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		<title>Im Einklang mit sich selbst &#8211; Qigong als Weg</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/im-einklang-mit-sich-selbst-qigong-als-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[einklang]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Qigong]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir waren im Fluss. Es war so schön!“, rief eine Kursteilnehmerin voller Entzücken aus, als wir eine Qigong-Bewegungsreihe mit einer kleinen inneren Besinnung abgeschlossen hatten. Und tatsächlich konnte jeder in der Gruppe diese Energie spüren.&#160; Auch ich nahm diese besondere Stimmung im Raum wahr, die nur durch völlige Achtsamkeit, innere Stille und Einklang mit sich [&#8230;]</p>
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<p>„Wir waren im Fluss. Es war so schön!“, rief eine Kursteilnehmerin voller Entzücken aus, als wir eine Qigong-Bewegungsreihe mit einer kleinen inneren Besinnung abgeschlossen hatten.</p>



<p>Und tatsächlich konnte jeder in der Gruppe diese Energie spüren.&nbsp;</p>



<p>Auch ich nahm diese besondere Stimmung im Raum wahr, die nur durch völlige Achtsamkeit, innere Stille und Einklang mit sich selbst entstehen kann.</p>



<p>Es war etwas Heiliges und Reines. Körper und Geist waren bei allen noch gelöster. Meditation in der Bewegung. Das ist kein Vergleich zum Anfang einer Stunde.</p>



<p>Wie üblich gab es zu Beginn der Kursstunde ein „Geschnatter“ und einen Austausch. Das zeigt mir, dass alle noch im Alltagsmodus sind und erst einmal herunterfahren und zur Ruhe kommen müssen.</p>



<p>Das ist auch nicht verwerflich. Wer kann schon auf Knopfdruck „gelöst“ sein und die vielen Reize und Wahrnehmungen „sofort hinten anstellen“? Wir kommen aus der Arbeit. Wir saßen eben noch im Auto oder haben als Fußgänger höchst konzentriert am Straßenverkehr teilgenommen.</p>



<p>Die heftige Diskussion im Büro oder die umtriebigen Kinder im Kindergarten sind immer noch präsent, wenn wir zum Qigong gehen. Wie sollte es auch anders sein. So ist nun mal das Leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und doch ändert sich der Tag, wenn wir den Raum betreten.&nbsp;</h3>



<p>Für mich beginnt Qigong genau dort. Auch das „Geschnatter“ gehört dazu. Den Ballast abwerfen, den Kopf frei machen. Mit den Aufwärmübungen den Körper geschmeidig und „Qi-durchlässig“ zu machen, ist mit den Alltagsgesprächen nicht nur kurzweiliger, sondern öffnet auch für die Übungen danach. Denn erst ein leeres Gefäß kann wieder Neues aufnehmen. Zumindest ist dies immer in Zen-Weisheiten zu lesen.</p>



<p>Allmählich werden die Gespräche weniger und noch während des Aufwärmens und der Einstiegsübungen kehrt die erste Ebene der Ruhe ein.</p>



<p>Ich bin angekommen und lasse mich aufs Üben ein. Das ist eine gute Voraussetzung, um den „Flow“ zu spüren, den die Teilnehmerin zu Beginn so treffend zum Ausdruck brachte.</p>



<p>Dieser „Flow“, wie ich ihn nenne, ist etwas Besonderes. Wir kennen das auch außerhalb des Qigongs. Wenn man im „Flow“ Zeit und Raum vergisst und sich vollkommen dessen, was man gerade tut, hingibt. Es hat etwas Gegenwärtiges, und ich bin weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich bin jetzt!</h3>



<p>Wie beim Atmen, das übrigens eine Säule des Qigong ist, kann ich, wenn ich mich wirklich intensiv darauf konzentriere, nicht an Gestern und Morgen denken. Ich spüre nur diesen gegenwärtigen Augenblick.</p>



<p>Wie bei allen Techniken üblich, ist es auch bei Qigong wichtig, zu üben, um den Fluss zu spüren.</p>



<p>Nicht umsonst sagt man: „Übung macht den Meister“. Erst wenn man sich mit den Übungen sicher fühlt und sie ohne viel Nachdenken sanft und fließend ausführt, setzt auch der zusätzliche Effekt der Gelöstheit ein.</p>



<p>Beim regelmäßigen Üben passiert aber noch mehr. Wie auch in der Meditation nachgewiesen wurde, beginnen Hirnareale, die vorher nicht oder wenig aktiv waren, plötzlich aktiv zu werden, und es öffnen sich ganz andere „Räume“. Das vegetative Nervensystem, das für Flucht, Kampf oder Erstarrung zuständig ist, beruhigt sich, da es sich in einem geschützten Modus, in einem geschützten Raum und mit wunderbar ausgleichenden Bewegungen in einem Ruhenerv-aktivierenden Zustand befindet.</p>



<p>Der Körper folgt dieser Beruhigung im Gehirn und darf endlich von der Anspannung loslassen. Er darf sich lösen und sicher fühlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit</h3>



<p>Wir Menschen sind seit Urzeiten darauf geprägt, Gefahren wahrzunehmen und in Millisekunden darauf zu reagieren. Was uns auch heute noch in dieser hektischen Welt umtreibt, sind die gleichen Prozesse wie damals, als wir noch Urzeitmenschen waren. Dabei sind wir eigentlich die meiste Zeit nicht mehr in Gefahr.</p>



<p><strong>Wir brauchen Sicherheit, um gelassen zu sein.</strong></p>



<p>Qigong bietet uns durch Übungen die Möglichkeit, Sicherheit zu erfahren. Es hilft, den Körper von seiner natürlichen Anspannung und, wie ich oft sehe, einem Dauerzustand in „Hab-Acht-Stellung“ in einen entspannten und sich lösenden Zustand zu überführen.</p>



<p>Wenn unser Körper lernt, dass er auch solche Phasen erleben darf, und wir diese wiederholen, kann er im Alltag viel schneller von einer hohen Erregung in eine ausgeglichenere Haltung zurückkehren.</p>



<p><strong>Wir bringen ihm sozusagen Ruhe bei.</strong></p>



<p>Wer diese Ruhe schon einmal erfahren hat und sich ganz in den Übungen verloren hat, weiß, wovon ich spreche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Im Einklang mit sich selbst!</h3>



<p>Warum also nicht einmal den Qigong-Weg ausprobieren, um Ruhe und Gelassenheit in der Bewegung zu finden? Dabei geht es nicht darum, alle Übungen perfekt auszuführen (dazu können Sie gerne auch einen früheren <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/gut-genug-war-nie-das-problem-perfektionismus-schon/">Blogbeitrag</a> von mir nachlesen). </p>



<p>Es geht ums Spüren und darum, sich auf die Übungen einzulassen.</p>



<p>Vor allem in Gruppen herrscht eine ganz besondere Energie. Auch diese trägt zu dem Gefühl bei, im Einklang mit sich selbst zu sein.</p>



<p>Schau auch gerne einmal in meinen <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/angebote/">Angeboten</a> nach. Vielleicht ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um sich auf eine neue Erfahrung einzulassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/im-einklang-mit-sich-selbst-qigong-als-weg/">Im Einklang mit sich selbst &#8211; Qigong als Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
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		<title>Wenn Trost das Einzige ist, was hilft</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wenn-trost-das-einzige-ist-was-hilft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Bachblüten]]></category>
		<category><![CDATA[Bachblütentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[doldiger Milchstern]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Star of Bethlehem]]></category>
		<category><![CDATA[Trost]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meiner Praxis sehe ich oft Menschen, die nicht mehr können. Sie leiden still und leise und würden sich am liebsten vor der Welt verstecken.Sie haben viel erlebt und sind am Ende ihrer Kräfte. Im Alltag funktionieren sie irgendwie noch. Sie hoffen auf den nächsten Urlaub, der jedoch nicht die erhoffte Erholung bringt. Sie versuchen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In meiner Praxis sehe ich oft Menschen, die nicht mehr können. Sie leiden still und leise und würden sich am liebsten vor der Welt verstecken.<br>Sie haben viel erlebt und sind am Ende ihrer Kräfte.</p>



<p>Im Alltag funktionieren sie irgendwie noch. Sie hoffen auf den nächsten Urlaub, der jedoch nicht die erhoffte Erholung bringt. Sie versuchen, in jeder ruhigen Minute auf dem Sofa Kraft zu tanken, merken aber nicht, wie sehr sie diese Spirale noch weiter nach unten zieht.</p>



<p>Das, was sie erschöpft hat, was vielleicht der letzte Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte, ist häufig bereits nicht mehr da.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber die Erschöpfung und die depressive Verstimmung sind geblieben</h3>



