<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mut Archive -</title>
	<atom:link href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tag/mut/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tag/mut/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Dec 2025 14:14:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wp-content/uploads/cropped-Logo_grau_web_Kreis_dicker-32x32.png</url>
	<title>Mut Archive -</title>
	<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tag/mut/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tripple A: Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tripple-a-anerkennen-aufmerksamkeit-akzeptanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschsein]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/?p=1749</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sich aufladen wie eine Batterie &#8211; AAA! Das war eine wirkliche Inspiration der Bestseller Autorin Stephanie Harrison (The New Happy), die ich bei einem Vortrag darüber sprechen hörte. Acknowledge, Accept und Appreciate.&#160; Erkennen, akzeptieren und würdigen unsere Gefühle.&#160; Sie fügte auch ein viertes ‚A‘ hinzu. Dem „Act“, also dem Handeln, trotz oder gerade wegen des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tripple-a-anerkennen-aufmerksamkeit-akzeptanz/">Tripple A: Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Sich aufladen wie eine Batterie &#8211; AAA!</h3>



<p>Das war eine wirkliche Inspiration der Bestseller Autorin Stephanie Harrison (The New Happy), die ich bei einem Vortrag darüber sprechen hörte.</p>



<p>Acknowledge, Accept und Appreciate.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erkennen, akzeptieren und würdigen unsere Gefühle.&nbsp;</h3>



<p>Sie fügte auch ein viertes ‚A‘ hinzu. Dem „Act“, also dem Handeln, trotz oder gerade wegen des Gefühls.</p>



<p>Das Erkennen der Gefühle die da sind. Sehen was gerade mit mir los ist.</p>



<p>Akzeptieren, dass diese Gefühle ihre Berechtigung haben. Mir geht es damit nicht gut, aber es ist ok, dass ich sie habe, weil sie gerade das ausdrücken, was in mir vorgeht. Nicht sich dafür verurteilen, dass diese Gefühle da sind, so sagte Stephanie, sondern sie einfach annehmen wie sie sind.</p>



<p>Würdigen bedeutet, den Gefühlen ihren Raum zu geben. Sie sind wichtig. Bedanken, dass es sie gibt und sie mir etwas mitteilen.&nbsp;</p>



<p>Das Handeln bedeutet mit den Gefühlen weiterzugehen. Die Gefühle wollen mich schützen, aber sie hindern mich nicht an kleinen Schritten, die ich trotzdem weiter gehen kann.</p>



<p>Eine ähnliche Analogie nutzte auch eine wunderbare Psychologin Dr. Millicent Rose in der gleichen Veranstaltung zum Thema Ängste.&nbsp;</p>



<p>Attend &#8211; Beachten. Hallo Angst, ich weiß du bist da.</p>



<p>Acknowledge &#8211; Erkennen. Ok Angst, ich weiß wer du bist und warum du bei mir bist. Du gehörst dazu. Über dich nachzudenken, warum du da bist, macht absolut Sinn.</p>



<p>Accept &#8211; Akzeptieren. Liebe Angst. Ich bin jetzt da, dir genau das alles zu sagen. Dir in meinem Leben den Platz zu lassen, der seine Berechtigung hat. Du bist eine Erfahrung von mir und wirst daher immer Teil sein.</p>



<p>Eine wertvolle Weisheit von Frau Dr. Rose blieb mir im Gedächtnis.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Der Angst keinen Widerstand leisten“.</strong></p>
</blockquote>



<p>Mit Widerstand kommt Wut, Niedergeschlagenheit, Panik.</p>



<p>Wer die Angst vor der Angst zulässt, leidet mehr darunter als unter der ursprünglichen Angst.<br>Der Angst ins Auge zu schauen, ist nicht nur ein weises Sprichwort, sondern gibt uns die Chance der Angst ihren Schrecken zu nehmen.</p>



<p>Aus diesen wertvollen Vorträgen der beiden Damen habe ich meine ganz eigene Version, die der von mir praktizierten Rational-Emotive-Verhaltenstherapie nach Ellis entspricht, erschaffen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">ANERKENNEN, AUFMERKSAMKEIT, AKZEPTANZ</h3>



<p><strong>Anerkennen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mich selbst und andere</li>



