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	<title>Alltagspower &amp; Energie Archive -</title>
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	<title>Alltagspower &amp; Energie Archive -</title>
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		<title>Im Einklang mit sich selbst &#8211; Qigong als Weg</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/im-einklang-mit-sich-selbst-qigong-als-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[einklang]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
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		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir waren im Fluss. Es war so schön!“, rief eine Kursteilnehmerin voller Entzücken aus, als wir eine Qigong-Bewegungsreihe mit einer kleinen inneren Besinnung abgeschlossen hatten. Und tatsächlich konnte jeder in der Gruppe diese Energie spüren.&#160; Auch ich nahm diese besondere Stimmung im Raum wahr, die nur durch völlige Achtsamkeit, innere Stille und Einklang mit sich [&#8230;]</p>
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<p>„Wir waren im Fluss. Es war so schön!“, rief eine Kursteilnehmerin voller Entzücken aus, als wir eine Qigong-Bewegungsreihe mit einer kleinen inneren Besinnung abgeschlossen hatten.</p>



<p>Und tatsächlich konnte jeder in der Gruppe diese Energie spüren.&nbsp;</p>



<p>Auch ich nahm diese besondere Stimmung im Raum wahr, die nur durch völlige Achtsamkeit, innere Stille und Einklang mit sich selbst entstehen kann.</p>



<p>Es war etwas Heiliges und Reines. Körper und Geist waren bei allen noch gelöster. Meditation in der Bewegung. Das ist kein Vergleich zum Anfang einer Stunde.</p>



<p>Wie üblich gab es zu Beginn der Kursstunde ein „Geschnatter“ und einen Austausch. Das zeigt mir, dass alle noch im Alltagsmodus sind und erst einmal herunterfahren und zur Ruhe kommen müssen.</p>



<p>Das ist auch nicht verwerflich. Wer kann schon auf Knopfdruck „gelöst“ sein und die vielen Reize und Wahrnehmungen „sofort hinten anstellen“? Wir kommen aus der Arbeit. Wir saßen eben noch im Auto oder haben als Fußgänger höchst konzentriert am Straßenverkehr teilgenommen.</p>



<p>Die heftige Diskussion im Büro oder die umtriebigen Kinder im Kindergarten sind immer noch präsent, wenn wir zum Qigong gehen. Wie sollte es auch anders sein. So ist nun mal das Leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und doch ändert sich der Tag, wenn wir den Raum betreten.&nbsp;</h3>



<p>Für mich beginnt Qigong genau dort. Auch das „Geschnatter“ gehört dazu. Den Ballast abwerfen, den Kopf frei machen. Mit den Aufwärmübungen den Körper geschmeidig und „Qi-durchlässig“ zu machen, ist mit den Alltagsgesprächen nicht nur kurzweiliger, sondern öffnet auch für die Übungen danach. Denn erst ein leeres Gefäß kann wieder Neues aufnehmen. Zumindest ist dies immer in Zen-Weisheiten zu lesen.</p>



<p>Allmählich werden die Gespräche weniger und noch während des Aufwärmens und der Einstiegsübungen kehrt die erste Ebene der Ruhe ein.</p>



<p>Ich bin angekommen und lasse mich aufs Üben ein. Das ist eine gute Voraussetzung, um den „Flow“ zu spüren, den die Teilnehmerin zu Beginn so treffend zum Ausdruck brachte.</p>



<p>Dieser „Flow“, wie ich ihn nenne, ist etwas Besonderes. Wir kennen das auch außerhalb des Qigongs. Wenn man im „Flow“ Zeit und Raum vergisst und sich vollkommen dessen, was man gerade tut, hingibt. Es hat etwas Gegenwärtiges, und ich bin weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich bin jetzt!</h3>



<p>Wie beim Atmen, das übrigens eine Säule des Qigong ist, kann ich, wenn ich mich wirklich intensiv darauf konzentriere, nicht an Gestern und Morgen denken. Ich spüre nur diesen gegenwärtigen Augenblick.</p>



<p>Wie bei allen Techniken üblich, ist es auch bei Qigong wichtig, zu üben, um den Fluss zu spüren.</p>



<p>Nicht umsonst sagt man: „Übung macht den Meister“. Erst wenn man sich mit den Übungen sicher fühlt und sie ohne viel Nachdenken sanft und fließend ausführt, setzt auch der zusätzliche Effekt der Gelöstheit ein.</p>



<p>Beim regelmäßigen Üben passiert aber noch mehr. Wie auch in der Meditation nachgewiesen wurde, beginnen Hirnareale, die vorher nicht oder wenig aktiv waren, plötzlich aktiv zu werden, und es öffnen sich ganz andere „Räume“. Das vegetative Nervensystem, das für Flucht, Kampf oder Erstarrung zuständig ist, beruhigt sich, da es sich in einem geschützten Modus, in einem geschützten Raum und mit wunderbar ausgleichenden Bewegungen in einem Ruhenerv-aktivierenden Zustand befindet.</p>



<p>Der Körper folgt dieser Beruhigung im Gehirn und darf endlich von der Anspannung loslassen. Er darf sich lösen und sicher fühlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit</h3>



<p>Wir Menschen sind seit Urzeiten darauf geprägt, Gefahren wahrzunehmen und in Millisekunden darauf zu reagieren. Was uns auch heute noch in dieser hektischen Welt umtreibt, sind die gleichen Prozesse wie damals, als wir noch Urzeitmenschen waren. Dabei sind wir eigentlich die meiste Zeit nicht mehr in Gefahr.</p>



<p><strong>Wir brauchen Sicherheit, um gelassen zu sein.</strong></p>



<p>Qigong bietet uns durch Übungen die Möglichkeit, Sicherheit zu erfahren. Es hilft, den Körper von seiner natürlichen Anspannung und, wie ich oft sehe, einem Dauerzustand in „Hab-Acht-Stellung“ in einen entspannten und sich lösenden Zustand zu überführen.</p>



<p>Wenn unser Körper lernt, dass er auch solche Phasen erleben darf, und wir diese wiederholen, kann er im Alltag viel schneller von einer hohen Erregung in eine ausgeglichenere Haltung zurückkehren.</p>



<p><strong>Wir bringen ihm sozusagen Ruhe bei.</strong></p>



<p>Wer diese Ruhe schon einmal erfahren hat und sich ganz in den Übungen verloren hat, weiß, wovon ich spreche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Im Einklang mit sich selbst!</h3>



<p>Warum also nicht einmal den Qigong-Weg ausprobieren, um Ruhe und Gelassenheit in der Bewegung zu finden? Dabei geht es nicht darum, alle Übungen perfekt auszuführen (dazu können Sie gerne auch einen früheren <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/gut-genug-war-nie-das-problem-perfektionismus-schon/">Blogbeitrag</a> von mir nachlesen). </p>



<p>Es geht ums Spüren und darum, sich auf die Übungen einzulassen.</p>



<p>Vor allem in Gruppen herrscht eine ganz besondere Energie. Auch diese trägt zu dem Gefühl bei, im Einklang mit sich selbst zu sein.</p>



<p>Schau auch gerne einmal in meinen <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/angebote/">Angeboten</a> nach. Vielleicht ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um sich auf eine neue Erfahrung einzulassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/im-einklang-mit-sich-selbst-qigong-als-weg/">Im Einklang mit sich selbst &#8211; Qigong als Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Wenn Trost das Einzige ist, was hilft</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wenn-trost-das-einzige-ist-was-hilft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Bachblüten]]></category>
		<category><![CDATA[Bachblütentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[doldiger Milchstern]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Star of Bethlehem]]></category>
		<category><![CDATA[Trost]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meiner Praxis sehe ich oft Menschen, die nicht mehr können. Sie leiden still und leise und würden sich am liebsten vor der Welt verstecken.Sie haben viel erlebt und sind am Ende ihrer Kräfte. Im Alltag funktionieren sie irgendwie noch. Sie hoffen auf den nächsten Urlaub, der jedoch nicht die erhoffte Erholung bringt. Sie versuchen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In meiner Praxis sehe ich oft Menschen, die nicht mehr können. Sie leiden still und leise und würden sich am liebsten vor der Welt verstecken.<br>Sie haben viel erlebt und sind am Ende ihrer Kräfte.</p>



