dann wird das Leben eng.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein stabiles Selbstwertgefühl hingegen erlaubt mir:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fehler als Erfahrung zu sehen</li>



<li>Kritik auszuhalten, ohne mich zu entwerten</li>



<li>mich zu freuen – für mich und für andere</li>



<li>Grenzen zu setzen, ohne Schuldgefühle</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier setzt die <strong>Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT)</strong> an.<br>Sie hilft, die vielen inneren „Müssen“-Sätze zu erkennen und durch hilfreichere, realistischere Gedanken zu ersetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und jetzt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht erkennst du dich in einigen Zeilen wieder.<br>Vielleicht merkst du, wie anstrengend dein innerer Anspruch geworden ist.<br>Oder wie sehr du dich selbst unter Druck setzt – obwohl du längst genug gibst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann darfst du innehalten. Und dir erlauben, hinzuschauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine begleitete, wertschätzende Bestandsaufnahme kann hier sehr entlastend sein.<br>In meiner&nbsp; Praxis unterstütze ich Menschen dabei, ihren Perfektionismus zu verstehen – und ihn Schritt für Schritt in etwas Dienlicheres zu verwandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht perfekt. Aber stimmig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und manchmal beginnt genau dort etwas sehr Heilsames.</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Perfetto &#8211; Perfektionismus wohin wir schauen</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/perfetto-perfektionismus-wohin-wir-schauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Ellis]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[REVT]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob in der Werbung im Fernsehen, im Internet, in Zeitschriften oder auf Werbeplakaten. Überall wird uns eine perfekte Welt vorgegaukelt. Eine ganze Kaffeemaschinen-Serie wurde „Perfecta“ genannt und ein Gebäckhersteller findet, dass der Genuss zum Kaffee nur „Perfetto“ ist, wenn er genau mit ebendiesem genossen wird. Wohin wir auch schauen, alles scheint „perfekt“ zu sein. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/perfetto-perfektionismus-wohin-wir-schauen/">Perfetto &#8211; Perfektionismus wohin wir schauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Egal, ob in der Werbung im Fernsehen, im Internet, in Zeitschriften oder auf Werbeplakaten. Überall wird uns eine perfekte Welt vorgegaukelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ganze Kaffeemaschinen-Serie wurde „Perfecta“ genannt und ein Gebäckhersteller findet, dass der Genuss zum Kaffee nur „Perfetto“ ist, wenn er genau mit ebendiesem genossen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wohin wir auch schauen, alles scheint „perfekt“ zu sein. Von den Models bis hin zu den Stars und Sternchen.<br>Okay, die waren ja schon immer perfekt, oder nicht?<br>Aber was ist mit den Menschen in den sozialen Medien, die perfekte Momente posten? Die perfekten Körper und Styling-Tipps haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei jedem anderen scheint alles perfekter zu laufen als bei mir.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und ich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Weder habe ich die perfekten Maße, noch passen mir die coolen Klamotten so, wie ich sie am Model oder auf Instagram gesehen habe.<br>Auch mein Zuhause ist nicht perfekt. Die Geräte sind schon viele Jahre alt und meine Einrichtungsgegenstände sind nicht mehr zeitgemäß.<br>Auch meine Urlaubsziele entsprechen nicht dem neuesten Hype. Im Vergleich zu Werbung und dem, was ich im Internet gezeigt bekomme, scheint meine Welt einem früheren Zeitalter anzugehören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und da liegt der Hase begraben &#8211; Im Vergleich!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir vergleichen uns ständig mit anderen. Jedes Detail wird dabei abgeglichen und einer unterbewussten Prüfung unterzogen.<br>Die Frau im Video hat ein wunderschönes Gesicht. „Da kann ich noch so viel von dem Make-up auftragen, das sie mir vorschlägt. So werde ich nie aussehen.“<br>Der Mann mit dem Waschbrettbauch aus der Werbung für Aufstrich hat einfach bessere Gene.<br>Die coole Couch aus der Wohnzeitschrift ist viel schöner als mein durchgesessenes Sofa.