<li>meine Gefühle, die ich habe und deren Berechtigung die sie haben.</li>



<li>mein Wesen und meinen Charakter</li>



<li>meinen Wert als Mensch</li>
</ul>



<p><strong>Aufmerksamkeit</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>was will mir eine Situation und deren Ablauf sagen?</li>



<li>was wollen mir meine Gefühle mitteilen?</li>



<li>welche Gründe (Gedanken) gibt es, warum ich diese Gefühle habe?</li>



<li>warum reagiere ich so wie ich reagiere?&nbsp;</li>



<li>Welche Muster wiederhole ich?</li>
</ul>



<p><strong>Akzeptanz</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dessen was ist</li>



<li>das es so ist, wie es ist</li>



<li>das ich nicht alles unter Kontrolle habe. Aber über das was ich denke und wie ich damit umgehen möchte, das habe ich unter Kontrolle.</li>



<li>das ich ein Mensch bin, der fühlt und Gefühle hat (vielleicht auch mal ungesunde)</li>
</ul>



<p>Was mir wieder zu mehr Energie und Lebensfreude hilft ist hier die Tatsache, dass ich mich nicht vor meinen Gefühlen verstecke.&nbsp;</p>



<p>Mir diese anzuschauen, sie zu ergründen versuche und sie dann entweder ins Leben zu integrieren oder sogar loszulassen, wenn sie mir nicht mehr dienlich sind.</p>



<p>Den Gefühle dienen in gewisser Weise immer einem bestimmten Zweck. Hat sich dieser Zweck erübrigt, so sind auch die Gefühle dafür nicht mehr wirklich notwendig.&nbsp;</p>



<p>Wir halten allerdings viel zu oft an den Mustern und Gedanken fest, die uns nicht dienlich sind, geprägt aus früheren Notwendigkeiten. Und das hält ungesunde Gefühle in unserem Leben aufrecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gefühle gehören zum Leben und machen unser Menschsein aus.</h3>



<p>Ich bin aber nicht meine Gefühle. Sie sind Ausdruck meines Befindens.</p>



<p>Sich von diesen bestimmen zu lassen, wenn sie uns nicht gut tun, ist keine weise Entscheidung. Solch eine Entscheidung, die wir unterbewusst treffen, kann uns krank machen und uns hindern am Leben teilzunehmen oder dieses zu genießen.&nbsp;</p>



<p>Daher ist Anerkennen, Aufmerksamkeit und Akzeptanz so wichtig. Es integriert die Gefühle und wandelt sie.&nbsp;</p>



<p>Und mit hilfreicheren Gefühlen und Gedanken beginne ich wieder meine Energie zurück zu holen, die ich an äußere Umstände abgegeben habe. Die ich in ungesunde Gedanken investiere, die als automatische Muster und Schlussfolgerungen abgespeichert sind. Sich seine Energie zurückzuholen bedeutet mehr vom Leben zu haben.</p>



<p>Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Das Leben ist unser größter Schatz und die Energie der wichtigste Treibstoff.</strong></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Holen wir unser Leben und unsere Energie wieder zurück!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tripple-a-anerkennen-aufmerksamkeit-akzeptanz/">Tripple A: Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akzeptanz &#8211; Ellis und der Tanz mit dem Leben </title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/akzeptanz-ellis-und-der-tanz-mit-dem-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Ellis]]></category>
		<category><![CDATA[das ist halt so]]></category>
		<category><![CDATA[Ellis]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[REVT]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[unveränderlich]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/?p=1701</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das ist halt so! Genau diesen Satz habe ich in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens von einer Psychotherapeutin gehört.Und was soll ich sagen? Dieser Satz war so niederschmetternd für mich, dass ich erst mal die ganze Nacht durch weinte. Für mich klang dieses „Das ist halt so“ so endgültig und unumstößlich, dass ich es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/akzeptanz-ellis-und-der-tanz-mit-dem-leben/">Akzeptanz &#8211; Ellis und der Tanz mit dem Leben </a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Das ist halt so!</h3>



<p>Genau diesen Satz habe ich in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens von einer Psychotherapeutin gehört.<br>Und was soll ich sagen? Dieser Satz war so niederschmetternd für mich, dass ich erst mal die ganze Nacht durch weinte.</p>