<p>Im Alltag funktionieren sie irgendwie noch. Sie hoffen auf den nächsten Urlaub, der jedoch nicht die erhoffte Erholung bringt. Sie versuchen, in jeder ruhigen Minute auf dem Sofa Kraft zu tanken, merken aber nicht, wie sehr sie diese Spirale noch weiter nach unten zieht.</p>



<p>Das, was sie erschöpft hat, was vielleicht der letzte Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte, ist häufig bereits nicht mehr da.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber die Erschöpfung und die depressive Verstimmung sind geblieben</h3>



<p>Wir alle tragen <strong>„alte Wunden“</strong> mit uns herum.&nbsp;</p>



<p>Diese stammen häufig aus der Kindheit und können Einzelerlebnisse, wiederholte Verletzungen oder andauerndes Leid sein.&nbsp;</p>



<p>Manche kommen damit im Erwachsenenalter gut zurecht. Sie erkennen, dass das, was war, nicht mehr ist, und dass neue Erfahrungen anders bewältigt werden können.</p>



<p>Andere hingegen erleben bei neuen, heutigen Ereignissen diese „alten Wunden“ erneut. Häufig geschieht dies sehr unbewusst. Es sind die Muster und Bewältigungsstrategien, die wir uns damals zugelegt haben und die sich wie ein Programm automatisch abspielen.</p>



<p>Ein Beispiel ist der Schmerz der Ablehnung in der Kindheit, der sich wie ein roter Faden durch das Erwachsenenleben zieht.</p>



<p>Der Job, den man nicht bekommt, obwohl man genau die richtige Person dafür wäre.<br>Die nicht funktionierende Beziehung und das langsame Auseinanderleben.<br>Das Nichtgesehenwerden, wenn wir hingebungsvoll die alten Eltern zu Hause pflegen und der weit entfernte Sohn oder die Tochter die meiste Aufmerksamkeit bekommt.<br>Der Tod eines geliebten Menschen, der uns einfach so im Stich lässt.</p>



<p>Es gibt viele Beispiele dafür, warum wir uns abgelehnt fühlen können.</p>



<p>Hier kommen die <strong>„alten Wunden“</strong> ins Spiel. </p>



<p>Heute sehen wir nicht mehr, was wir damals erfahren haben. Wir haben vergessen oder verdrängt, wo und warum wir uns abgelehnt gefühlt haben. Unsere erwachsene Sicht auf die Kindheit lässt uns diese Erfahrung nicht mehr erkennen. Damals hat das Kind oder der Jugendliche wunderbare Schutzmaßnahmen erdacht und wirkungsvoll angewendet. Wenn es funktioniert, ist es gut. Das ist eine Strategie, die ich automatisch abspiele.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Problem ist: Diese Strategien sind häufig nicht mehr geeignet, wenn man erwachsen ist</h3>



<p>Diese Muster zu erkennen und in hilfreichere Gedanken und Handlungen umzuwandeln, ist harte Arbeit. In der kognitiven Verhaltenstherapie versucht man, genau diese Muster aufzudecken und umzustrukturieren.</p>



<p>Eine wirklich hilfreiche und erfolgversprechende Therapie!</p>



<p>Und doch bleiben manche Menschen in ihrem „Loch” stecken. Sie finden den Ausgang nicht und bleiben in einem scheinbar endlosen Kampf, herauszukriechen, irgendwann am Boden liegen.</p>



<p>Hier habe ich gute Erfahrungen mit Bachblüten gemacht. Wenn nichts mehr geht und der Mensch das Licht am Ende des Tunnels nicht sehen kann.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht ist es dann Zeit, die „Trostblüte“ anzuwenden</h3>



<p>Der eine oder andere kennt sie: Star of Bethlehem, auch bekannt als der doldige Milchstern.</p>



<p>In den Rescue-Tropfen ist diese Blüte ein wichtiger Bestandteil und bei akuten, schockartigen Zuständen der erste wirksame Teil. Nicht umsonst greifen Mütter gerne zu den Rescue-Tropfen, wenn ihre Kinder gestürzt sind oder mit einer schlechten Schulnote nach Hause kommen.</p>



<p>Was viele aber nicht wissen, ist, dass „Star of Bethlehem“ auch ein wahrer Star ist, wenn es darum geht, alte Muster zu lösen. Wenn eine „alte Wunde“ wortwörtlich erstarrt ist.</p>



<p>Die Blüte spendet Trost und Zuversicht, wo scheinbar keine Worte mehr durchdringen.</p>



<p>Wenn Hoffnung verloren ist und die Sicht durch tiefste Trauer verschleiert ist.</p>



<p>Auch Zustände tiefer Erschöpfung können durch frühere Begebenheiten entstehen. Zwar wählt man hier häufig andere Bachblüten als erste Maßnahme, doch sollte man auch immer den Doldigen Milchstern in Erwägung ziehen.</p>



<p>Er kann etwas Erstarrtes wieder in Fluss bringen und Trost spenden, wo das Leid besonders tief sitzt. Dadurch können auch die anderen Blüten in einer Mischung ihre volle Wirkung entfalten. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Bachblüten sind subtile Helfer</h3>



<p>Bei seiner Entdeckung der wundervollen Bachblüten war Dr. Bach stets darauf bedacht, dass diese einfach anzuwenden sind und keine Nebenwirkungen haben.<br>Er erkannte auch, dass Menschen mit „alten Wunden” tiefliegende Gemütszustände haben, die nur langsam an die Oberfläche geholt und verarbeitet werden sollten.</p>



<p>Bei der Wahl der Blüten steht manchmal nicht die ursprünglichste Emotion im Vordergrund, die als Grundmuster die erste Schicht bildet.</p>



<p>Wie bei einer Blüte, die sich langsam öffnet, war er der Meinung, dass erst Blatt für Blatt abgeschält werden müsse, bevor sich das eigentliche Thema zeigt und im besten Fall gelöst werden kann.</p>



<p>Der Vorteil der „Trostblüte“ besteht darin, dass sie das, was im Prozess der Ablösung ins Stocken geraten ist, wieder in Bewegung bringen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Emotion heißt nicht umsonst auf Englisch „Energy in motion“</h3>



<p>Auf Deutsch bedeutet es umgangssprachlich „Energie in Bewegung“.</p>



<p>Die subtile Wirkungsweise der Bachblüten ist häufig nicht sofort oder deutlich nach der Anwendung spürbar, sondern entfaltet sich wie das Öffnen einer Blüte.</p>



<p>Langsam und behutsam.</p>



<p>Genau das ist in den meisten Fällen auch notwendig.<br>Wer am Boden liegt, darf sich erst einmal vorsichtig aufrichten und sich umsehen, wenn er bereit ist.</p>



<p>Wenn er erkennt, dass er dort nicht bleiben will, entwickelt sich der nächste Schritt. Diese Entscheidung muss er in Ruhe und mit Vorsicht treffen. Erst dann ist er bereit, langsam aufzustehen und nach dem Licht zu suchen.</p>



<p>Hier helfen weitere Bachblüten, die sich im Prozess immer wieder anpassen. Je nach Fortschritt und Erkenntnis.</p>



<p>Doch die wichtigste Blüte bleibt meist noch lange die „Star of Bethlehem“.</p>