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber mit was vergleichen wir uns eigentlich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Manches, was wir als Vergleichsbasis heranziehen, sind Momentaufnahmen.<br>In den Medien werden immer nur die „perfekten” Momente gezeigt. Von 100 Bildern eines Motivs schafft es vielleicht nur eines in die Werbung oder in den Beitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Nachbearbeitung der angeblich „perfekten“ Bilder ist ein großer Bluff, dem wir in unserem Vergleich unterliegen. Vielleicht ist die Haut im Gesicht leicht gerötet oder der Oberarm hat nicht die richtigen Maße. Schwups, schon ist es dem aktuellen Schönheitsideal entsprechend überarbeitet und „perfekt“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist mit den vielen Fake-Fotos? Zum Beispiel die künstlichen Plastikgerichte auf einem Teller, die uns das perfekte Dinner zeigen sollen. Oder mit Haarspray und Co. aufgepimpte Pflanzen, die angeblich nur so vor Gesundheit und prallen Farben strotzen. Oder der aufgebrushte Waschbrettbauch und die perfekt geschminkten Gesichtszüge, die Doppelkinn und Co. einfach wegzaubern. Von KI Perfektionismus will ich hier gar nicht reden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo bleibt hier das echte Leben?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „echt“ meine ich, wie diese Dinge im echten Leben aussehen würden. In der Regel nicht so, wie es den Anschein hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Vergleich mit den oben genannten Momenten oder optimierten Darstellungen ist nicht realistisch. Wenn wir uns dessen bewusst sind, sieht unser Leben und unser Umfeld vielleicht gar nicht so schlecht aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch der Vergleich mit realen Dingen – beispielsweise der alten mit der neuen Couch – ist eine Perfektionsfalle, in die wir tappen, wenn wir den Vergleich mit Besserem, Schönerem und Neuerem ziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Vergleich nach „oben“ ist nicht immer günstig!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erfahrungsgemäß vergleichen wir uns eher mit Dingen, die wir aktuell nicht haben oder für die wir die entsprechenden Fähigkeiten oder Ressourcen nicht mitbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht immer „höher“, „weiter“, „schneller“ und „schöner“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, sich Motivationsschübe aus dem „Vergleich nach oben“ zu holen. Das sind Impulse, die ich vielleicht noch nicht in meinem Leben beachtet oder gesehen habe. Aber am Ende ist dies kein Vergleich, sondern eine Inspiration. Zumindest sollten wir darauf achten, dass es auch nur dabei bleibt. Was ich damit mache, ist entscheidend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich meinen eigenen Weg suche und gehe, darf ich mich gerne im Äußeren umsehen. Aber dann mache ich genau das, was zu mir passt und mir guttut. Verlasse ich diesen Weg und mein Bauchgefühl, sinkt auch schnell meine Stimmung auf den Nullpunkt. Ich werde nie so sein wie andere.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Glücklicherweise natürlich nicht!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn wir uns schon vergleichen müssen, dann bitte nur mit uns selbst.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde es toll, dass wir alle unterschiedlich sind. Jeder ist auf seine Weise „unperfekt”. Und das ist auch gut so. Eine Welt, in der alles perfekt ist, gibt es nicht. Natürlich dürfen wir immer an unserer Selbstentwicklung arbeiten. Was mir, meinen Neigungen und meiner Entwicklung hin zu Zufriedenheit und Wohlbefinden dient, empfehle ich sogar, weiter auszubauen. Dabei handelt es sich nicht um ein Wettrüsten mit anderen, sondern um ein Wachstum, das ausschließlich auf eigenen Werten und Maßstäben basiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und hier kommt das Entscheidende:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn überhaupt, dann vergleiche ich mich nur mit mir selbst und frage mich, wo ich zum Beispiel vor einem Jahr gestanden habe. Ich frage mich, welche Entwicklungssprünge ich gemacht habe und wo ich meinen Zufriedenheits- und Wohlbefinden-Level ausbauen oder verbessern konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch ohne Weiterentwicklung und Ausbau kann ich zufrieden sein, wenn es mir gut geht und ich mich genau richtig und wohl fühle, wo ich gerade bin. Wer sagt, dass ich ständig an mir arbeiten muss?