<p>Wir alle tragen <strong>„alte Wunden“</strong> mit uns herum.&nbsp;</p>



<p>Diese stammen häufig aus der Kindheit und können Einzelerlebnisse, wiederholte Verletzungen oder andauerndes Leid sein.&nbsp;</p>



<p>Manche kommen damit im Erwachsenenalter gut zurecht. Sie erkennen, dass das, was war, nicht mehr ist, und dass neue Erfahrungen anders bewältigt werden können.</p>



<p>Andere hingegen erleben bei neuen, heutigen Ereignissen diese „alten Wunden“ erneut. Häufig geschieht dies sehr unbewusst. Es sind die Muster und Bewältigungsstrategien, die wir uns damals zugelegt haben und die sich wie ein Programm automatisch abspielen.</p>



<p>Ein Beispiel ist der Schmerz der Ablehnung in der Kindheit, der sich wie ein roter Faden durch das Erwachsenenleben zieht.</p>



<p>Der Job, den man nicht bekommt, obwohl man genau die richtige Person dafür wäre.<br>Die nicht funktionierende Beziehung und das langsame Auseinanderleben.<br>Das Nichtgesehenwerden, wenn wir hingebungsvoll die alten Eltern zu Hause pflegen und der weit entfernte Sohn oder die Tochter die meiste Aufmerksamkeit bekommt.<br>Der Tod eines geliebten Menschen, der uns einfach so im Stich lässt.</p>



<p>Es gibt viele Beispiele dafür, warum wir uns abgelehnt fühlen können.</p>



<p>Hier kommen die <strong>„alten Wunden“</strong> ins Spiel. </p>



<p>Heute sehen wir nicht mehr, was wir damals erfahren haben. Wir haben vergessen oder verdrängt, wo und warum wir uns abgelehnt gefühlt haben. Unsere erwachsene Sicht auf die Kindheit lässt uns diese Erfahrung nicht mehr erkennen. Damals hat das Kind oder der Jugendliche wunderbare Schutzmaßnahmen erdacht und wirkungsvoll angewendet. Wenn es funktioniert, ist es gut. Das ist eine Strategie, die ich automatisch abspiele.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Problem ist: Diese Strategien sind häufig nicht mehr geeignet, wenn man erwachsen ist</h3>



<p>Diese Muster zu erkennen und in hilfreichere Gedanken und Handlungen umzuwandeln, ist harte Arbeit. In der kognitiven Verhaltenstherapie versucht man, genau diese Muster aufzudecken und umzustrukturieren.</p>



<p>Eine wirklich hilfreiche und erfolgversprechende Therapie!</p>



<p>Und doch bleiben manche Menschen in ihrem „Loch” stecken. Sie finden den Ausgang nicht und bleiben in einem scheinbar endlosen Kampf, herauszukriechen, irgendwann am Boden liegen.</p>



<p>Hier habe ich gute Erfahrungen mit Bachblüten gemacht. Wenn nichts mehr geht und der Mensch das Licht am Ende des Tunnels nicht sehen kann.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht ist es dann Zeit, die „Trostblüte“ anzuwenden</h3>



<p>Der eine oder andere kennt sie: Star of Bethlehem, auch bekannt als der doldige Milchstern.</p>



<p>In den Rescue-Tropfen ist diese Blüte ein wichtiger Bestandteil und bei akuten, schockartigen Zuständen der erste wirksame Teil. Nicht umsonst greifen Mütter gerne zu den Rescue-Tropfen, wenn ihre Kinder gestürzt sind oder mit einer schlechten Schulnote nach Hause kommen.</p>



<p>Was viele aber nicht wissen, ist, dass „Star of Bethlehem“ auch ein wahrer Star ist, wenn es darum geht, alte Muster zu lösen. Wenn eine „alte Wunde“ wortwörtlich erstarrt ist.</p>



<p>Die Blüte spendet Trost und Zuversicht, wo scheinbar keine Worte mehr durchdringen.</p>



<p>Wenn Hoffnung verloren ist und die Sicht durch tiefste Trauer verschleiert ist.</p>



<p>Auch Zustände tiefer Erschöpfung können durch frühere Begebenheiten entstehen. Zwar wählt man hier häufig andere Bachblüten als erste Maßnahme, doch sollte man auch immer den Doldigen Milchstern in Erwägung ziehen.</p>



<p>Er kann etwas Erstarrtes wieder in Fluss bringen und Trost spenden, wo das Leid besonders tief sitzt. Dadurch können auch die anderen Blüten in einer Mischung ihre volle Wirkung entfalten. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Bachblüten sind subtile Helfer</h3>



<p>Bei seiner Entdeckung der wundervollen Bachblüten war Dr. Bach stets darauf bedacht, dass diese einfach anzuwenden sind und keine Nebenwirkungen haben.<br>Er erkannte auch, dass Menschen mit „alten Wunden” tiefliegende Gemütszustände haben, die nur langsam an die Oberfläche geholt und verarbeitet werden sollten.</p>



<p>Bei der Wahl der Blüten steht manchmal nicht die ursprünglichste Emotion im Vordergrund, die als Grundmuster die erste Schicht bildet.</p>



<p>Wie bei einer Blüte, die sich langsam öffnet, war er der Meinung, dass erst Blatt für Blatt abgeschält werden müsse, bevor sich das eigentliche Thema zeigt und im besten Fall gelöst werden kann.</p>



<p>Der Vorteil der „Trostblüte“ besteht darin, dass sie das, was im Prozess der Ablösung ins Stocken geraten ist, wieder in Bewegung bringen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Emotion heißt nicht umsonst auf Englisch „Energy in motion“</h3>



<p>Auf Deutsch bedeutet es umgangssprachlich „Energie in Bewegung“.</p>



<p>Die subtile Wirkungsweise der Bachblüten ist häufig nicht sofort oder deutlich nach der Anwendung spürbar, sondern entfaltet sich wie das Öffnen einer Blüte.</p>



<p>Langsam und behutsam.</p>



<p>Genau das ist in den meisten Fällen auch notwendig.<br>Wer am Boden liegt, darf sich erst einmal vorsichtig aufrichten und sich umsehen, wenn er bereit ist.</p>



<p>Wenn er erkennt, dass er dort nicht bleiben will, entwickelt sich der nächste Schritt. Diese Entscheidung muss er in Ruhe und mit Vorsicht treffen. Erst dann ist er bereit, langsam aufzustehen und nach dem Licht zu suchen.</p>



<p>Hier helfen weitere Bachblüten, die sich im Prozess immer wieder anpassen. Je nach Fortschritt und Erkenntnis.</p>



<p>Doch die wichtigste Blüte bleibt meist noch lange die „Star of Bethlehem“.</p>



<p>Trost ist etwas, das wir in unserem Inneren fühlen müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erst dann sind wir bereit für den nächsten Schritt</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn die Seele entzündet ist – was Körper und Psyche wirklich verbindet</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wenn-die-seele-entzuendet-ist-was-koerper-und-psyche-wirklich-verbindet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauchgefühl & Darmgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherwelten & Inspirationen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Darm-Hirn-Achse]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Enzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal erleben wir Phasen im Leben, in denen sich alles schwer anfühlt.Die Gedanken kreisen, der Antrieb fehlt, die Freude scheint wie hinter einem Schleier verborgen. Und nicht selten stellen wir uns dann die Frage: Was stimmt nicht mit mir? Der britische Psychiater Edward Bullmore eröffnet in seinem Buch &#8222;Die entzündete Seele&#8220; eine neue, sehr tiefgründige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wenn-die-seele-entzuendet-ist-was-koerper-und-psyche-wirklich-verbindet/">Wenn die Seele entzündet ist – was Körper und Psyche wirklich verbindet</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal erleben wir Phasen im Leben, in denen sich alles schwer anfühlt.<br>Die Gedanken kreisen, der Antrieb fehlt, die Freude scheint wie hinter einem Schleier verborgen. Und nicht selten stellen wir uns dann die Frage:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was stimmt nicht mit mir?</h3>



<p>Der britische Psychiater <strong>Edward Bullmore</strong> eröffnet in seinem Buch <a href="https://www.genialokal.de/Produkt/Edward-Bullmore/Die-entzuendete-Seele_lid_38461609.html?storeID=haibach"><strong>&#8222;Die entzündete Seele&#8220;</strong> </a>eine neue, sehr tiefgründige Perspektive auf genau diese Zustände. Eine Perspektive, die nicht trennt, sondern verbindet. Die nicht bewertet, sondern erklärt.</p>



<p>Er beschreibt Depression nicht ausschließlich als Störung von Gedanken oder Gefühlen, sondern auch als möglichen Ausdruck entzündlicher Prozesse im Körper. Und allein dieser Gedanke verändert bereits etwas.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Körper und Seele – eine künstliche Trennung?</h3>



<p>Wir sind es gewohnt, Körper und Psyche getrennt zu betrachten.<br>Wenn das Knie schmerzt, gehen wir zum Orthopäden. Wenn die Seele leidet, zur Psychotherapie.</p>