<p>Trost ist etwas, das wir in unserem Inneren fühlen müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erst dann sind wir bereit für den nächsten Schritt</h3>
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		<item>
		<title>Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wie-der-fluegelschlag-eines-schmetterlings/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[emotionscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[innerebalance]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[schmetterlingseffekt]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[stressreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[wingwave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal sind es keine großen Umbrüche, die etwas verändern.Kein radikaler Neuanfang.Kein „Jetzt wird alles anders“. Manchmal ist es nur ein kleiner innerer Impuls.Ein Gedanke.Ein Gefühl, das sich plötzlich nicht mehr so schwer anfühlt. Und genau so fühlt es sich oft an, wenn Menschen zu mir in die Praxis kommen und wir mit wingwave® arbeiten:wie der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wie-der-fluegelschlag-eines-schmetterlings/">Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal sind es keine großen Umbrüche, die etwas verändern.<br>Kein radikaler Neuanfang.<br>Kein „Jetzt wird alles anders“.</p>



<p>Manchmal ist es nur ein kleiner innerer Impuls.<br>Ein Gedanke.<br>Ein Gefühl, das sich plötzlich nicht mehr so schwer anfühlt.</p>



<p>Und genau so fühlt es sich oft an, wenn Menschen zu mir in die Praxis kommen und wir mit wingwave® arbeiten:<br>wie der erste, kaum sichtbare Flügelschlag eines Schmetterlings.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kleine Ursache – große Wirkung</h3>



<p>wingwave® ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das ich in meiner Praxis gezielt einsetze, wenn Leistungsstress, innere Blockaden oder emotionale Belastungen den eigenen Weg erschweren. Viele meiner Klient:innen berichten, dass sie bereits nach wenigen Sitzungen eine deutliche Erleichterung spüren – mehr innere Ruhe, mehr Klarheit, mehr Stabilität.</p>



<p>Dabei wirkt die Methode auf den ersten Blick fast unspektakulär.<br>Kein langes Reden über Vergangenes.<br>Kein endloses Analysieren.</p>



<p>Stattdessen arbeiten wir mit sogenannten <strong>wachen REM-Phasen</strong> – schnellen Augenbewegungen, wie wir sie sonst nur aus dem Traumschlaf kennen. Ich führe dabei den Blick horizontal hin und her. Alternativ nutze ich bilaterale Töne oder sanfte Klopftechniken, das sogenannte „Tappen“.</p>



<p>Und doch passiert dabei sehr viel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was dabei im Inneren geschieht</h3>



<p>Diese wachen Augenbewegungen lösen nachweislich <strong>stresslindernde Reaktionen im Gehirn</strong> aus. Anders als beim starren Blick wird unter anderem der präfrontale Cortex aktiviert – jener Bereich, der für Überblick, Bewertung und Selbstregulation zuständig ist. Gleichzeitig verbessert sich die Vernetzung zwischen verschiedenen Gehirnarealen.</p>



<p>Viele Klient:innen beschreiben diesen Moment so:<br>„Es fühlt sich plötzlich leichter an.“<br>„Ich komme wieder klarer ins Denken.“<br>„Die Emotion ist noch da – aber sie überwältigt mich nicht mehr.“</p>



<p>Genau das ist das Ziel: nicht alles „wegzumachen“, sondern die innere Balance wiederherzustellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Genau hinschauen, bevor wir etwas bewegen</h3>



<p>Bevor wir mit der Intervention starten, arbeite ich mit dem <strong>Myostatiktest</strong> – einem gut beforschten Muskeltest, der hilft, das eigentliche Thema sichtbar zu machen. Denn oft ist es nicht das Offensichtliche, das uns stresst, sondern etwas, das darunterliegt.</p>



<p>Der Test hilft uns dabei, <strong>punktgenau</strong> anzusetzen.<br>Und nach den Settings zeigt er ebenso, ob und wie sich etwas verändert hat.</p>



<p>Auch hier gilt: Je genauer der Ausgangspunkt, desto wirkungsvoller der Flügelschlag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo wingwave® unterstützen kann</h3>



<p>In meiner Praxis setze ich wingwave® unter anderem ein bei:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Leistungs- und Erwartungsdruck</li>



<li>Stress im beruflichen oder privaten Umfeld</li>



<li>Konflikten, die innerlich nachwirken</li>



<li>Auftritts- oder Prüfungssituationen</li>



<li>Erschöpfung, Schlafmangel oder innerer Unruhe</li>



<li>Phobien</li>
</ul>



<p>Viele kommen mit dem Gefühl:<br>„Eigentlich weiß ich, dass es irrational ist – aber mein Körper macht nicht mit.“</p>



<p>Und genau dort setzt wingwave® an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ressourcen statt Dauerstress</h3>



<p>Neben dem Stressabbau nutze ich wingwave® auch als <strong>Ressourcen-Coaching</strong>. Hier geht es um Themen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stärkung des Selbstbildes</li>



<li>innere Motivation</li>



<li>kreative Lösungsfindung</li>



<li>mentale Vorbereitung auf wichtige Situationen</li>
</ul>



<p>Nicht als Selbstoptimierung.<br>Sondern als Rückverbindung zu dem, was ohnehin schon da ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn Glaubenssätze im Weg stehen</h3>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist das <strong>Belief-Coaching</strong>. Dabei schauen wir auf innere Überzeugungen, die unbewusst das Leben oder die Leistung einschränken oder Druck erzeugen. Manche dieser Glaubenssätze haben lange gute Dienste geleistet – passen aber heute nicht mehr.</p>



<p>Gemeinsam wandeln wir sie in tragfähige, stabilisierende innere Haltungen um. Nicht euphorisch, nicht unrealistisch – sondern belastbar. Auch dann, wenn es anspruchsvoll wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum „wingwave“?</h3>



<p>Der Name ist kein Zufall.</p>



<p>Die Erfinder, Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund haben sich diesen ganz gezielt gewählt und es so beschrieben:</p>



<p><strong>wing</strong> steht für den Flügelschlag des Schmetterlings – für eine minimale Veränderung, die etwas Großes in Bewegung setzen kann.<br><strong>wave</strong> erinnert an „brainwave“ – den Geistesblitz, die neue Idee, den Moment, in dem sich innerlich etwas sortiert.</p>



<p>Dieses Prinzip ist auch als <strong>Schmetterlingseffekt</strong> bekannt: Kleine Veränderungen in den Ausgangsbedingungen können zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen. Das gilt für Wettermodelle – und genauso für innere Prozesse.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der erste Schritt zählt</h3>



<p>wingwave® ist für mich kein Werkzeug, um Menschen zu „reparieren“.<br>Sondern eine Methode, um Zugang zu den eigenen Ressourcen wieder freizulegen.</p>



<p>Manchmal reicht ein kleiner Impuls.<br>Ein erster Flügelschlag.</p>



<p>Und daraus entsteht Bewegung.</p>



<p>Wenn du spürst, dass dich etwas innerlich festhält – Leistungsdruck, Stress, ein Thema, das sich immer wieder meldet – kann eine gemeinsame Bestandsaufnahme in meiner Praxis sinnvoll sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo sie leise wird.</h3>



<p><br>Übrigens: ein schönes Erklärvideo findest Du auch nochmal <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/therapien/">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wie-der-fluegelschlag-eines-schmetterlings/">Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tripple A: Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tripple-a-anerkennen-aufmerksamkeit-akzeptanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschsein]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich aufladen wie eine Batterie &#8211; AAA! Das war eine wirkliche Inspiration der Bestseller Autorin Stephanie Harrison (The New Happy), die ich bei einem Vortrag darüber sprechen hörte. Acknowledge, Accept und Appreciate.&#160; Erkennen, akzeptieren und würdigen unsere Gefühle.&#160; Sie fügte auch ein viertes ‚A‘ hinzu. Dem „Act“, also dem Handeln, trotz oder gerade wegen des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tripple-a-anerkennen-aufmerksamkeit-akzeptanz/">Tripple A: Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Sich aufladen wie eine Batterie &#8211; AAA!</h3>



<p>Das war eine wirkliche Inspiration der Bestseller Autorin Stephanie Harrison (The New Happy), die ich bei einem Vortrag darüber sprechen hörte.</p>



<p>Acknowledge, Accept und Appreciate.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erkennen, akzeptieren und würdigen unsere Gefühle.&nbsp;</h3>