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das erinnert mich stark an die kognitive Verhaltenstherapie nach Albert Ellis (REVT). Dabei geht es darum, die vielen „Müssen-Anforderungen” in unserem Leben zu erkennen und in hilfreichere und angemessenere Gedanken umzuwandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das „Müssen” setzt uns so sehr unter Druck und entsteht oft durch den Blick auf den scheinbaren „Perfektionismus” in unserer Umwelt. Noch schlimmer ist es, wenn ich diesen zu meiner Norm gemacht habe. Wenn ich ihn zu einem meiner „Werte” im Leben gemacht habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ist das wirklich erstrebenswert?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich achte immer wieder auf meinen Zufriedenheits- und Wohlbefindenslevel und vergleiche ihn mit meinen selbst auferlegten Ansprüchen. So entdecke ich schnell, ob ich wieder in die Vergleichsmentalität mit dem Äußeren oder die absolutistische „Ich muss“-Strategie verfallen bin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie geht es dir mit dem „Perfektionismus“ im Äußeren oder vielleicht sogar in deinem Inneren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abhilfe kann hier tatsächlich eine geführte „Bestandsaufnahme” mit einem erfahrenen Therapeuten oder Coach sein. Natürlich empfehle ich die REVT. Sie hilft uns, wenn wir selbst nicht mehr weiterkommen oder uns in unseren Anforderungen an uns selbst zu sehr verstrickt haben. Termine dafür gibt es natürlich auch in meiner Praxis. (<a href="https://my.lemniscus.de/pss/867bf0f5-c6ab-4ad0-8a54-b580d5d3cae3">zur Terminbuchung</a>).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Perfektionismus und der Vergleich sind meiner Meinung nach eine der schlimmsten Angewohnheiten unserer Gesellschaft – und ich erliege ihnen hin und wieder auch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In solchen Fällen darf auch ich mir sagen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich bin nicht perfekt.</h3>
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		<title>Manchmal ist weniger mehr &#8211; Die Kunst des Loslassen</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/manchmal-ist-weniger-mehr-die-kunst-des-loslassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[psychohygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[weltretten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell’ dir vor die Welt dreht sich auch ohne dich weiter.Einfach so. Witzig diesen Satz auch mal laut auszusprechen, oder?Unser Verstand sagt uns natürlich, dass das so ist.&#160; Natürlich dreht sich die Welt ohne mich weiter! Ich frage mich allerdings, warum wir das aber so nicht fühlen.Jeden Tag denken wir, dass ohne uns nichts läuft.Im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Stell’ dir vor die Welt dreht sich auch ohne dich weiter.<br>Einfach so.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Witzig diesen Satz auch mal laut auszusprechen, oder?<br>Unser Verstand sagt uns natürlich, dass das so ist.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Natürlich dreht sich die Welt ohne mich weiter!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich frage mich allerdings, warum wir das aber so nicht fühlen.<br>Jeden Tag denken wir, dass ohne uns nichts läuft.<br>Im Beruf, zu Hause, im Verein.<br>Selbst im Straßenverkehr, bei dem wir nur einer von vielen Teilnehmer sind, denken wir, dass nur wir selbst alles im Griff hätten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss noch schnell die E-Mail vor dem Feierabend schreiben &#8211; sonst geht das Projekt den Bach runter.<br>Wenn ich mich nicht heute Abend gleich um die Vereinsplanung kümmere, dann klappt das dieses Jahr alles nicht mehr.<br>Noch schnell auf dem Heimweg im Supermarkt kurz vor Ladenschluss ein paar Einkäufe gemacht. Es fehlt die Cola zu Hause und der Mann oder die Kinder wären dann unzufrieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich mir das alles so anschaue, dann gaukelt uns diese Geschäftigkeit „Kontrolle“ vor. Ich habe alles unter Kontrolle, dann ist alles gut und in Harmonie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Doch ist das so?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was haben wir denn wirklich unter Kontrolle? Und ist es deswegen alles auch harmonischer?