<p>Doch unser Gehirn ist kein losgelöstes Organ, das unabhängig vom Rest des Körpers arbeitet. Es ist eingebettet in ein komplexes System aus Hormonen, Immunzellen, Botenstoffen und Nervennetzen.</p>



<p>Bullmore zeigt sehr anschaulich, dass das Immunsystem direkten Einfluss auf unser Erleben nehmen kann. Entzündungsprozesse, die ursprünglich dem Schutz dienen, können – wenn sie chronisch werden – auch Stimmung, Motivation und Denkfähigkeit beeinflussen.</p>



<p>Das bedeutet nicht, dass Depression „nur“ Entzündung ist.<br>Aber es bedeutet, dass unser seelisches Erleben auch eine körperliche Dimension hat.</p>



<p>Und genau das eröffnet einen neuen, mitfühlenderen Blick.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn das Immunsystem auf Dauer-Alarm steht</h3>



<p>Unser Körper reagiert auf Belastungen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stress</li>



<li>traumatische Erfahrungen</li>



<li>anhaltende Überforderung</li>



<li>Einsamkeit</li>



<li>uvm.</li>
</ul>



<p>All diese Faktoren können das Immunsystem aktivieren. Kurzfristig ist das sinnvoll. Doch wenn dieser Alarmzustand bestehen bleibt, können entzündliche Prozesse chronisch werden.</p>



<p><strong>Und diese wirken nicht nur im Körper – sondern auch im Gehirn.</strong></p>



<p>Plötzlich wird verständlich, warum anhaltender Stress uns erschöpft.<br>Warum wir uns innerlich „entzündet“ fühlen können.<br>Warum Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit nicht einfach durch Willenskraft verschwinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es ist nicht mangelnde Disziplin</h3>



<p>Es ist ein System, das aus dem Gleichgewicht geraten ist.<br>Und genau schaut hier das Buch weiter und lädt zu mehr Selbstmitgefühl ein.<br>Es zeigt eine Konsequenz dieser Sichtweise auf. Wenn Depression auch eine biologische Komponente hat:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dann ist sie kein persönliches Scheitern.</li>



<li>dann ist sie kein Charakterfehler.</li>



<li>dann ist sie kein Beweis von Schwäche.</li>
</ul>



<p>Sie ist ein Zustand, der verstanden werden darf. Und Verständnis verändert den Umgang.</p>



<p>Mit uns selbst. Mit unseren Mitmenschen. Mit Therapie.</p>



<p><strong>Psychotherapie bleibt wichtig. Gedankenmuster spielen eine Rolle. Erfahrungen prägen uns.</strong></p>



<p>Aber ebenso bedeutsam sind Schlaf, Ernährung, Bewegung, soziale Verbundenheit und Stressregulation. Nicht als oberflächliche Ratschläge – sondern als tief biologische Einflussfaktoren.</p>



<p>Es geht nicht um „entweder oder“. Es geht um „sowohl als auch“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verantwortung neu gedacht</h3>



<p>Diese Perspektive entlässt uns nicht aus der Verantwortung.<br><strong>Aber sie befreit uns von Schuld.</strong></p>



<p>Wir können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einfluss nehmen.</li>



<li>unser Nervensystem beruhigen.</li>



<li>Entzündungsprozesse reduzieren.</li>



<li>hilfreiche Gedanken kultivieren.</li>
</ul>



<p>Doch wir müssen aufhören, uns selbst anzuklagen für etwas, das komplexer ist, als wir lange glaubten.<br>Vielleicht ist Heilung weniger ein Kampf gegen uns selbst – sondern mehr ein Verstehen unseres Systems.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein ganzheitlicher Blick auf seelische Gesundheit</h3>



<p><strong>„Die entzündete Seele“ </strong>verbindet Neurowissenschaft und Psychiatrie auf eine Weise, die Mut macht. Es schlägt eine Brücke zwischen Körpermedizin und Psychotherapie und zeigt, dass seelische Erkrankungen nicht losgelöst von biologischen Prozessen betrachtet werden können.</p>



<p>Für mich ist dieses Buch eine Bestätigung, Depression nicht nur psychologisch, sondern ganzheitlich zu verstehen.</p>



<p>Es erinnert daran, dass unser Denken biologisch eingebettet ist.<br>Dass unser Körper auf unser Leben reagiert.<br>Und dass beides untrennbar miteinander verwoben ist.</p>



<p>Wenn wir diese Verbindung anerkennen, verlieren seelische Erkrankungen ein Stück ihres Stigmas.</p>



<p>Und wir gewinnen etwas zurück: Verständnis. Mitgefühl. Handlungsspielraum<strong>.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht beginnt Heilung genau dort – wo wir aufhören zu trennen, und anfangen zu verbinden.</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Vitalpilzportrait &#8211; Hericium: Auf das gute Bauchgefühl hören</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/vitalpilzportrait-hericium-auf-das-gute-bauchgefuehl-hoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 10:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauchgefühl & Darmgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchhirn]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Hericium]]></category>
		<category><![CDATA[Mykotherpie]]></category>
		<category><![CDATA[Nerven]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Schleimhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalpilz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tatsächlich habe ich schon lange nichts mehr über die tollen Vitalpilze geschrieben. Das hole ich natürlich hiermit nach. Und wie soll es bei mir auch anders sein: natürlich mit einem wunderbaren Pilz für Bauch &#38; Seele. Der Hericium erinaceus oder auch Igelstachelbart bzw. Löwenmähne genannt, hat seinen Namen durch sein zotteliges Aussehen. In der chinesischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/vitalpilzportrait-hericium-auf-das-gute-bauchgefuehl-hoeren/">Vitalpilzportrait &#8211; Hericium: Auf das gute Bauchgefühl hören</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Tatsächlich habe ich schon lange nichts mehr über die tollen Vitalpilze geschrieben.</p>



<p>Das hole ich natürlich hiermit nach.</p>



<p><strong>Und wie soll es bei mir auch anders sein: natürlich mit einem wunderbaren Pilz für Bauch &amp; Seele.</strong></p>



<p>Der Hericium erinaceus oder auch Igelstachelbart bzw. Löwenmähne genannt, hat seinen Namen durch sein zotteliges Aussehen. In der chinesischen und japanischem Naturheilkunde wird er sogar „Affenkopfpilz“ genannt, was wie Herr Guthmann auf seiner ausführlichen <a href="https://www.vitalpilzratgeber.de/hericium/">Vitalpilzratgeber-Webseite</a> berichtet, aufgrund einer Affenart, die so behaart ist, dass man kein Gesicht erkennen kann, zurückzuführen ist.&nbsp;</p>



<p>Er ist über seine geschätzten gesundheitlichen Wirkungen ein sehr guter Speisepilz, den man auch in unseren heimischen Wäldern finden kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Traditionelles Wissen trifft moderne Forschung</h3>



<p>Schon in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Hericium bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt – besonders zur Unterstützung von entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen.</p>



<p>Heute bestätigt moderne Forschung viele dieser Beobachtungen und liefert wissenschaftliche Mechanismen, die seine Wirkung auf den Verdauungstrakt, Schleimhäute, das Immunsystem und das Gehirn erklären.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Darm-Hirn-Achse: Was Hericium so besonders macht</h3>



<p>Ein Schwerpunkt vieler Untersuchungen (<a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/search/?term=Hericium">pubmed</a>) liegt auf der Verbindung zwischen Darm und Gehirn – der sogenannten „gut-brain axis“. Diese Kommunikation zwischen dem enterischen Nervensystem (dem „Bauch-Gehirn“) und dem zentralen Nervensystem ist entscheidend für Stimmung, Stressreaktionen, kognitive Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden.</p>



<p>Hericium beeinflusst diesen Dialog auf verschiedene Weise:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Förderung des Nervenzellwachstums</strong><br>Inhaltstoffe wie Erinacine und Hericenone regen die Produktion von Nervenwachstumsfaktoren (NGF, BDNF) an, die für die Regeneration und Kommunikation von Nervenzellen wichtig sind.</li>



<li><strong>Verbesserung der Darmflora</strong><br>Hericium-Polysaccharide wirken präbiotisch, unterstützen nützliche Darmbakterien und fördern die Bildung von kurzkettigen Fettsäuren (SCFAs) – zentrale Mediatoren der Darm-Hirn-Kommunikation und der Gehirn-Gesundheit.</li>



<li><strong>Reduktion systemischer Entzündungen</strong><br>Durch die Modulation von Immun- und Entzündungsprozessen im Darm kann weniger entzündlicher Stress über vagale und immunologische Wege zum Gehirn gelangen.</li>
</ul>