<p>Sie fügte auch ein viertes ‚A‘ hinzu. Dem „Act“, also dem Handeln, trotz oder gerade wegen des Gefühls.</p>



<p>Das Erkennen der Gefühle die da sind. Sehen was gerade mit mir los ist.</p>



<p>Akzeptieren, dass diese Gefühle ihre Berechtigung haben. Mir geht es damit nicht gut, aber es ist ok, dass ich sie habe, weil sie gerade das ausdrücken, was in mir vorgeht. Nicht sich dafür verurteilen, dass diese Gefühle da sind, so sagte Stephanie, sondern sie einfach annehmen wie sie sind.</p>



<p>Würdigen bedeutet, den Gefühlen ihren Raum zu geben. Sie sind wichtig. Bedanken, dass es sie gibt und sie mir etwas mitteilen.&nbsp;</p>



<p>Das Handeln bedeutet mit den Gefühlen weiterzugehen. Die Gefühle wollen mich schützen, aber sie hindern mich nicht an kleinen Schritten, die ich trotzdem weiter gehen kann.</p>



<p>Eine ähnliche Analogie nutzte auch eine wunderbare Psychologin Dr. Millicent Rose in der gleichen Veranstaltung zum Thema Ängste.&nbsp;</p>



<p>Attend &#8211; Beachten. Hallo Angst, ich weiß du bist da.</p>



<p>Acknowledge &#8211; Erkennen. Ok Angst, ich weiß wer du bist und warum du bei mir bist. Du gehörst dazu. Über dich nachzudenken, warum du da bist, macht absolut Sinn.</p>



<p>Accept &#8211; Akzeptieren. Liebe Angst. Ich bin jetzt da, dir genau das alles zu sagen. Dir in meinem Leben den Platz zu lassen, der seine Berechtigung hat. Du bist eine Erfahrung von mir und wirst daher immer Teil sein.</p>



<p>Eine wertvolle Weisheit von Frau Dr. Rose blieb mir im Gedächtnis.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Der Angst keinen Widerstand leisten“.</strong></p>
</blockquote>



<p>Mit Widerstand kommt Wut, Niedergeschlagenheit, Panik.</p>



<p>Wer die Angst vor der Angst zulässt, leidet mehr darunter als unter der ursprünglichen Angst.<br>Der Angst ins Auge zu schauen, ist nicht nur ein weises Sprichwort, sondern gibt uns die Chance der Angst ihren Schrecken zu nehmen.</p>



<p>Aus diesen wertvollen Vorträgen der beiden Damen habe ich meine ganz eigene Version, die der von mir praktizierten Rational-Emotive-Verhaltenstherapie nach Ellis entspricht, erschaffen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">ANERKENNEN, AUFMERKSAMKEIT, AKZEPTANZ</h3>



<p><strong>Anerkennen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mich selbst und andere</li>



<li>meine Gefühle, die ich habe und deren Berechtigung die sie haben.</li>



<li>mein Wesen und meinen Charakter</li>



<li>meinen Wert als Mensch</li>
</ul>



<p><strong>Aufmerksamkeit</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>was will mir eine Situation und deren Ablauf sagen?</li>



<li>was wollen mir meine Gefühle mitteilen?</li>



<li>welche Gründe (Gedanken) gibt es, warum ich diese Gefühle habe?</li>



<li>warum reagiere ich so wie ich reagiere?&nbsp;</li>



<li>Welche Muster wiederhole ich?</li>
</ul>



<p><strong>Akzeptanz</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dessen was ist</li>



<li>das es so ist, wie es ist</li>



<li>das ich nicht alles unter Kontrolle habe. Aber über das was ich denke und wie ich damit umgehen möchte, das habe ich unter Kontrolle.</li>



<li>das ich ein Mensch bin, der fühlt und Gefühle hat (vielleicht auch mal ungesunde)</li>
</ul>



<p>Was mir wieder zu mehr Energie und Lebensfreude hilft ist hier die Tatsache, dass ich mich nicht vor meinen Gefühlen verstecke.&nbsp;</p>



<p>Mir diese anzuschauen, sie zu ergründen versuche und sie dann entweder ins Leben zu integrieren oder sogar loszulassen, wenn sie mir nicht mehr dienlich sind.</p>



<p>Den Gefühle dienen in gewisser Weise immer einem bestimmten Zweck. Hat sich dieser Zweck erübrigt, so sind auch die Gefühle dafür nicht mehr wirklich notwendig.&nbsp;</p>



<p>Wir halten allerdings viel zu oft an den Mustern und Gedanken fest, die uns nicht dienlich sind, geprägt aus früheren Notwendigkeiten. Und das hält ungesunde Gefühle in unserem Leben aufrecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gefühle gehören zum Leben und machen unser Menschsein aus.</h3>



<p>Ich bin aber nicht meine Gefühle. Sie sind Ausdruck meines Befindens.</p>



<p>Sich von diesen bestimmen zu lassen, wenn sie uns nicht gut tun, ist keine weise Entscheidung. Solch eine Entscheidung, die wir unterbewusst treffen, kann uns krank machen und uns hindern am Leben teilzunehmen oder dieses zu genießen.&nbsp;</p>



<p>Daher ist Anerkennen, Aufmerksamkeit und Akzeptanz so wichtig. Es integriert die Gefühle und wandelt sie.&nbsp;</p>



<p>Und mit hilfreicheren Gefühlen und Gedanken beginne ich wieder meine Energie zurück zu holen, die ich an äußere Umstände abgegeben habe. Die ich in ungesunde Gedanken investiere, die als automatische Muster und Schlussfolgerungen abgespeichert sind. Sich seine Energie zurückzuholen bedeutet mehr vom Leben zu haben.</p>



<p>Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Das Leben ist unser größter Schatz und die Energie der wichtigste Treibstoff.</strong></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Holen wir unser Leben und unsere Energie wieder zurück!</h2>
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		<title>Mitochondrien &#8211; Kraftwerke des Lebens</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/mitochondrien-kraftwerke-des-lebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Atmungskette]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitochondrien]]></category>
		<category><![CDATA[Mitochondriopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich lag im Bett und konnte einfach nicht mehr aufstehen. Eine anstrengende Woche lag hinter mir. In der Firma war ein dreitägiges Audit.Ein Prüfer, der den ganzen Tag betreut und durch die Firma geführt werden musste war im Haus. Und ich war verantwortlich, dass alles reibungslos ablief.  Kein Thema. Das hatte ich schon oft gemacht.Doch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich lag im Bett und konnte einfach nicht mehr aufstehen.</p>



<p>Eine anstrengende Woche lag hinter mir. In der Firma war ein dreitägiges Audit.<br>Ein Prüfer, der den ganzen Tag betreut und durch die Firma geführt werden musste war im Haus. Und ich war verantwortlich, dass alles reibungslos ablief. </p>



<p>Kein Thema. Das hatte ich schon oft gemacht.<br>Doch dieses mal war es anders.<br>Es herrschten Corona-Regeln mit FFP2 Maske und Abstand. Den ganzen Tag die Maske aufzusetzen war wirklich eine Herausforderung.</p>



<p>Alle 75 Minuten Pause einlegen um die Maske für 30 Minuten abzunehmen, das war nicht drin. Undenkbar in normalen Zeiten. Unter Corona Bedingungen fragte keiner nach.<br>Und auch ich machte mir keine Gedanken. Man wollte ja selbst geschützt sein.</p>



<p>Doch nun lag ich hier im Bett und konnte einfach nicht mehr.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<h4 class="wp-block-heading">Es ging nichts mehr.</h4>
</blockquote>



<p>Drei Tage ohne Erbarmen die FFP2 Maske durch tragen war einfach zu viel für mich. Gesund war ich ja in meinem Leben nie wirklich hundertprozentig. Mit meinem Asthma und den vielen Medikamenten, die ich früher nehmen musste um überhaupt zu überleben, hatte mein Körper schon vieles mitgemacht.</p>