<p>Für mich klang dieses „Das ist halt so“ so endgültig und unumstößlich, dass ich es in diesem Moment nicht ertragen konnte. Das wirklich Schlimme an dieser Aussage war für mich, dass ich dachte, nicht ernst genommen zu werden.</p>



<p>Es war so platt herausgesagt, ohne Erklärung, ohne Mitgefühl und einfach nur herzlos. So kam es zumindest bei mir an.</p>



<p>Es hat vieles in meinem Leben verändert. Und damit meine ich erst einmal nicht zum Guten. Ein Lebensabschnitt ging mit diesem Satz zu Ende und ich musste in meinem Leben wieder ganz von vorne anfangen.</p>



<p>Ich hatte buchstäblich nichts mehr von meinem alten Leben übrig und das war mit all den anderen Dingen, die sich um diese Änderung ergaben, sehr beängstigend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ich funktionierte nur noch wie eine Maschine.</h4>



<p>Wenn ich heute an diese Zeit zurückdenke, dann erstaunt es mich immer wieder, wie ich das alles geschafft und überstanden habe.<br>Aber ich habe nicht nur überlebt, sondern bin gestärkt aus dieser Zeit hervorgegangen. &nbsp;</p>



<p>Meine sehr verehrte <a href="https://dreditheger.com">Dr. Edith Eger </a>hat das in ihrem Buch „The Gift“ (deutscher Titel „Das Geschenk“) sehr schön beschrieben. Was können wir aus solchen herausfordernden Zeiten lernen? Welche Geschenke haben sie für uns bereitgehalten?</p>



<p>Natürlich sieht man das nicht wirklich zu Beginn und ganz ehrlich: Es kann manchmal sehr lange dauern, bis man den Sinn und das Geschenk hinter solch einer Lebensphase erkennt.</p>



<p>Bei mir hat es auch wirklich lange gedauert. Aber was bedeutet schon lange, wenn man sich der Situation, in der man sich befand, einmal bewusst wird.</p>



<p>Und ich habe die lange Zeit für mich gut genutzt und vieles dazugelernt, was mir schließlich geholfen hat, das Geschenk zu erkennen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Heute verstehe ich den Satz: „Das ist halt so!“</h4>



<p>Mir tun die Worte leid, die ich damals der Psychotherapeutin nach meiner Therapie geschrieben habe. Doch damals haben sie sich so wahr und wirklich angefühlt. Ich wusste es nicht besser.</p>



<p>Was die Dame jedoch wirklich meinte, war:</p>



<h3 class="wp-block-heading">AKZEPTANZ</h3>



<p>Ich weiß nicht, ob mir dieses Wort damals mehr geholfen hätte. Aber heute hat das Wort für mich auf jeden Fall keinen so endgültigen Charakter.</p>



<p>Vielleicht wäre es in meinem Prozess der Selbst- und Sinnfindung einfach zu früh gekommen. Vielleicht hätte es mir aber auch die Augen auf eine andere Weise geöffnet.<br>So, wie ich es heute versuche, meinen Patienten zu vermitteln.</p>



<p>Was ich bis heute gelernt habe und täglich übe, ist Akzeptanz für die Dinge zu entwickeln, die ich nicht ändern kann. Dinge, die ich nicht unter Kontrolle habe.</p>



<p>In meiner verhaltenstherapeutischen Ausbildung der REVT (Rational-Emotive Verhaltenstherapie) nach Albert Ellis habe ich genau diese Annahme des Unveränderlichen gelernt. Die radikale Selbstakzeptanz, die unbedingte Akzeptanz dessen, was ist.</p>



<p>Auch für mich war das zu Beginn keine einfache Sache, aber doch wesentlich besser begreiflich als: „Das ist halt so“. Obwohl dieser Satz nichts anderes beschreibt.</p>



<p>Lange habe ich mir über die <strong>Akzeptanz</strong> Gedanken gemacht und bin immer wieder erstaunt, welche unterschiedlichen Blickwinkel mir allein dieses eine Wort eröffnet.&nbsp;</p>