<p><strong>Das bedeutet: Ein gesunder Darm trägt zu einer besseren Stimmung, Stressresilienz und kognitiven Leistungsfähigkeit bei &#8211; Hericium unterstützt diese Verbindung.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Therapeutisches Potenzial für den Magen-Darm-Trakt</h3>



<p>Hericium hat sich in verschiedenen Kontexten als wertvoll erwiesen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Regeneration der Schleimhäute</strong><br>Der Pilz unterstützt den Wiederaufbau der Schleimhaut im Magen und Darm, auch bei entzündlichen Schädigungen.</li>



<li><strong>Linderung von Entzündungen</strong><br>Studien mit Modellorganismen zeigen, dass Hericium-Extrakte Entzündungsmediatoren reduzieren und die Schleimhaut vor oxidativem Stress und Entzündung schützen können.</li>



<li><strong>Stärkung der Barrierefunktion</strong><br>Verbesserte Integrität der Darmwand hilft, die Durchlässigkeit zu kontrollieren und Entzündungsreize zu minimieren.</li>



<li><strong>Unterstützung bei Darmkrankheiten</strong><br>Tierstudien deuten darauf hin, dass Hericium positive Effekte bei entzündlichen Darmkrankheiten wie Colitis zeigen kann, indem es die Histologie verbessert und entzündliche Zellinfiltrate reduziert.</li>
</ul>



<p>Insgesamt legt dies nahe, dass Hericium einen großen therapeutischen Beitrag zur Darmgesundheit leisten kann – etwas, wofür er traditionell genutzt wird und was heute zunehmend wissenschaftlich untersucht ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften</h3>



<p>Neben dem Fokus auf Darm und Hirn wird Hericium u. a. zugeschrieben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Immunmodulation</strong> – Stärkung der Abwehrzellen</li>



<li><strong>Antitumorale Effekte</strong> – Polysaccharide können antikanzerogene Mechanismen aktivieren.</li>



<li><strong>Stimmungsaufhellung und Stressausgleich</strong> – positive Effekte bei Angst und depressiver Verstimmung</li>



<li><strong>Unterstützung bei Nervenerkrankungen</strong> – mögliche Begleitwirkung für neurodegenerative Prozesse und periphere Neuropathien</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Anwendung und Verzehr</h3>



<p>Hericium kann gegessen werden (als Speisepilz) oder in Form von Pulver oder Extrakt genutzt werden.</p>



<p>Traditionell empfiehlt sich die regelmäßige Einnahme über mehrere Wochen, um therapeutische Effekte zu erzielen.</p>



<p><strong>Hinweis: </strong>Trotz vieler positiver Hinweise ersetzt Hericium keinen ärztlichen oder heilpraktischen Rat – gerade bei bestehenden Erkrankungen oder Medikation sollte Rücksprache mit Fachpersonen erfolgen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Pilz für Darm und Gehirn</h3>



<p>Hericium erinaceus ist weit mehr als ein interessanter Speisepilz – er steht für ein ganzheitliches Therapeutikum für den Verdauungstrakt, die Darm-Hirn-Achse und das neuronale sowie immunologische Gleichgewicht.</p>



<p>Gerade seine Fähigkeit, Schleimhäute zu unterstützen, Entzündungsprozesse zu modulieren und die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn zu fördern, macht ihn zu einem besonderen Pilz in der Mykotherapie.</p>



<p><strong>So kann man getrost auch wieder auf sein Bauchgefühl hören.</strong></p>



<p>Wenn Sie mehr über die vielfältigen Vitalpilze und ihre positiven Eigenschaften erfahren möchten, schauen Sie doch mal bei <a href="https://vitalpilzratgeber.de/">vitalpilzratgeber.de</a> vorbei. Dort finden Sie ausführliche Informationen und Tipps, wie Sie die Kraft der Natur für Ihr Wohlbefinden nutzen können.<br>Sie können Sie sich dort auch eine<a href="https://www.vitalpilzratgeber.de/vitalpilz-beratung/"> kostenlose Vitalpilzberatung</a> bei mir buchen. Gerne unterstützte ich Sie in einem Beratungsgespräch dabei, den richtigen Vitalpilz für Sie zu finden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/vitalpilzportrait-hericium-auf-das-gute-bauchgefuehl-hoeren/">Vitalpilzportrait &#8211; Hericium: Auf das gute Bauchgefühl hören</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
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		<title>Gut genug war nie das Problem – Perfektionismus schon</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/gut-genug-war-nie-das-problem-perfektionismus-schon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherwelten & Inspirationen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[gutgenug]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Muss]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Perfekt. Ein Wort, das wir ständig hören. In der Werbung, auf Social Media, im Job, im Familienleben.Alles soll stimmen. Alles soll rund sein. Alles soll „passen“. Darüber habe ich vor Kurzem bereits in einem Blogbeitrag geschrieben.Es ist mir jedoch so wichtig, dass ich hier noch einmal darauf zurückkommen möchte. Inspiriert dazu hat mich ein Buch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/gut-genug-war-nie-das-problem-perfektionismus-schon/">Gut genug war nie das Problem – Perfektionismus schon</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Perfekt.</h3>



<p>Ein Wort, das wir ständig hören. In der Werbung, auf Social Media, im Job, im Familienleben.<br>Alles soll stimmen. Alles soll rund sein. Alles soll „passen“.</p>



<p>Darüber habe ich vor Kurzem bereits in einem Blogbeitrag geschrieben.<br>Es ist mir jedoch so wichtig, dass ich hier noch einmal darauf zurückkommen möchte.</p>



<p>Inspiriert dazu hat mich ein Buch – dazu aber später mehr.</p>



<p><strong>Perfekt</strong></p>



<p>Und irgendwie scheint es bei allen anderen auch zu funktionieren. <br>Sie haben ihre Ziele klar vor Augen.<br>Sie wirken souverän, strukturiert, erfolgreich.<br>Sie machen keine Fehler – zumindest keine sichtbaren.</p>



<p><strong>Und Ich?</strong></p>



<p>Ich gebe mir Mühe. Ich strenge mich an. Ich denke nach. Viel.<br>Und trotzdem bleibt dieses nagende Gefühl:<strong> Es reicht noch nicht</strong>.</p>



<p>Noch nicht gut genug.<br>Noch nicht ordentlich genug.<br>Noch nicht richtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Perfektionismus – wenn das Streben zur Belastung wird</h3>



<p>Perfektionismus wird oft missverstanden.<br>Er klingt nach Ehrgeiz, nach Disziplin, nach Qualität. Und ja – es gibt ihn, den &#8222;positiven Perfektionismus&#8220;.<br>Er setzt sich hohe Ziele, ohne sich selbst dabei zu zerfleischen.<br>Er darf Fehler machen, lernt daraus und geht weiter.</p>



<p>Doch viel häufiger begegnet mir in meiner Praxis eine andere Form: der <strong>antreibende, angstbesetzte Perfektionismus</strong>.<br>Er lebt von „Ich muss“. Ich muss funktionieren. Ich muss leisten. Ich darf mir keinen Fehler erlauben.</p>



<p>Die eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Träume?<br>Bleiben oft auf der Strecke.</p>



<p>Stattdessen: Kontrolle. Vergleich. Selbstkritik.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der stille Preis der Perfektion</h3>



<p>Perfektionisten investieren viel.</p>



<p>Zeit. Energie. Verantwortung.</p>



<p>Und hungern gleichzeitig – nach Freude, Leichtigkeit und innerer Ruhe.<br>Sie fühlen sich verantwortlich für alles.<br>Für Harmonie. Für das Gelingen. Für das Wohl anderer.</p>



<p>Und scheitern zwangsläufig an dieser unmöglichen Aufgabe.</p>



<p>Zurück bleiben Schuldgefühle, Frust, Wut – oft gegen sich selbst gerichtet.<br>Manchmal auch gegen andere. Beziehungen leiden. Im Job entsteht Druck.<br>Der Körper reagiert – mit Erschöpfung, Anspannung, Schlaflosigkeit.</p>



<p>Und das Bittere daran:</p>



<p><strong>Zufriedenheit stellt sich trotzdem nicht ein.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">„Gut genug“ – kein Aufgeben, sondern ein Wendepunkt</h3>



<p>In dem Buch „Mir reicht’s!“ von Elisabeth Gummesson und Kerstin Schöps wird ein zentraler Perspektivwechsel beschrieben:</p>



<p>Nicht weniger Anspruch – sondern <strong>realistischere Ansprüche</strong>. <br>Nicht Stillstand – sondern <strong>Etappen</strong>.<br>Nicht Perfektion – sondern <strong>Trennung von Leistung und Selbstwer</strong>t.</p>



<p>„Gut genug“ heißt nicht: egal.</p>



<p>Es heißt: <strong>menschlich</strong>.</p>



<p>Ich darf entscheiden, was für &#8222;mich&#8220; gut genug ist.<br>Heute. In diesem Kontext. Mit diesen Ressourcen.<br>Und ich darf mich dabei ernst nehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Selbstwert statt Selbstoptimierung</h3>