<p>Auch diese Kraftlosigkeit und Muskelschmerzen kannte ich bereits aus früheren Jahren und dachte dafür eine schnelle Lösung zu haben. Kortison war mein stetiger Begleiter im Leben und machte mich auch in gewisser Weise abhängig, da mein Körper nicht mehr in der Lage war es selbst zu produzieren. Ein Entzug oder eine Überbelastung meines Körpers konnten zu Entzugserscheinungen führen.</p>



<p>Doch es halft nichts &#8211; trotz deutlicher Erhöhung und Rücksprache mit meiner Endokrinologin konnte ich meinen Zustand nicht verbessern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was war mit mir los?</h3>



<p>In den folgenden Wochen nach dem Audit ging eine Odyssee von Arzt zu Arzt los. MRT, Blutuntersuchungen, Neurologen. Alles hatte ich wieder einmal durch.</p>



<p>Und keiner kam der Ursache auf die Spur.<br>Ich selbst hatte einen Verdacht und schickte über meine eigene Praxis mein Blut selbst ins Labor, um diesem nachzugehen.</p>



<p>Und siehe da &#8211; das Ergebnis war eindeutig: eine Mitochondriopathie.</p>



<p>Ich glaube ohne entsprechende Schulungen, die ich zu diesem Thema damals schon besucht hatte, hätte ich wohl kaum auf diese Idee kommen können.</p>



<p>Aber ich war heilfroh eine Ursache gefunden zu haben. Ich konnte mir damit selbst helfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist eine Mitochondriopathie?</h3>



<p>Mitochondrien sind unsere Kraftwerke in den Zellen. Es sind Bestandteile der Zelle die für unsere Energiegewinnung zuständig sind.</p>



<p>Dabei wird in der sogenannten „Atmungskette“ diese Energie von den Mitochondrien in Form von ATP (Adenosintriphosphat) erzeugt, die für fast alle Vorgänge im Körper benötigt werden. Schon alleine die Gewinnung dieser Energie, verbraucht Energie.<br>Stoffwechselprozesse, Muskeltätigkeiten, Nervenimpulse , Verdauung und auch Zellerneuerung sind unter anderem wichtige Funktionen im Körper, die diese Energie benötigen.</p>



<p>Dabei werden Glukose, Fette oder Proteine, zahlreiche Mineralstoffe, Vitamine und Enzyme, sowie Sauerstoff benötigt, damit in den Mitochondrien am Ende ATP entstehen kann. Der Prozess ist biochemisch sehr komplex. Daher werden die einzelnen Schritte auch „Komplexe&#8220; genannt.</p>



<p>Unser Körper produziert und verbraucht am Tag in etwa sein eigenes Körpergewicht an ATP. Natürlich wird dieses ATP nicht auf einmal hergestellt. Diese Energiegewinnung findet stetig aufs Neue statt und bei näherem Hinschauen wird auch klar warum wir dadurch nicht mehr wiegen.&nbsp; Sobald es produziert ist, wird es auch schon wieder verbraucht.</p>



<p>Wenn man nun den Prozess dieser Atmungskette und dem dazugehörigen Citratzyklus kennt, weiß man, dass Sauerstoff benötigt wird. Haben wir davon nicht genug in den Zellen, dann werden Teile der Einzelprozesse gestört.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<h4 class="wp-block-heading">Mitochondrien können unter anderem dabei geschädigt werden oder zugrunde gehen.</h4>
</blockquote>



<p>Um herauszufinden, wie gut oder schlecht die Mitochondrien arbeiten und wie deren Zustand ist, können Blutuntersuchungen in speziellen Laboren durchgeführt werden.</p>



<p>Ist die eingeschränkte Funktionstüchtigkeit erst mal nachgewiesen, kann bei Bedarf die Ursache über weitere spezielle Untersuchungen noch detaillierter bestimmt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das gute daran ist: Man kann etwas dagegen tun.</h3>



<p>Und das war in meinem Fall dann auch möglich. Eine auf mich und meine Einschränkungen abgestimmte Therapie haben mir geholfen, aus dieser Schwäche, Müdigkeit und dem damit verbundenen Schmerzgeschehen wieder herauszukommen.</p>



<p>Da eine Mitochondriopathie nicht alleine nur durch solch eine Systemüberbelastung, wie ich sie in meinem Audit erfahren habe, entsteht, kann man sich vorstellen, dass die Erholung nicht so schnell von Statten gehen kann, wie man sich das wünscht.</p>



<p>Sekundäre, also nicht vererbte Mitochondriopathien entstehen unter anderem durch langanhaltende schädigende Einflüsse wie&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>chronische Entzündungen</li>



<li>oxidativer Stress (zu viele freie Radikale)</li>



<li>Nährstoffmangel</li>



<li>Schadstoffe&nbsp;</li>



<li>Umweltgifte</li>



<li>Medikament und&nbsp;</li>



<li>Stress.</li>
</ul>



<p>Und da genug von allem in meinem Leben davor vorhanden war, konnte eine extreme Situation, wie ich sie erlebt hatte, der Tropfen auf dem heißen Stein sein.</p>



<p>Mittlerweile geht es mir wieder gut. Es hat allerdings auch eine gewisse Zeit gedauert.<br>Mir ist durch die Erkrankung und während des Genesungsprozesses wieder deutlich bewusst geworden, dass mein Körper nicht wirklich wie der eines gesunden Menschen funktionieren wird. Aber ich habe gelernt die Grenzen besser einzuschätzen und mich in meinem Rahmen und meinen Möglichkeiten zu belasten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<h4 class="wp-block-heading">Mitochondrien und deren Einschränkung sind in vielen Erkrankungsgeschehen nicht zu unterschätzen.</h4>
</blockquote>



<p>Ein Blick darauf bei unklaren Geschehen ohne Diagnose oder Befund kann sich lohnen und das Leben wieder lebenswert machen.</p>



<p></p>



<p>Hinweis: Bild mit KI generiert.</p>
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		<title>„Die Let-Them Theorie“ von Mel Robbins: Der Schlüssel zu deinem inneren Antrieb und einem gelasseneren Leben</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/die-let-them-theorie-von-mel-robbins-der-schluessel-zu-deinem-inneren-antrieb-und-einem-gelasseneren-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherwelten & Inspirationen]]></category>
		<category><![CDATA[5-Sekunden-Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[innerer Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[kognitiveVerhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Let them]]></category>
		<category><![CDATA[Mel Robbins]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das Gefühl, wenn du weißt, dass du etwas ändern solltest, aber der innere Schweinehund einfach zu stark ist? Dieses ständige Zögern, das Aufschieben, das Gefühl, nicht genug zu sein? Mel Robbins hat mit ihrem Buch „Die Let-Them Theorie“ eine kraftvolle Botschaft für all jene, die endlich aus dem Stillstand ausbrechen wollen. Und das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>Kennst du das Gefühl, wenn du weißt, dass du etwas ändern solltest, aber der innere Schweinehund einfach zu stark ist? Dieses ständige Zögern, das Aufschieben, das Gefühl, nicht genug zu sein? Mel Robbins hat mit ihrem Buch „Die Let-Them Theorie“ eine kraftvolle Botschaft für all jene, die endlich aus dem Stillstand ausbrechen wollen. Und das Beste daran? Es ist so einfach, dass es fast schon genial ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Moment, der alles verändert: Die 5-Sekunden-Regel.</h3>



<p>Stell dir vor, du hast einen inneren Schweinehund, der dich davon abhält, deine Träume zu verfolgen. Mel Robbins sagt: „Zähle rückwärts von fünf bis eins.“ Klingt simpel, oder? Aber genau das ist die Magie: Diese 5-Sekunden-Regel ist dein Werkzeug, um sofort zu handeln, bevor dein Gehirn dich mit Zweifeln und Ängsten blockiert. Sobald du bei „eins“ angekommen bist, musst du dich bewegen – egal ob du aufstehen, eine Entscheidung treffen oder eine Herausforderung angehen willst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum funktioniert diese einfache Technik so kraftvoll?</h3>