<p>Eine der schönsten Überlegungen die durch viele Kurse, Bücher, Gedichte und Weisheitssprüche inspiriert wurde, möchte ich hier gerne teilen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Für mich bedeutet AkZepTanz</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Akzente setzen (<strong>AKZ</strong>).<br>Sei du selbst und lass andere so sein wie sie sind. Bleibe dir treu und akzeptiere dich genau so wie du bist. Aber lass auch andere so sein, wie sie sein wollen. Das ist ihr gutes Recht, so wie es deines ist, du selbst zu sein.</li>



<li>Zepter in die Hand nehmen <strong>(ZEPT)</strong>.<br>Hol dir die Macht und Energie zurück und behalte sie. Akzeptiere, dass andere nicht kontrolliert werden können. Ich habe keine Macht über die anderen. Energie zu verschwenden, um anderen zu gefallen, sie zu ändern oder deren Befindlichkeiten zu den eigenen zu machen, schwächt mich.&nbsp;</li>



<li>Tanz dein Leben<strong> (TANZ).</strong><br>Lass dein Leben leichter werden. Es ist so viel schöner, wenn wir Leichtigkeit und Freude ins Leben einladen. Auch mal kindisch sein zu dürfen. Das Schöne zu sehen. Die unveränderlichen Dinge so zu nehmen wie sie sind &#8211; Akzeptanz ist auch hier das Zauberwort.</li>
</ul>



<p>Das Leben ist so viel leichter, fröhlicher und angenehmer, wenn man <strong>Z</strong>entriert bleibt und <strong>T</strong>olerant ist (die beiden Buchstaben, die sich in meinem Wortspiel überschneiden).</p>



<p>Probiere es aus und finde deine ganz persönliche Version um Akzeptanz zu leben.<br>Ich helfe dir gerne dabei.</p>



<p></p>



<p>(Hinweis: Bild wurde mit KI generiert)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/akzeptanz-ellis-und-der-tanz-mit-dem-leben/">Akzeptanz &#8211; Ellis und der Tanz mit dem Leben </a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn die Tage düster sind</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wenn-die-tage-duester-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 09:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[kognitiveVerhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[LichtUndSchatten]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[REVT]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/?p=1148</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Patientin sagte in einem Therapiegespräch zu mir: „Es geht mir schon so viel besser die meiste Zeit. Wenn nur die düsteren Tage jetzt nicht noch schwerer auf mir lasten würden!“ Zuerst fragte ich sie, warum sie sich so belastet fühlt, wenn die Tage nicht so hell und freundlich sind, wie sie es erwarte. Sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wenn-die-tage-duester-sind/">Wenn die Tage düster sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Patientin sagte in einem Therapiegespräch zu mir: „Es geht mir schon so viel besser die meiste Zeit. Wenn nur die düsteren Tage jetzt nicht noch schwerer auf mir lasten würden!“</p>



<p>Zuerst fragte ich sie, warum sie sich so belastet fühlt, wenn die Tage nicht so hell und freundlich sind, wie sie es erwarte. Sie meinte, dass sie ja jetzt wüsste, wie sich gute Tage anfühlen.</p>



<p>Darauf hin stellte ich die entscheidende Frage: „Erwarten Sie, dass fortan jeder Tag positiv und hell sein muss?</p>



<p>Selbstverständlich erfolgte umgehend die Antwort: „Nein, natürlich nicht. Das gibt es ja nicht.“</p>



<p>„Also“, so fragte ich, „warum darf es dann keine düstere Tage bei Ihnen im Leben geben?“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer kennt Sie nicht, die düsteren Tage?</h2>



<p>Ich für meinen Teil glaube, dass es keinen Menschen auf der Welt gibt, der nicht bereits solche Tage erlebt hat: Eine schwarze Wolke hängt über einem, während die Sonne um die Wolke herum scheint.</p>



<p>Egal was ich tue oder unternehme, die Wolke scheint zu folgen. Ganz penetrant und lästig.</p>



<p>Irgendwann gebe ich auf und lasse mich pudelnass regnen. Es hat ja sowieso keinen Sinn etwas ändern zu wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für mich scheint die Sonne nicht.</h2>