<p>Viele Perfektionisten kämpfen nicht mit mangelnder Disziplin – sondern mit einem <strong>verletzlichen Selbstwertgefühl</strong>.<br>Wenn mein Wert davon abhängt, wie gut ich funktioniere, wie andere mich bewerten oder ob ich alles richtig mache, dann wird das Leben eng.</p>



<p>Ein stabiles Selbstwertgefühl hingegen erlaubt mir:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fehler als Erfahrung zu sehen</li>



<li>Kritik auszuhalten, ohne mich zu entwerten</li>



<li>mich zu freuen – für mich und für andere</li>



<li>Grenzen zu setzen, ohne Schuldgefühle</li>
</ul>



<p>Genau hier setzt die <strong>Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT)</strong> an.<br>Sie hilft, die vielen inneren „Müssen“-Sätze zu erkennen und durch hilfreichere, realistischere Gedanken zu ersetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und jetzt?</h3>



<p>Vielleicht erkennst du dich in einigen Zeilen wieder.<br>Vielleicht merkst du, wie anstrengend dein innerer Anspruch geworden ist.<br>Oder wie sehr du dich selbst unter Druck setzt – obwohl du längst genug gibst.</p>



<p>Dann darfst du innehalten. Und dir erlauben, hinzuschauen.</p>



<p>Eine begleitete, wertschätzende Bestandsaufnahme kann hier sehr entlastend sein.<br>In meiner&nbsp; Praxis unterstütze ich Menschen dabei, ihren Perfektionismus zu verstehen – und ihn Schritt für Schritt in etwas Dienlicheres zu verwandeln.</p>



<p>Nicht perfekt. Aber stimmig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und manchmal beginnt genau dort etwas sehr Heilsames.</h3>
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		<title>Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/wie-der-fluegelschlag-eines-schmetterlings/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[emotionscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[innerebalance]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[schmetterlingseffekt]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[stressreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[wingwave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal sind es keine großen Umbrüche, die etwas verändern.Kein radikaler Neuanfang.Kein „Jetzt wird alles anders“. Manchmal ist es nur ein kleiner innerer Impuls.Ein Gedanke.Ein Gefühl, das sich plötzlich nicht mehr so schwer anfühlt. Und genau so fühlt es sich oft an, wenn Menschen zu mir in die Praxis kommen und wir mit wingwave® arbeiten:wie der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal sind es keine großen Umbrüche, die etwas verändern.<br>Kein radikaler Neuanfang.<br>Kein „Jetzt wird alles anders“.</p>



<p>Manchmal ist es nur ein kleiner innerer Impuls.<br>Ein Gedanke.<br>Ein Gefühl, das sich plötzlich nicht mehr so schwer anfühlt.</p>



<p>Und genau so fühlt es sich oft an, wenn Menschen zu mir in die Praxis kommen und wir mit wingwave® arbeiten:<br>wie der erste, kaum sichtbare Flügelschlag eines Schmetterlings.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kleine Ursache – große Wirkung</h3>



<p>wingwave® ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das ich in meiner Praxis gezielt einsetze, wenn Leistungsstress, innere Blockaden oder emotionale Belastungen den eigenen Weg erschweren. Viele meiner Klient:innen berichten, dass sie bereits nach wenigen Sitzungen eine deutliche Erleichterung spüren – mehr innere Ruhe, mehr Klarheit, mehr Stabilität.</p>



<p>Dabei wirkt die Methode auf den ersten Blick fast unspektakulär.<br>Kein langes Reden über Vergangenes.<br>Kein endloses Analysieren.</p>



<p>Stattdessen arbeiten wir mit sogenannten <strong>wachen REM-Phasen</strong> – schnellen Augenbewegungen, wie wir sie sonst nur aus dem Traumschlaf kennen. Ich führe dabei den Blick horizontal hin und her. Alternativ nutze ich bilaterale Töne oder sanfte Klopftechniken, das sogenannte „Tappen“.</p>



<p>Und doch passiert dabei sehr viel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was dabei im Inneren geschieht</h3>



<p>Diese wachen Augenbewegungen lösen nachweislich <strong>stresslindernde Reaktionen im Gehirn</strong> aus. Anders als beim starren Blick wird unter anderem der präfrontale Cortex aktiviert – jener Bereich, der für Überblick, Bewertung und Selbstregulation zuständig ist. Gleichzeitig verbessert sich die Vernetzung zwischen verschiedenen Gehirnarealen.</p>



<p>Viele Klient:innen beschreiben diesen Moment so:<br>„Es fühlt sich plötzlich leichter an.“<br>„Ich komme wieder klarer ins Denken.“<br>„Die Emotion ist noch da – aber sie überwältigt mich nicht mehr.“</p>



<p>Genau das ist das Ziel: nicht alles „wegzumachen“, sondern die innere Balance wiederherzustellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Genau hinschauen, bevor wir etwas bewegen</h3>



<p>Bevor wir mit der Intervention starten, arbeite ich mit dem <strong>Myostatiktest</strong> – einem gut beforschten Muskeltest, der hilft, das eigentliche Thema sichtbar zu machen. Denn oft ist es nicht das Offensichtliche, das uns stresst, sondern etwas, das darunterliegt.</p>



<p>Der Test hilft uns dabei, <strong>punktgenau</strong> anzusetzen.<br>Und nach den Settings zeigt er ebenso, ob und wie sich etwas verändert hat.</p>



<p>Auch hier gilt: Je genauer der Ausgangspunkt, desto wirkungsvoller der Flügelschlag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo wingwave® unterstützen kann</h3>



<p>In meiner Praxis setze ich wingwave® unter anderem ein bei:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Leistungs- und Erwartungsdruck</li>



<li>Stress im beruflichen oder privaten Umfeld</li>



<li>Konflikten, die innerlich nachwirken</li>



<li>Auftritts- oder Prüfungssituationen</li>



<li>Erschöpfung, Schlafmangel oder innerer Unruhe</li>



<li>Phobien</li>
</ul>



<p>Viele kommen mit dem Gefühl:<br>„Eigentlich weiß ich, dass es irrational ist – aber mein Körper macht nicht mit.“</p>



<p>Und genau dort setzt wingwave® an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ressourcen statt Dauerstress</h3>



<p>Neben dem Stressabbau nutze ich wingwave® auch als <strong>Ressourcen-Coaching</strong>. Hier geht es um Themen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stärkung des Selbstbildes</li>



<li>innere Motivation</li>



<li>kreative Lösungsfindung</li>



<li>mentale Vorbereitung auf wichtige Situationen</li>
</ul>



<p>Nicht als Selbstoptimierung.<br>Sondern als Rückverbindung zu dem, was ohnehin schon da ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn Glaubenssätze im Weg stehen</h3>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist das <strong>Belief-Coaching</strong>. Dabei schauen wir auf innere Überzeugungen, die unbewusst das Leben oder die Leistung einschränken oder Druck erzeugen. Manche dieser Glaubenssätze haben lange gute Dienste geleistet – passen aber heute nicht mehr.</p>



<p>Gemeinsam wandeln wir sie in tragfähige, stabilisierende innere Haltungen um. Nicht euphorisch, nicht unrealistisch – sondern belastbar. Auch dann, wenn es anspruchsvoll wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum „wingwave“?</h3>



<p>Der Name ist kein Zufall.</p>



<p>Die Erfinder, Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund haben sich diesen ganz gezielt gewählt und es so beschrieben:</p>



<p><strong>wing</strong> steht für den Flügelschlag des Schmetterlings – für eine minimale Veränderung, die etwas Großes in Bewegung setzen kann.<br><strong>wave</strong> erinnert an „brainwave“ – den Geistesblitz, die neue Idee, den Moment, in dem sich innerlich etwas sortiert.</p>



<p>Dieses Prinzip ist auch als <strong>Schmetterlingseffekt</strong> bekannt: Kleine Veränderungen in den Ausgangsbedingungen können zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen. Das gilt für Wettermodelle – und genauso für innere Prozesse.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der erste Schritt zählt</h3>



<p>wingwave® ist für mich kein Werkzeug, um Menschen zu „reparieren“.<br>Sondern eine Methode, um Zugang zu den eigenen Ressourcen wieder freizulegen.</p>



<p>Manchmal reicht ein kleiner Impuls.<br>Ein erster Flügelschlag.</p>



<p>Und daraus entsteht Bewegung.</p>



<p>Wenn du spürst, dass dich etwas innerlich festhält – Leistungsdruck, Stress, ein Thema, das sich immer wieder meldet – kann eine gemeinsame Bestandsaufnahme in meiner Praxis sinnvoll sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo sie leise wird.</h3>