<br>Ob der Partner wegen der Cola glücklicher ist, habe ich nicht wirklich im Griff. Vielleicht hatte dieser heute einen schlechten Tag und hätte sich gefreut, wenn ich einfach mal früher heimgekommen wäre.<br>Profitiert der Verein wirklich von meinen Nachtschichten, wenn die Planung nicht ausgereift oder sinnvoll abgestimmt ist? Wäre hier nicht einfach eine kleine Nachricht an den Vorstand ausreichend gewesen, um einen netten Abend zusammen zu organisieren, um alles zu besprechen?<br>Ist das Projekt wirklich von dieser einen E-Mail abhängig oder interpretiere ich in diese Teilaufgabe zu viel hinein?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ganz klar &#8211; manches muss erledigt werden. Richtig!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Doch muss es alles immer gleich und sofort sein?<br>Hätte ich mit einigen Dingen nicht schon früher beginnen können?<br>Wäre eine Unterstützung nicht eine nettere und vielleicht entspanntere Weise, Dinge gemeinsam zu erledigen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich glaube, dass wir uns zu viel Einfluss auf die äußeren Dinge zusprechen. Wir denken wir könnten alles um uns kontrollieren und so beeinflussen, wie wir es für richtig halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dabei habe ich nichts von all dem unter Kontrolle.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich jedoch kontrollieren kann sind meine Gedanken und meine Reaktionen auf die äußeren Situationen. Also mein Verhalten. Und das bestimmt auch am Ende wie ich mich fühle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bin ich abgehetzt, weil ich mir mit Dingen Druck mache, von denen ich denke Einfluss nehmen zu können?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Erwartungshaltung ist enorm, wenn ich all diese Dinge tue.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und mit Erwartungen mache ich mir das Leben noch schwerer, so bin ich der Meinung.<br>Dabei kann ich einfach den Dingen ihren Lauf lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann planen und ich kann Dinge auf meine Weise erledigen. Aber dann trete ich einen Schritt zurück und schaue mir an, was daraus entsteht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erwartung an andere frustriert uns. Denn sind wir mal ehrlich: Wann werden diese erfüllt? Ich kann es nicht steuern was andere denken, tun oder fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich tun kann ist mich so zu verhalten, dass ich mit mir zufrieden bin. Das Ergebnis liegt nicht immer in meiner Hand.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Loslassen bedeutet nicht zu resignieren.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Loslassen bedeutet, sich von dem zu lösen, das ich nicht kontrollieren kann.<br>Ich kann meine Werte, Ziele, Wissen und Fähigkeiten einbringen. Das tun, wofür ich stehe, was mir wichtig ist. Aber ohne die Bedingung daran zu knüpfen, dass der Ausgang oder die Ergebnisse so laufen wie ich mir das wünsche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht ist weniger auch mehr?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich nicht alles vorplane, alle Eventualitäten in meinem Kopf durchgehe, nicht in voreilendem Gehorsam etwas erledige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wäre, wenn ich die Dinge einfach mal auf mich zukommen lasse. Mir in jedem Moment die Frage stellen würde: Braucht es jetzt genau meinen Einsatz? Hilft es mir weiter und tut es mir gut? Wieviel hilft es dem anderen oder schadet es ihm sogar?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich mehr auf mich achte, dann habe ich auch die Ressourcen auf anderes einzugehen. Das was mich gerade in diesem Moment benötigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor kurzem hatte ich einen Wochenendkurs und habe diesen natürlich gut vorbereitet und geplant. Das ist meine Natur und tut mir auch gut. Ich bin mit mir zufrieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch was dann an dem Wochenende alles ist, das habe ich dann nicht mehr wirklich in der Hand. Und was soll ich sagen: die Suppe war natürlich zur Mittagspause nicht heiß, weil ich nicht in der vorangegangen Pause daran gedacht hatte, diese etwas vorzuwärmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und was war? Nichts!