<p>Weil sie dein Gehirn umprogrammiert. Sie unterbricht den Kreislauf aus Zögern und Selbstzweifeln. Statt dich von Angst oder Unsicherheit lähmen zu lassen, setzt du einen kleinen, aber mächtigen Impuls. Das ist wie ein Knopfdruck, der dein inneres Feuer entfacht. Mel Robbins erklärt, dass unser Gehirn dazu neigt, den sicheren Weg zu wählen – doch genau hier setzt die 5-Sekunden-Regel an: Sie bringt dich dazu, den sicheren Weg zu verlassen und mutig den ersten Schritt zu gehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Let them und Let me &#8211; Lass Sie und lass mich.</h3>



<p>Wenn es um Gelassenheit geht, so denken wir immer, dass wir dies nur durch noch mehr Kontrolle und Perfektionismus erreichen können. Indem wir versuchen, Probleme zu vermeiden, Konflikten aus dem Weg gehen oder einfach unangenehme Situationen verlassen, wiegen wir uns in dem Glauben, dass dies Gelassenheit bringt. Auch das Schönreden der Situationen und Themen, die uns aus der Balance bringen, ist nur ein Zeichen, dass positives Denken nicht zur Lösung, ein gelasseneres Leben zu führen, beiträgt.</p>



<p>Mel Robbins sagt in ihrem Buch, dass dies nicht nur ein Trugschluss ist, sondern uns noch mehr unter Druck und Stress setzt. Indem wir versuchen alles zu kontrollieren und uns noch mehr anstrengen, geht es uns immer schlechter und die Gelassenheit könnte nicht weiter weg sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und da kommt ihre Let-Them Theorie ins Spiel.</h3>



<p>Indem wir andere einfach lassen, holen wir, so sagt Mel, unsere Macht wieder zurück. Wir übergeben uns und unserer Entscheidungen oder Energie nicht anderen und deren Themen, die uns vielleicht triggern mögen oder nicht gut tun. So haben wir wieder Oberhand und können mit klarem Kopf entscheiden, was wir möchten. Das ist der andere Teil der Let-Them Theorie. Der „Lass mich“ Anteil, der immer dazu gehört. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lass mich meine Gedanken beobachten und diese auf ihre Angemessenheit überprüfen. Sind sie für mich hilfreich? Wenn nein, dann passe ich sie an.</li>



<li>Lass mich entscheiden, was ich tun und wie ich reagieren möchte.</li>



<li>Lass mich Verantwortung für mich übernehme, wie ich mich fühlen möchte. </li>
</ul>



<p>Außerdem, so schreibt Mel weiter, führt der „Lass mich“ Anteil dazu, dass wir auch im Zusammenleben mit anderen wieder ein Gleichgewicht herstellen. Lass Sie, soll nicht zu einer Erhebung meiner selbst über andere führen, sondern uns auf der gleichen Ebene mit diesen belassen. Wie eine Wippe, die ausbalanciert ist. &#8222;Lass Sie&#8220; und &#8222;Lass mich&#8220; &#8211; kein Machtspiel sondern eine gleichberechtigte, erwachsene Haltung.</p>



<p>Dabei heißt „Lass Sie“ nicht, sich von anderen Drangsalieren zu lassen. &#8222;Lass Sie&#8220; ist pure Akzeptanz dessen was ist. Und „Lass mich&#8220; ist die Verantwortung mir gegenüber, wie ich damit umgehen möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Praktisch, kraftvoll, lebensverändernd.</h3>



<p>Das Tolle an „Die Let-Them Theorie“ ist, dass sie sofort umsetzbar ist. Du brauchst keine teuren Kurse, keine komplizierten Methoden. Es reicht, dir bewusst zu machen, wann du zögerst, und dann beispielsweise die 5-Sekunden-Regel anzuwenden. Ob beim Aufstehen am Morgen, beim Anruf bei einem wichtigen Kontakt oder beim Start eines neuen Projekts – diese Technik ist dein ständiger Begleiter.&nbsp;</p>



<p>In Situationen, in denen du merkst, dass du aus deinem inneren Gleichgewicht gerissen wirst, wendest du einfach „Lass Sie“ an. &#8222;Lass Sie&#8220;, verhilft dir wieder Ruhe in Dein System zu bringen. Wieder deine eigene Kraft zurück zu holen und entspannter zu entscheiden, was du für dich ändern kannst, damit es dir wieder gut geht. Das ist der „Lass mich“ Anteil.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Dein Leben in deiner Hand.</h3>



<p>Wenn du das Gefühl hast, festzustecken, nicht voranzukommen oder immer wieder in alten Mustern zu verharren, dann ist „Die Let-Them Theorie“ deine Anleitung zu mehr Mut und Selbstbestimmung. Es ist nicht nur die Kontrolle über dein Leben zurückzugewinnen, sondern auch wieder mehr Gelassenheit zu entwickeln.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bist du bereit, den ersten Schritt zu machen? Dann zähle von 5 rückwärts und wende „Lass Sie“ und „Lass mich“ an.</h4>
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		<title>Durchatmen: Die Atmung, ein lang vergessener Schatz</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/durchatmen-die-atmung-ein-lang-vergessener-schatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Atemtherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Atmung]]></category>
		<category><![CDATA[Buteyko]]></category>
		<category><![CDATA[Durchatmen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist mitten in der Nacht und ich sitze im Bett und bekomme keine Luft. Was für ein Gefühl nach all den Jahren, die ich nun schon beinahe symptomfrei leben durfte. Eine heftige Erkältung lässt mich nun schon seit mehreren Nächten nicht schlafen und schon gar nicht in liegender Position. Asthma! Früher, als ich noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist mitten in der Nacht und ich sitze im Bett und bekomme keine Luft. Was für ein Gefühl nach all den Jahren, die ich nun schon beinahe symptomfrei leben durfte. Eine heftige Erkältung lässt mich nun schon seit mehreren Nächten nicht schlafen und schon gar nicht in liegender Position.</p>



<p>Asthma! Früher, als ich noch klein war, war das noch nicht so weit verbreitet und eher eine exotische Krankheit in den lokalen Krankenhäusern.&nbsp;</p>



<p>Und heute? Beinahe schon eine Volkskrankheit.<br>Laut dem <a href="https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/asthma/verbreitung">Lungeninformationsdienst</a> zählen 3.5 Millionen Menschen in Deutschland zu den chronisch erkrankten Asthmatikern. Das sind immerhin 4,35 % der in Deutschland lebenden Bevölkerung.<br>Während 1980 (als ich erkrankte) nur ca. 30-40 von 1000 Kindern und Jugendliche betroffen waren, sind es heute laut verschiedener Statistiken zwischen 80-100.</p>



<p>Mit fünf Jahren begann ich schon mit chronischer Bronchitis, die sich sehr schnell zu einer handfesten Asthmaerkrankung mauserte. Was damals nur schlecht und ungenügend behandelt werden konnte, da es die heutigen Medikamente einfach noch nicht gab, konnte sich zum Leid der Erkrankten zu einer dauerhaften Beeinträchtigung im Alltag entwickeln.</p>



<p>So war es zumindest bei mir und ich durfte über 35 Jahre lernen, damit zurechtzukommen und meinen Alltag lebenswert zu gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Atmen &#8211; so wichtig und doch so selbstverständlich!</h2>



<p>Und nun, da ich im Bett saß, keine Luft bekam und mein wieder herausgekramtes Inhalationsgerät&nbsp; dauerhaft laufen ließ, dachte ich daran, wie wertvoll doch unsere Atmung ist.</p>



<p>Genau, atmen! Ich meine die automatisierte und unbewusste Handlung die wir täglich mit ca. 23.000 Atemzügen (mehr oder weniger, abhängig vom Alter, der körperlichen Verfassung und der Aktivität) wiederholen. Und das alles ohne dass wir daran denken oder dies bewusst koordinieren müssten.</p>