<p><br>Übrigens: ein schönes Erklärvideo findest Du auch nochmal <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/therapien/">hier</a>.</p>
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		<title>Perfetto &#8211; Perfektionismus wohin wir schauen</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/perfetto-perfektionismus-wohin-wir-schauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Ellis]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[REVT]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/?p=1801</guid>

					<description><![CDATA[<p>Egal, ob in der Werbung im Fernsehen, im Internet, in Zeitschriften oder auf Werbeplakaten. Überall wird uns eine perfekte Welt vorgegaukelt. Eine ganze Kaffeemaschinen-Serie wurde „Perfecta“ genannt und ein Gebäckhersteller findet, dass der Genuss zum Kaffee nur „Perfetto“ ist, wenn er genau mit ebendiesem genossen wird. Wohin wir auch schauen, alles scheint „perfekt“ zu sein. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/perfetto-perfektionismus-wohin-wir-schauen/">Perfetto &#8211; Perfektionismus wohin wir schauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Egal, ob in der Werbung im Fernsehen, im Internet, in Zeitschriften oder auf Werbeplakaten. Überall wird uns eine perfekte Welt vorgegaukelt.</p>



<p>Eine ganze Kaffeemaschinen-Serie wurde „Perfecta“ genannt und ein Gebäckhersteller findet, dass der Genuss zum Kaffee nur „Perfetto“ ist, wenn er genau mit ebendiesem genossen wird.</p>



<p>Wohin wir auch schauen, alles scheint „perfekt“ zu sein. Von den Models bis hin zu den Stars und Sternchen.<br>Okay, die waren ja schon immer perfekt, oder nicht?<br>Aber was ist mit den Menschen in den sozialen Medien, die perfekte Momente posten? Die perfekten Körper und Styling-Tipps haben.</p>



<p>Bei jedem anderen scheint alles perfekter zu laufen als bei mir.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und ich?</h3>



<p>Weder habe ich die perfekten Maße, noch passen mir die coolen Klamotten so, wie ich sie am Model oder auf Instagram gesehen habe.<br>Auch mein Zuhause ist nicht perfekt. Die Geräte sind schon viele Jahre alt und meine Einrichtungsgegenstände sind nicht mehr zeitgemäß.<br>Auch meine Urlaubsziele entsprechen nicht dem neuesten Hype. Im Vergleich zu Werbung und dem, was ich im Internet gezeigt bekomme, scheint meine Welt einem früheren Zeitalter anzugehören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und da liegt der Hase begraben &#8211; Im Vergleich!</h3>



<p>Wir vergleichen uns ständig mit anderen. Jedes Detail wird dabei abgeglichen und einer unterbewussten Prüfung unterzogen.<br>Die Frau im Video hat ein wunderschönes Gesicht. „Da kann ich noch so viel von dem Make-up auftragen, das sie mir vorschlägt. So werde ich nie aussehen.“<br>Der Mann mit dem Waschbrettbauch aus der Werbung für Aufstrich hat einfach bessere Gene.<br>Die coole Couch aus der Wohnzeitschrift ist viel schöner als mein durchgesessenes Sofa.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber mit was vergleichen wir uns eigentlich?</h3>



<p>Manches, was wir als Vergleichsbasis heranziehen, sind Momentaufnahmen.<br>In den Medien werden immer nur die „perfekten” Momente gezeigt. Von 100 Bildern eines Motivs schafft es vielleicht nur eines in die Werbung oder in den Beitrag.</p>



<p>Auch die Nachbearbeitung der angeblich „perfekten“ Bilder ist ein großer Bluff, dem wir in unserem Vergleich unterliegen. Vielleicht ist die Haut im Gesicht leicht gerötet oder der Oberarm hat nicht die richtigen Maße. Schwups, schon ist es dem aktuellen Schönheitsideal entsprechend überarbeitet und „perfekt“.</p>



<p>Was ist mit den vielen Fake-Fotos? Zum Beispiel die künstlichen Plastikgerichte auf einem Teller, die uns das perfekte Dinner zeigen sollen. Oder mit Haarspray und Co. aufgepimpte Pflanzen, die angeblich nur so vor Gesundheit und prallen Farben strotzen. Oder der aufgebrushte Waschbrettbauch und die perfekt geschminkten Gesichtszüge, die Doppelkinn und Co. einfach wegzaubern. Von KI Perfektionismus will ich hier gar nicht reden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo bleibt hier das echte Leben?</h3>



<p>Mit „echt“ meine ich, wie diese Dinge im echten Leben aussehen würden. In der Regel nicht so, wie es den Anschein hat.</p>



<p>Ein Vergleich mit den oben genannten Momenten oder optimierten Darstellungen ist nicht realistisch. Wenn wir uns dessen bewusst sind, sieht unser Leben und unser Umfeld vielleicht gar nicht so schlecht aus.</p>



<p>Aber auch der Vergleich mit realen Dingen – beispielsweise der alten mit der neuen Couch – ist eine Perfektionsfalle, in die wir tappen, wenn wir den Vergleich mit Besserem, Schönerem und Neuerem ziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Vergleich nach „oben“ ist nicht immer günstig!</h3>



<p>Erfahrungsgemäß vergleichen wir uns eher mit Dingen, die wir aktuell nicht haben oder für die wir die entsprechenden Fähigkeiten oder Ressourcen nicht mitbringen.</p>



<p>Es geht immer „höher“, „weiter“, „schneller“ und „schöner“.</p>



<p>Tatsächlich spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, sich Motivationsschübe aus dem „Vergleich nach oben“ zu holen. Das sind Impulse, die ich vielleicht noch nicht in meinem Leben beachtet oder gesehen habe. Aber am Ende ist dies kein Vergleich, sondern eine Inspiration. Zumindest sollten wir darauf achten, dass es auch nur dabei bleibt. Was ich damit mache, ist entscheidend.</p>



<p>Wenn ich meinen eigenen Weg suche und gehe, darf ich mich gerne im Äußeren umsehen. Aber dann mache ich genau das, was zu mir passt und mir guttut. Verlasse ich diesen Weg und mein Bauchgefühl, sinkt auch schnell meine Stimmung auf den Nullpunkt. Ich werde nie so sein wie andere.</p>



<p><strong>Glücklicherweise natürlich nicht!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn wir uns schon vergleichen müssen, dann bitte nur mit uns selbst.</h3>



<p>Ich finde es toll, dass wir alle unterschiedlich sind. Jeder ist auf seine Weise „unperfekt”. Und das ist auch gut so. Eine Welt, in der alles perfekt ist, gibt es nicht. Natürlich dürfen wir immer an unserer Selbstentwicklung arbeiten. Was mir, meinen Neigungen und meiner Entwicklung hin zu Zufriedenheit und Wohlbefinden dient, empfehle ich sogar, weiter auszubauen. Dabei handelt es sich nicht um ein Wettrüsten mit anderen, sondern um ein Wachstum, das ausschließlich auf eigenen Werten und Maßstäben basiert.</p>



<p><strong>Und hier kommt das Entscheidende:</strong></p>



<p>Wenn überhaupt, dann vergleiche ich mich nur mit mir selbst und frage mich, wo ich zum Beispiel vor einem Jahr gestanden habe. Ich frage mich, welche Entwicklungssprünge ich gemacht habe und wo ich meinen Zufriedenheits- und Wohlbefinden-Level ausbauen oder verbessern konnte.</p>



<p>Aber auch ohne Weiterentwicklung und Ausbau kann ich zufrieden sein, wenn es mir gut geht und ich mich genau richtig und wohl fühle, wo ich gerade bin. Wer sagt, dass ich ständig an mir arbeiten muss?</p>



<p>Das erinnert mich stark an die kognitive Verhaltenstherapie nach Albert Ellis (REVT). Dabei geht es darum, die vielen „Müssen-Anforderungen” in unserem Leben zu erkennen und in hilfreichere und angemessenere Gedanken umzuwandeln.</p>



<p>Das „Müssen” setzt uns so sehr unter Druck und entsteht oft durch den Blick auf den scheinbaren „Perfektionismus” in unserer Umwelt. Noch schlimmer ist es, wenn ich diesen zu meiner Norm gemacht habe. Wenn ich ihn zu einem meiner „Werte” im Leben gemacht habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ist das wirklich erstrebenswert?</h3>



<p>Ich achte immer wieder auf meinen Zufriedenheits- und Wohlbefindenslevel und vergleiche ihn mit meinen selbst auferlegten Ansprüchen. So entdecke ich schnell, ob ich wieder in die Vergleichsmentalität mit dem Äußeren oder die absolutistische „Ich muss“-Strategie verfallen bin.</p>



<p>Wie geht es dir mit dem „Perfektionismus“ im Äußeren oder vielleicht sogar in deinem Inneren?</p>