<p>Und da stehe ich, tropfnass bis auf die Haut und zerfließe in Selbstmitleid.</p>



<p>Warum geht es anderen besser als mir?<br>Da drüben die Nachbarin, die hat nicht diese Probleme mit den Arbeitskollegen und dem Chef.<br>Die Freundin, die sich nicht mit den drückenden Sorgen einer Selbständigkeit herumschlagen und sich abrackern muss, wie sie die nächste Rechnung bezahlen soll.<br>Der Kumpel, der nicht diese zermürbenden wiederkehrenden Rückenschmerzen hat und deren sich kein Arzt dieser Welt mehr annimmt.<br>Die Schwester, die nicht unter einer solchen Einsamkeit wie ich leidet. Sie hat ja all die Freude und Freunde für sich gepachtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Gedanken sind für einen an den schlechten Tagen real.</h2>



<p>Sich als Opfer zu fühlen, das fällt uns einfach und ist auch eine naheliegende Reaktion auf eine Welt, die uns nicht fair und gerecht erscheint. Manchmal sind wir auch Opfer, ganz real.<br>Wenn die Arbeitskollegen mobben. Wenn die Nachbarschaft hinterrücks über einen lästert. Wenn der Kumpel die besten Chance, die man ihm anvertraut hat, einfach so wegschnappt.</p>



<p>Aber hilft uns die Opferrolle weiter, wenn wir wieder aus diesem schwarzen Loch herauskommen wollen, das uns immer mehr in die Tiefe zu ziehen droht?</p>



<p>Ich glaube nicht.&nbsp;</p>



<p>Eine schöne Weisheit von Frau Dr. Edith Eger (eine meiner Lieblingspsychologinnen und Ausschwitz-Überlebende) lautet in Kurzfassung: Willst Du Opfer oder Überlebender sein? Du hast die Wahl.<br>(Im Übrigen auch eines meiner Leitmotive).</p>



<p>Sie meinte auch, dass man sich oft nicht bewusst ist, dass man aus der Opferrolle auch schnell in die Täterrolle wechseln kann. Ich denke, das ist nicht unbedingt erstrebenswert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Willst Du Opfer oder Überlebender sein? Du hast die Wahl!</h2>



<p>Beim Gespräch mit meiner Patientin ist mir auch die Opferrolle eingefallen, die wir oft für uns selbst festhalten. Denn das ist eine Wahl. Opfer sein, das kann man nicht immer unbedingt verhindern, doch Edith Eger sagt, dass wir alle die Wahl haben , ob wir diese Opferrolle annehmen und uns somit selbst einsperren (gedanklich) oder nicht.</p>



<p>Meine Patientin hat mir tatsächlich auf meine Frage, warum es keine düsteren Tage geben darf, geantwortet: &#8222;Weil ich diese nicht will.&#8220;</p>



<p>Bei der Rational-emotiven Verhaltenstherapie geht es darum, irrationale und vor allem absolutistische Forderungen ans Leben aufzudecken und diese dann kognitiv umzustrukturieren. So wird der Druck herausgenommen und die Irrationalität, also das unangemessene Denken in ein rationales, also hilfreiches, angemessenes und zielführendes Denken gewandelt.</p>



<p><strong>Nur weil ich etwas nicht möchte, heißt das nicht, dass es so sein muss. Manchmal (oder vielleicht ziemlich häufig) geht ein Wunsch einfach nicht in Erfüllung.&nbsp;</strong></p>



<p>Das galt es nun in der Therapie miteinander zu erarbeiten. Und vor allem die Erkenntnis, dass diese unangemessenen Gedanken zu einem ungesunden Gefühl, in ihrem Fall die Depression, führen. Und nicht, wie ursprünglich angenommen, die düsteren Tage.</p>



<p><strong>Und manchmal, so kam im weiteren Gespräch heraus, braucht es auch die düsteren Tage, um die hellen Tage wieder zu schätzen!</strong></p>



<p>Professionelle Hilfe um diese gesündere Denkweise zu erlernen, finden Sie bei einem ausgebildeten REVT Therapeuten in Ihrer Nähe oder Sie vereinbaren einen Termin bei mir in der Praxis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wenn-die-tage-duester-sind/">Wenn die Tage düster sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