<p>Was für ein Luxus und eine Meisterleistung der Evolution! Etwas, das wir ebenso wenig kontrollieren müssen wie unseren Herzschlag.<br>Zumindest ist das für mich so. Wer noch nie Probleme mit der Atmung hatte, kann sich wirklich glücklich schätzen. Denn so selbstverständlich wie wir das Atmen nehmen, so selbstverständlich ist das nicht, wenn man tage- und nächtelang um den „Atem ringt“.</p>



<p>Dabei ist das Problem oft nicht, den Atem in die Lunge zu bekommen, sondern den verbrauchten Atem wieder hinauszubefördern. Was sich seltsam anhört, ist in Wahrheit ein echtes Problem. Man dachte immer, dass man den Asthmatikern und anderen Menschen, die um Luft ringen, viel und schnell Zugang zu frischem Sauerstoff und Luft verschaffen müsse. Dabei wäre es oft viel wichtiger gewesen, die verbrauchte Luft hinauszubekommen, die die Stellen für den Sauerstoffaustausch zu den Blutgefäßen blockierte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein ganzes Buch über Atem &#8211; vergessenes Wissen&nbsp;</h2>



<p>Spannend fand ich, dass ich dazu einiges in einem Buch fand, das ich erst kürzlich gelesen hatte. „Breath Atem“ von James Nestor ist ein wirklich wunderbar recherchiertes Buch über das Atmen, das selbst für mich als jemanden, der sich seit Jahren mit der Atmung beschäftigt, Überraschungen parat hatte. Hinzu kommt, dass es wirklich kurzweilig geschrieben ist.</p>



<p>Im Buch fand ich auch einen Abschnitt über die „Buteyko Methode“, die in den 1950er Jahren von einem russischen Arzt als Atemtherapietool entwickelt wurde. Gerade bei Asthmatikern fiel ihm als jungem Arzt auf, dass die Problematik auf dem fehlenden Austausch der Atemgase beruhte und es diesen, obwohl die Sauerstoffsättigung in ihrem Blut normal war, schlecht ging.</p>



<p>Für seine Forschung beachtete er auch , dass die Verfügbarkeit von Sauerstoff in den Zellen und im Gewebe von einem gewissen CO₂-Level abhängt, das entscheidenden Einfluss auf die Bindung bzw. die Loslösung von Sauerstoff in der Blutzelle nimmt. </p>



<p>Durch die von Dr. Konstantin Buteyko entwickelte Atemtechnik, kann die CO₂-Toleranz unseres Körpers erhöht und somit die Sauerstoffversorgung der Zellen verbessert werden. Dies beruht auf dem nach dem dänischen Physiologen Christian Bohr benannten Bohr-Effekt. Bohr fand in seinen Forschungen heraus, dass ein niedriger pH-Wert die Freisetzung des Sauerstoffs aus dem Hämoglobin, dem roten Farbstoff in der Blutzelle, fördert. Der pH-Wert im Blut wirkt umgekehrt auf den CO₂-Partialdruck, sodass dieser steigt, wenn der pH-Wert sinkt. Gerade dieser erhöhte „Druck” ermöglicht eine bessere Sauerstofffreisetzung und somit eine bessere Versorgung der Körperzellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Buteyko-Methode &#8211; ein wahrer Schatz</h2>



<p>Um meine doch sehr angeschlagene Lunge nach der überstandenen Erkältung wieder auf mein ursprüngliches Niveau zu bringen, kaufte ich mir nach den hilfreichen Tipps aus dem Buch „Breath Atem“ noch das Buch „Die Buteyko-Methode“ von Konstantin Buteyko, um mehr über diese Atemtechnik zu erfahren.</p>



<p>Das Buch ist eher weniger für Laien zu empfehlen, wenn es darum geht, die Atemmethode zu erlernen. Allerdings konnte ich hier die Ansätze, die Konstantin Buteyko mit der Atemtechnik verfolgte, besser verstehen.</p>



<p>Mithilfe einiger Anleitungen aus dem Internet und dem Buch „Breath Atem“ brachte ich mir zunächst allein diese Methode bei. Sie basiert hauptsächlich auf der Erfassung einer Kontrollpause und einer Atemweise, die auf das fluide Ein- und Ausatmen abzielt.</p>



<p>Wichtige Punkte bei dieser Atmung sind vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die kontrollierte Nasenatmung</li>



<li>die Zwerchfellatmung</li>



<li>die Verringerung des Atems (ausgedehnte Atempause, geringeres Atemvolumen oder geringere Atemfrequenz)</li>



<li>Entspannung (vor allem des Zwerchfells).</li>
</ul>



<p>Da es, wie im Buch von Buteyko beschrieben, zu einigen Anfängerfehlern kommen kann – gerade bei der Bestimmung und Durchführung der Kontrollpausen – empfehle ich, für diese Atemtechnik einen ausgebildeten Buteyko-Praktiker aufzusuchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Atmen &#8211; mehr als nur ein notwendiges Muss &#8211; ein Gesundheits-Gamechanger!</h2>



<p>Für mich war diese Buteyko-Atmung genau das Richtige. Ich brachte meine Lunge wieder auf Vordermann und mein gesamtes Wohlbefinden verbesserte sich deutlich. Vor allem beim Sport merkte ich, wie entspannt ich unter Belastung die Nasenatmung anwenden konnte.</p>



<p>Das ist auch ein sehr ausführlich beschriebenes Detail im Buch von James Nestor.</p>



<p>Mir geht es wieder gut. Dank der Atmung, die ich wiederentdeckt hatte.</p>



<p>Und? Haben Sie selbst Lust bekommen Ihrer Atmung mehr Aufmerksamkeit zu schenken?<br>Dann lege ich Ihnen das Buch „Breath Atem“ von James Nestor ans Herz, mit dem Sie einen ersten wunderbaren Einstieg finden (schauen Sie hierzu auch meinen <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/atem-das-geheimnis-unseres-lebens-entdeckt-in-breath-atem-von-james-nestor/">Blogbeitrag</a> an).</p>



<p>Die Buteyko-Atemtechnik selbst können Sie bei einem Buteyko-Praktiker oder auch bei mir in der Praxis erlernen. Buchen Sie gerne einen <a href="https://my.lemniscus.de/pss/867bf0f5-c6ab-4ad0-8a54-b580d5d3cae3">Termin</a>.</p>
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		<title>Atem: Das Geheimnis unseres Lebens – entdeckt in „Breath Atem“ von James Nestor</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/atem-das-geheimnis-unseres-lebens-entdeckt-in-breath-atem-von-james-nestor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 11:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherwelten & Inspirationen]]></category>
		<category><![CDATA[Atmung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Buteyko]]></category>
		<category><![CDATA[Durchatmen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[James Nestor]]></category>
		<category><![CDATA[Lunge]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenatmung]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente im Leben, in denen wir plötzlich spüren, wie wertvoll unsere Atmung wirklich ist. Bei mir war das vor einiger Zeit, als ich nach einer Erkältung wieder schwer atmen konnte und mir bewusst wurde, wie selbstverständlich ich das Atmen bisher genommen hatte. Dabei ist es so viel mehr als nur eine automatische Funktion [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Es gibt Momente im Leben, in denen wir plötzlich spüren, wie wertvoll unsere Atmung wirklich ist. </h4>



<p>Bei mir war das vor einiger Zeit, als ich nach einer Erkältung wieder schwer atmen konnte und mir bewusst wurde, wie selbstverständlich ich das Atmen bisher genommen hatte. Dabei ist es so viel mehr als nur eine automatische Funktion – es ist das Fundament unseres Lebens, unsere Verbindung zu Gesundheit, Wohlbefinden und sogar zu uns selbst.</p>