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben ganz entspannt in die Mittagspause gestartet. Ich habe die Suppe warm gemacht, ein nettes Gespräch mit den Teilnehmern gehabt, die sich einfach am Tisch ausruhen und ankommen konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Tag, als ich kurzfristig überlegte „es besser machen zu wollen“ sagte sogar eine Teilnehmerin: „Lass die Suppe doch aus. Dann bist du im Kopf immer bei der Suppe die anbrennen könnte und nicht bei uns“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und da hatte sie Recht.<br>Ich hätte dem Kurs sicherlich mit meiner Ablenkung nicht gut getan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das hat mir auch die Augen geöffnet &#8211; manchmal ist weniger mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kognitive Verhaltenstherapie ist hier beispielsweise eine gute Möglichkeit, genau diese Denkweisen zu erlernen. Die Muster dahinter zu entdecken und sie in eine hilfreichere und gesündere Denkweise zu wandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Loslassen ist auch Akzeptanz dessen was ist. Schau auch gerne auf diesem Blogbeitrag vorbei, der sich genau damit beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich für meinen Teil lasse diese neuen hilfreicheren Gedanken und Verhaltensweisen in meinem Leben immer mehr Freiraum. Sicherlich klappt es auch bei mir nicht immer. Aber jede Übung darin festigt diese neuen automatischen Reaktionen und Verhaltensweisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und ich bin deutlich entspannter!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht auch etwas für Dich?<br>Brauchst Du Unterstützung darin, dann melde Dich gerne bei mir. Ich teile gerne meinen Erfahrungsschatz und mein Wissen in der kognitiven Verhaltenstherapie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für ein entspannteres Leben.</h3>
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		<title>Akzeptanz &#8211; Ellis und der Tanz mit dem Leben </title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/akzeptanz-ellis-und-der-tanz-mit-dem-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Ellis]]></category>
		<category><![CDATA[das ist halt so]]></category>
		<category><![CDATA[Ellis]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[unveränderlich]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist halt so! Genau diesen Satz habe ich in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens von einer Psychotherapeutin gehört.Und was soll ich sagen? Dieser Satz war so niederschmetternd für mich, dass ich erst mal die ganze Nacht durch weinte. Für mich klang dieses „Das ist halt so“ so endgültig und unumstößlich, dass ich es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Das ist halt so!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Genau diesen Satz habe ich in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens von einer Psychotherapeutin gehört.<br>Und was soll ich sagen? Dieser Satz war so niederschmetternd für mich, dass ich erst mal die ganze Nacht durch weinte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich klang dieses „Das ist halt so“ so endgültig und unumstößlich, dass ich es in diesem Moment nicht ertragen konnte. Das wirklich Schlimme an dieser Aussage war für mich, dass ich dachte, nicht ernst genommen zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war so platt herausgesagt, ohne Erklärung, ohne Mitgefühl und einfach nur herzlos. So kam es zumindest bei mir an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es hat vieles in meinem Leben verändert. Und damit meine ich erst einmal nicht zum Guten. Ein Lebensabschnitt ging mit diesem Satz zu Ende und ich musste in meinem Leben wieder ganz von vorne anfangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte buchstäblich nichts mehr von meinem alten Leben übrig und das war mit all den anderen Dingen, die sich um diese Änderung ergaben, sehr beängstigend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ich funktionierte nur noch wie eine Maschine.</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich heute an diese Zeit zurückdenke, dann erstaunt es mich immer wieder, wie ich das alles geschafft und überstanden habe.<br>Aber ich habe nicht nur überlebt, sondern bin gestärkt aus dieser Zeit hervorgegangen. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine sehr verehrte <a href="https://dreditheger.com">Dr. Edith Eger </a>hat das in ihrem Buch „The Gift“ (deutscher Titel „Das Geschenk“) sehr schön beschrieben. Was können wir aus solchen herausfordernden Zeiten lernen? Welche Geschenke haben sie für uns bereitgehalten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich sieht man das nicht wirklich zu Beginn und ganz ehrlich: Es kann manchmal sehr lange dauern, bis man den Sinn und das Geschenk hinter solch einer Lebensphase erkennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei mir hat es auch wirklich lange gedauert. Aber was bedeutet schon lange, wenn man sich der Situation, in der man sich befand, einmal bewusst wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich habe die lange Zeit für mich gut genutzt und vieles dazugelernt, was mir schließlich geholfen hat, das Geschenk zu erkennen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Heute verstehe ich den Satz: „Das ist halt so!“</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mir tun die Worte leid, die ich damals der Psychotherapeutin nach meiner Therapie geschrieben habe. Doch damals haben sie sich so wahr und wirklich angefühlt. Ich wusste es nicht besser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was die Dame jedoch wirklich meinte, war:</p>



<h3 class="wp-block-heading">AKZEPTANZ</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß nicht, ob mir dieses Wort damals mehr geholfen hätte. Aber heute hat das Wort für mich auf jeden Fall keinen so endgültigen Charakter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht wäre es in meinem Prozess der Selbst- und Sinnfindung einfach zu früh gekommen. Vielleicht hätte es mir aber auch die Augen auf eine andere Weise geöffnet.<br>So, wie ich es heute versuche, meinen Patienten zu vermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich bis heute gelernt habe und täglich übe, ist Akzeptanz für die Dinge zu entwickeln, die ich nicht ändern kann. Dinge, die ich nicht unter Kontrolle habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner verhaltenstherapeutischen Ausbildung der REVT (Rational-Emotive Verhaltenstherapie) nach Albert Ellis habe ich genau diese Annahme des Unveränderlichen gelernt. Die radikale Selbstakzeptanz, die unbedingte Akzeptanz dessen, was ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für mich war das zu Beginn keine einfache Sache, aber doch wesentlich besser begreiflich als: „Das ist halt so“. Obwohl dieser Satz nichts anderes beschreibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lange habe ich mir über die <strong>Akzeptanz</strong> Gedanken gemacht und bin immer wieder erstaunt, welche unterschiedlichen Blickwinkel mir allein dieses eine Wort eröffnet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der schönsten Überlegungen die durch viele Kurse, Bücher, Gedichte und Weisheitssprüche inspiriert wurde, möchte ich hier gerne teilen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Für mich bedeutet AkZepTanz</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Akzente setzen (<strong>AKZ</strong>).<br>Sei du selbst und lass andere so sein wie sie sind. Bleibe dir treu und akzeptiere dich genau so wie du bist. Aber lass auch andere so sein, wie sie sein wollen. Das ist ihr gutes Recht, so wie es deines ist, du selbst zu sein.</li>



<li>Zepter in die Hand nehmen <strong>(ZEPT)</strong>.<br>Hol dir die Macht und Energie zurück und behalte sie. Akzeptiere, dass andere nicht kontrolliert werden können. Ich habe keine Macht über die anderen. Energie zu verschwenden, um anderen zu gefallen, sie zu ändern oder deren Befindlichkeiten zu den eigenen zu machen, schwächt mich.&nbsp;</li>



<li>Tanz dein Leben<strong> (TANZ).</strong><br>Lass dein Leben leichter werden. Es ist so viel schöner, wenn wir Leichtigkeit und Freude ins Leben einladen. Auch mal kindisch sein zu dürfen. Das Schöne zu sehen. Die unveränderlichen Dinge so zu nehmen wie sie sind &#8211; Akzeptanz ist auch hier das Zauberwort.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Leben ist so viel leichter, fröhlicher und angenehmer, wenn man <strong>Z</strong>entriert bleibt und <strong>T</strong>olerant ist (die beiden Buchstaben, die sich in meinem Wortspiel überschneiden).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Probiere es aus und finde deine ganz persönliche Version um Akzeptanz zu leben.<br>Ich helfe dir gerne dabei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">(Hinweis: Bild wurde mit KI generiert)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/akzeptanz-ellis-und-der-tanz-mit-dem-leben/">Akzeptanz &#8211; Ellis und der Tanz mit dem Leben </a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
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