<p>Abhilfe kann hier tatsächlich eine geführte „Bestandsaufnahme” mit einem erfahrenen Therapeuten oder Coach sein. Natürlich empfehle ich die REVT. Sie hilft uns, wenn wir selbst nicht mehr weiterkommen oder uns in unseren Anforderungen an uns selbst zu sehr verstrickt haben. Termine dafür gibt es natürlich auch in meiner Praxis. (<a href="https://my.lemniscus.de/pss/867bf0f5-c6ab-4ad0-8a54-b580d5d3cae3">zur Terminbuchung</a>).</p>



<p>Perfektionismus und der Vergleich sind meiner Meinung nach eine der schlimmsten Angewohnheiten unserer Gesellschaft – und ich erliege ihnen hin und wieder auch.</p>



<p>In solchen Fällen darf auch ich mir sagen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich bin nicht perfekt.</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/perfetto-perfektionismus-wohin-wir-schauen/">Perfetto &#8211; Perfektionismus wohin wir schauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
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		<title>Dr. Rangan Chatterjee &#8211; Fordere Deine Zeit zurück</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/dr-rangan-chatterjee-fordere-deine-zeit-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherwelten & Inspirationen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
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		<category><![CDATA[glücklich sein]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[MakeChangethatLasts]]></category>
		<category><![CDATA[mentale gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Make Change that Lasts Was, wenn wir überhaupt nicht wissen, was uns abhält, das Leben zu leben, welches wir uns eigentlich wünschen? Und hier meine ich nicht unbedingt den Porsche zu fahren, den wir uns vorstellen. Obwohl es natürlich nicht gesagt ist, dass dies nicht einmal passieren wird, wenn wir unser Leben neu denken. Das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Make Change that Lasts</h2>



<p>Was, wenn wir überhaupt nicht wissen, was uns abhält, das Leben zu leben, welches wir uns eigentlich wünschen?</p>



<p>Und hier meine ich nicht unbedingt den Porsche zu fahren, den wir uns vorstellen. Obwohl es natürlich nicht gesagt ist, dass dies nicht einmal passieren wird, <strong>wenn wir unser Leben neu denken</strong>.</p>



<p>Das Leben neu denken bedeutet offen zu sein und sich mutig anschauen, was gerade ist. Um dann zu entscheiden, was ich will. Und was meiner Meinung nach immer dazu gehört ist: <strong>Änderung</strong>.</p>



<p>Und das hat meiner Meinung nach keiner besser erklärt, als <a href="https://drchatterjee.com/">Dr. Rangan Chatterjee</a>. Ein britischer Arzt und erfolgreicher europäischer Podcaster mit der Serie: „Feel better; Live more“.</p>



<p>Dr. Rangan Chatterjee hörte ich live bei einem zweitägigem Event bei Soul Search (mit Dr. Edith Eger).</p>



<p>Ich war wirklich beeindruckt von seinen Ausführungen zum Thema <strong>„Glücklich sein“</strong> ohne hier die üblichen Plattitüden zu hören. Hier ging es mehr um eine innere Einstellung und eine Art wie ich mit äußeren, unbeeinflussbaren Geschehnissen und Situationen umgehe &#8211; welche Geschichte ich darüber erzähle.&nbsp;</p>



<p>Denn&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">„80-90% was ich sage, entspricht meiner Lebensweise“</h3>



<p>gab er in seinem Vortrag zu bedenken.</p>



<p>Ein Grund warum Menschen nicht glücklich sein können, ist die Tatsache, dass wir immer denken, erst dann Zeit dafür zu haben, wenn alles erledigt ist. Doch das, so sagte Rangan, wird nie passieren.</p>



<p>Warum wir aber an diesem Gedanken so festhalten liegt daran, dass wir so schlecht darin sind, etwas ändern zu wollen und zu können.</p>



<p>Und das bewog mich das Buch „Make Change that lasts“ zu kaufen, dass kurz nach seiner Teilnahme an besagtem Event veröffentlich wurde. Um genau zu sein vor einem Jahr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abhängigkeiten halten uns von Änderungen im Leben ab.</h3>



<p>Wir alle haben gewisse Abhängigkeiten. Diese beginnen natürlich schon im Säuglingsalter und gehen im Erwachsenenalter mit lebenswichtigen Notwendigkeiten weiter.</p>



<p>Doch manche der nicht überlebensnotwendigen Abhängigkeiten, halten uns davon ab glücklich zu sein. Und diese sind uns oft nicht bewusst.</p>



<p>So schreibt Rangan in seinem Buch, dass wir beispielsweise uns zu sehr von Geschäftigkeit abhängig gemacht haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geschäftigkeit wird mit Erfolg gleichgesetzt.</h3>



<p>Und das nicht unbedingt zu unserem Gunsten. So wird oftmals freie Zeit als ineffizient und als ein Zeichen des Scheiterns angesehen. Ein Grund warum Burnout mittlerweile epidemisches Ausmaß angenommen hat.</p>



<p>Rangan geht in diesem einen Kapitel des Buches sogar so weit und erklärt Geschäftigkeit als ein mögliches Zeichen von Faulheit.&nbsp;</p>



<p>Puh. Da könnte man jetzt aber auch etwas verärgert sein, wenn man das liest. Aber grundsätzlich ist das ein gelungener provokanter Ansatz, um sein Leben zu überdenken und wieder mehr Struktur und Ordnung hinein zu bringen und vielleicht sogar Prioritäten zu setzen.</p>



<p>Natürlich schreibt er dazu, das manche nicht immer die Wahl haben, wie geschäftig sie sein müssen, um beispielsweise ein gute alleinerziehende Mutter zu sein. Doch er stellt trotzdem die Frage, wieviel Geschäftigkeit wirklich notwendig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht alles muss sofort sein.</h3>



<p>Und vor allem wird unsere To-Do Liste nie leer werden.<br>Entscheidungen für sich und seine nötigen Ruhephasen innerhalb dieser Geschäftigkeit zu treffen können hart sein. Und manchmal bedeutet es auch in manchen Bereichen Opfer zu bringen.</p>



<p>Mich zu erinnern, was im Leben Priorität hat und mir am Wichtigsten ist, kann auch bei den vielen To-Do’s hilfreich sein um zu entscheiden, welche ich davon gleich oder mittelfristig umsetze. Und vielleicht bleiben Wünsche und Träume auch offen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich aber habe Freiheit gewonnen.</h3>



<p>Auch die anderen Kapitel des Buches beschreiben Abhängigkeiten, die uns manchmal bekannt vorkommen oder uns überhaupt nicht bewusst sind.</p>



<p>Welche das sind, verrate ich nicht und empfehle dir stattdessen das ganze Buch zu lesen (leider derzeit nur in englischer Sprache verfügbar). Es öffnet die Augen für unsere vielen kleinen Alltagsthemen und liefert uns vielleicht sogar auch den Antrieb etwas in unserem Leben zu ändern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für mehr Leichtigkeit und Wohlbefinden.</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Tripple A: Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/tripple-a-anerkennen-aufmerksamkeit-akzeptanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschsein]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich aufladen wie eine Batterie &#8211; AAA! Das war eine wirkliche Inspiration der Bestseller Autorin Stephanie Harrison (The New Happy), die ich bei einem Vortrag darüber sprechen hörte. Acknowledge, Accept und Appreciate.&#160; Erkennen, akzeptieren und würdigen unsere Gefühle.&#160; Sie fügte auch ein viertes ‚A‘ hinzu. Dem „Act“, also dem Handeln, trotz oder gerade wegen des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Sich aufladen wie eine Batterie &#8211; AAA!</h3>



<p>Das war eine wirkliche Inspiration der Bestseller Autorin Stephanie Harrison (The New Happy), die ich bei einem Vortrag darüber sprechen hörte.</p>



<p>Acknowledge, Accept und Appreciate.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erkennen, akzeptieren und würdigen unsere Gefühle.&nbsp;</h3>



<p>Sie fügte auch ein viertes ‚A‘ hinzu. Dem „Act“, also dem Handeln, trotz oder gerade wegen des Gefühls.</p>



<p>Das Erkennen der Gefühle die da sind. Sehen was gerade mit mir los ist.</p>



<p>Akzeptieren, dass diese Gefühle ihre Berechtigung haben. Mir geht es damit nicht gut, aber es ist ok, dass ich sie habe, weil sie gerade das ausdrücken, was in mir vorgeht. Nicht sich dafür verurteilen, dass diese Gefühle da sind, so sagte Stephanie, sondern sie einfach annehmen wie sie sind.</p>



<p>Würdigen bedeutet, den Gefühlen ihren Raum zu geben. Sie sind wichtig. Bedanken, dass es sie gibt und sie mir etwas mitteilen.&nbsp;</p>



<p>Das Handeln bedeutet mit den Gefühlen weiterzugehen. Die Gefühle wollen mich schützen, aber sie hindern mich nicht an kleinen Schritten, die ich trotzdem weiter gehen kann.</p>