<p>Vor Kurzem habe ich das Buch <em>„Breath Atem“</em> von James Nestor gelesen, und ich kann nur sagen: Es ist eine wahre Offenbarung. Dieses Buch ist kein trockenes Wissenschafts-Werk, sondern eine spannende Reise durch die Geschichte, die Wissenschaft und die Praxis des Atmens. Es hat mich sehr beeindruckt und mir neue Perspektiven eröffnet, die ich so noch nie gesehen hatte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum dieses Buch so besonders ist.</h4>



<p>James Nestor nimmt uns mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise. Er zeigt, wie unsere Atmung im Laufe der Evolution immer mehr in den Hintergrund gerückt ist – und wie wir durch bewusste Atemtechniken unser Leben grundlegend verbessern können. Das Besondere: Das Buch ist kurzweilig geschrieben, voller Aha-Momente und praktischer Tipps, die sofort umsetzbar sind.</p>



<p>Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Geschichte der <em>„Buteyko-Methode“</em>, die in den 1950er Jahren von einem ukrainischen Arzt entwickelt wurde. Diese Technik basiert auf der Erkenntnis, dass es bei vielen Atemproblemen nicht nur um den Sauerstoff in der Lunge geht, sondern vor allem, wie effektiv der Sauerstoff in den Zellen ankommt. Durch kontrollierte Nasenatmung, Zwerchfellatmung und das bewusste Halten des Atems kann die CO₂-Toleranz unseres Körpers erhöht werden – und damit die Sauerstoffversorgung der Zellen deutlich verbessert werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Schatz an Wissen, der unser Leben verändern kann.</h4>



<p>Das Buch zeigt, wie wir durch einfache, bewusste Atemübungen unsere Gesundheit nachhaltig verbessern können. Es geht um mehr als nur um das Atmen – es ist eine echte <strong>Gesundheits-Gamechanger-Strategie</strong>. Ich selbst habe die Techniken ausprobiert, und das Ergebnis war erstaunlich: Mehr Energie, weniger Stress, eine deutlich bessere Atmung – und das alles, weil ich mich wieder erinnert habe, richtig zu atmen.</p>



<p>Wenn du dich fragst, warum du dieses Buch lesen solltest: Es öffnet dir die Augen für ein vergessenes Wissen, das in unserer hektischen Welt verloren gegangen ist. Es zeigt, wie du durch bewusste Atmung dein Wohlbefinden steigern, Stress reduzieren und sogar deine sportliche Leistung verbessern kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Willst du mehr erfahren?</h4>



<p>Ich kann Dir aus tiefer Überzeugung das Buch <em>„Breath Atem“</em> empfehlen. Es ist der perfekte Einstieg, um deine Atmung neu zu entdecken und zu verstehen, warum sie so viel mehr ist als nur eine automatische Funktion. Und wenn du Lust hast, das Gelernte direkt umzusetzen, kannst du bei mir in der Praxis eine individuelle <a href="https://my.lemniscus.de/pss/867bf0f5-c6ab-4ad0-8a54-b580d5d3cae3">Atemberatung</a> buchen. Gemeinsam finden wir die für dich passende Technik, um deine Atmung zu optimieren und dein Leben zu verändern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Denn: Atmen ist Leben. Und es ist Zeit, diesem Schatz wieder die Aufmerksamkeit zu schenken, die er verdient.</h3>
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		<title>Ruhe in der Bewegung finden – Wie Qigong eine Kraftquelle für den Alltag sein kann</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/ruhe-in-der-bewegung-finden-wie-qigong-eine-kraftquelle-fuer-den-alltag-sein-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Schmidt-Malaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 09:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Qigong]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leben ist voller Hektik, Termine, Verpflichtungen und manchmal auch Stress. Nicht wahr? Manchmal fühlt es sich an, als würde uns der Alltag einfach überrollen, und wir verlieren dabei leicht unsere innere Balance. Doch was, wenn es eine Möglichkeit gäbe, inmitten all dieser Bewegung Ruhe zu finden? Eine Methode, die uns Kraft schenkt, uns zentriert [&#8230;]</p>
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<p>Das Leben ist voller Hektik, Termine, Verpflichtungen und manchmal auch Stress. Nicht wahr? Manchmal fühlt es sich an, als würde uns der Alltag einfach überrollen, und wir verlieren dabei leicht unsere innere Balance. Doch was, wenn es eine Möglichkeit gäbe, inmitten all dieser Bewegung Ruhe zu finden? Eine Methode, die uns Kraft schenkt, uns zentriert und gleichzeitig sanft bewegt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kraft der Ruhe in der Bewegung – Was ist Qigong?</h2>



<p>Qigong ist eine jahrtausendealte chinesische Praxis, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringt. Es verbindet sanfte Bewegungen, Atemübungen und Meditation zu einer harmonischen Einheit. Dabei geht es nicht um Schnelligkeit oder Kraft, sondern um das bewusste Erleben des eigenen Körpers und das Finden von innerer Ruhe – auch in der Bewegung.</p>



<p><strong>Warum gerade Qigong? – Die Balance zwischen Anspannung und Entspannung</strong></p>



<p>In unserer schnelllebigen Welt neigen wir dazu, ständig in Aktion zu sein. Doch gerade darin liegt die Herausforderung: Wie können wir in der Bewegung Ruhe bewahren? Qigong zeigt uns, dass es genau darin liegt: In der bewussten, langsamen Bewegung, die uns lehrt, im Hier und Jetzt zu sein. Es ist eine Kraftquelle, die uns im Alltag stärkt.</p>



<p><strong>Die wichtigsten Vorteile von Qigong im Alltag</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stressabbau und innere Ruhe:</strong> Durch die sanften Bewegungen und die bewusste Atmung können wir den Alltagsstress loslassen und unsere innere Balance wiederfinden.</li>



<li><strong>Energie tanken:</strong> Qigong aktiviert die Lebensenergie (Qi) und sorgt für mehr Vitalität – ideal, um den Tag kraftvoll zu starten oder ihn entspannt ausklingen zu lassen.</li>



<li><strong>Körperliche Flexibilität und Balance:</strong> Die fließenden Bewegungen fördern die Beweglichkeit und das Gleichgewicht, was besonders im Alter eine große Rolle spielt.</li>



<li><strong>Mentale Klarheit:</strong> Die meditativen Elemente helfen, den Geist zu beruhigen und den Kopf frei zu bekommen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kann Qigong im Alltag helfen? – Kleine Kraftquellen für zwischendurch</h2>



<p>Gerade in stressigen Phasen oder bei kurzer Zeit kann eine kurze Qigong-Übungseinheit Wunder wirken. Schon wenige Minuten am Morgen, in der Mittagspause oder abends vor dem Schlafengehen können helfen, den Geist zu klären und den Körper zu entspannen. Es ist wie eine kleine Pause, die uns wieder aufladen lässt.</p>



<p><strong>Mein Tipp: Sanft starten und regelmäßig üben</strong></p>



<p>Du brauchst keine Vorkenntnisse oder viel Platz – einfach bequeme Kleidung und ein bisschen Zeit. Beginne mit kurzen Einheiten, vielleicht 10 Minuten am Tag, und steigere dich nach und nach. Die Regelmäßigkeit macht den Unterschied: So wird Qigong zu einer kraftvollen Begleiterin.</p>



<p><strong>Ruhe in der Bewegung – eine Einladung an dich</strong></p>



<p>Wenn du das Gefühl hast, im Trubel des Lebens den Kontakt zu deiner inneren Ruhe verloren zu haben, lade ich dich ein, es mit Qigong zu versuchen. Es ist eine sanfte, kraftvolle Methode, die dich immer wieder in Balance bringt – egal, wie hektisch es wird.</p>



<p>Möchtest du mehr darüber erfahren oder gemeinsam mit mir in die Praxis eintauchen? Schaue gerne unter den <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/angebote/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angeboten</a>, ob Du einen passenden Kurs bei mir findest. Ich begleite dich gern auf deinem Weg zu mehr Ruhe und Kraft im Alltag.</p>
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