<p>Eine ähnliche Analogie nutzte auch eine wunderbare Psychologin Dr. Millicent Rose in der gleichen Veranstaltung zum Thema Ängste.&nbsp;</p>



<p>Attend &#8211; Beachten. Hallo Angst, ich weiß du bist da.</p>



<p>Acknowledge &#8211; Erkennen. Ok Angst, ich weiß wer du bist und warum du bei mir bist. Du gehörst dazu. Über dich nachzudenken, warum du da bist, macht absolut Sinn.</p>



<p>Accept &#8211; Akzeptieren. Liebe Angst. Ich bin jetzt da, dir genau das alles zu sagen. Dir in meinem Leben den Platz zu lassen, der seine Berechtigung hat. Du bist eine Erfahrung von mir und wirst daher immer Teil sein.</p>



<p>Eine wertvolle Weisheit von Frau Dr. Rose blieb mir im Gedächtnis.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Der Angst keinen Widerstand leisten“.</strong></p>
</blockquote>



<p>Mit Widerstand kommt Wut, Niedergeschlagenheit, Panik.</p>



<p>Wer die Angst vor der Angst zulässt, leidet mehr darunter als unter der ursprünglichen Angst.<br>Der Angst ins Auge zu schauen, ist nicht nur ein weises Sprichwort, sondern gibt uns die Chance der Angst ihren Schrecken zu nehmen.</p>



<p>Aus diesen wertvollen Vorträgen der beiden Damen habe ich meine ganz eigene Version, die der von mir praktizierten Rational-Emotive-Verhaltenstherapie nach Ellis entspricht, erschaffen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">ANERKENNEN, AUFMERKSAMKEIT, AKZEPTANZ</h3>



<p><strong>Anerkennen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mich selbst und andere</li>



<li>meine Gefühle, die ich habe und deren Berechtigung die sie haben.</li>



<li>mein Wesen und meinen Charakter</li>



<li>meinen Wert als Mensch</li>
</ul>



<p><strong>Aufmerksamkeit</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>was will mir eine Situation und deren Ablauf sagen?</li>



<li>was wollen mir meine Gefühle mitteilen?</li>



<li>welche Gründe (Gedanken) gibt es, warum ich diese Gefühle habe?</li>



<li>warum reagiere ich so wie ich reagiere?&nbsp;</li>



<li>Welche Muster wiederhole ich?</li>
</ul>



<p><strong>Akzeptanz</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dessen was ist</li>



<li>das es so ist, wie es ist</li>



<li>das ich nicht alles unter Kontrolle habe. Aber über das was ich denke und wie ich damit umgehen möchte, das habe ich unter Kontrolle.</li>



<li>das ich ein Mensch bin, der fühlt und Gefühle hat (vielleicht auch mal ungesunde)</li>
</ul>



<p>Was mir wieder zu mehr Energie und Lebensfreude hilft ist hier die Tatsache, dass ich mich nicht vor meinen Gefühlen verstecke.&nbsp;</p>



<p>Mir diese anzuschauen, sie zu ergründen versuche und sie dann entweder ins Leben zu integrieren oder sogar loszulassen, wenn sie mir nicht mehr dienlich sind.</p>



<p>Den Gefühle dienen in gewisser Weise immer einem bestimmten Zweck. Hat sich dieser Zweck erübrigt, so sind auch die Gefühle dafür nicht mehr wirklich notwendig.&nbsp;</p>



<p>Wir halten allerdings viel zu oft an den Mustern und Gedanken fest, die uns nicht dienlich sind, geprägt aus früheren Notwendigkeiten. Und das hält ungesunde Gefühle in unserem Leben aufrecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gefühle gehören zum Leben und machen unser Menschsein aus.</h3>



<p>Ich bin aber nicht meine Gefühle. Sie sind Ausdruck meines Befindens.</p>



<p>Sich von diesen bestimmen zu lassen, wenn sie uns nicht gut tun, ist keine weise Entscheidung. Solch eine Entscheidung, die wir unterbewusst treffen, kann uns krank machen und uns hindern am Leben teilzunehmen oder dieses zu genießen.&nbsp;</p>



<p>Daher ist Anerkennen, Aufmerksamkeit und Akzeptanz so wichtig. Es integriert die Gefühle und wandelt sie.&nbsp;</p>



<p>Und mit hilfreicheren Gefühlen und Gedanken beginne ich wieder meine Energie zurück zu holen, die ich an äußere Umstände abgegeben habe. Die ich in ungesunde Gedanken investiere, die als automatische Muster und Schlussfolgerungen abgespeichert sind. Sich seine Energie zurückzuholen bedeutet mehr vom Leben zu haben.</p>



<p>Anerkennen, Aufmerksamkeit, Akzeptanz.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Das Leben ist unser größter Schatz und die Energie der wichtigste Treibstoff.</strong></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Holen wir unser Leben und unsere Energie wieder zurück!</h2>
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		<item>
		<title>Manchmal ist weniger mehr &#8211; Die Kunst des Loslassen</title>
		<link>https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/manchmal-ist-weniger-mehr-die-kunst-des-loslassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[psychohygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[weltretten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell’ dir vor die Welt dreht sich auch ohne dich weiter.Einfach so. Witzig diesen Satz auch mal laut auszusprechen, oder?Unser Verstand sagt uns natürlich, dass das so ist.&#160; Natürlich dreht sich die Welt ohne mich weiter! Ich frage mich allerdings, warum wir das aber so nicht fühlen.Jeden Tag denken wir, dass ohne uns nichts läuft.Im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stell’ dir vor die Welt dreht sich auch ohne dich weiter.<br>Einfach so.</p>



<p>Witzig diesen Satz auch mal laut auszusprechen, oder?<br>Unser Verstand sagt uns natürlich, dass das so ist.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Natürlich dreht sich die Welt ohne mich weiter!</h3>



<p>Ich frage mich allerdings, warum wir das aber so nicht fühlen.<br>Jeden Tag denken wir, dass ohne uns nichts läuft.<br>Im Beruf, zu Hause, im Verein.<br>Selbst im Straßenverkehr, bei dem wir nur einer von vielen Teilnehmer sind, denken wir, dass nur wir selbst alles im Griff hätten.</p>



<p>Ich muss noch schnell die E-Mail vor dem Feierabend schreiben &#8211; sonst geht das Projekt den Bach runter.<br>Wenn ich mich nicht heute Abend gleich um die Vereinsplanung kümmere, dann klappt das dieses Jahr alles nicht mehr.<br>Noch schnell auf dem Heimweg im Supermarkt kurz vor Ladenschluss ein paar Einkäufe gemacht. Es fehlt die Cola zu Hause und der Mann oder die Kinder wären dann unzufrieden.</p>



<p>Wenn ich mir das alles so anschaue, dann gaukelt uns diese Geschäftigkeit „Kontrolle“ vor. Ich habe alles unter Kontrolle, dann ist alles gut und in Harmonie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Doch ist das so?</h3>



<p>Was haben wir denn wirklich unter Kontrolle? Und ist es deswegen alles auch harmonischer?<br>Ob der Partner wegen der Cola glücklicher ist, habe ich nicht wirklich im Griff. Vielleicht hatte dieser heute einen schlechten Tag und hätte sich gefreut, wenn ich einfach mal früher heimgekommen wäre.<br>Profitiert der Verein wirklich von meinen Nachtschichten, wenn die Planung nicht ausgereift oder sinnvoll abgestimmt ist? Wäre hier nicht einfach eine kleine Nachricht an den Vorstand ausreichend gewesen, um einen netten Abend zusammen zu organisieren, um alles zu besprechen?<br>Ist das Projekt wirklich von dieser einen E-Mail abhängig oder interpretiere ich in diese Teilaufgabe zu viel hinein?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ganz klar &#8211; manches muss erledigt werden. Richtig!</h3>



<p>Doch muss es alles immer gleich und sofort sein?<br>Hätte ich mit einigen Dingen nicht schon früher beginnen können?<br>Wäre eine Unterstützung nicht eine nettere und vielleicht entspanntere Weise, Dinge gemeinsam zu erledigen?</p>



<p>Ich persönlich glaube, dass wir uns zu viel Einfluss auf die äußeren Dinge zusprechen. Wir denken wir könnten alles um uns kontrollieren und so beeinflussen, wie wir es für richtig halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dabei habe ich nichts von all dem unter Kontrolle.</h3>



<p>Was ich jedoch kontrollieren kann sind meine Gedanken und meine Reaktionen auf die äußeren Situationen. Also mein Verhalten. Und das bestimmt auch am Ende wie ich mich fühle.</p>



<p>Bin ich abgehetzt, weil ich mir mit Dingen Druck mache, von denen ich denke Einfluss nehmen zu können?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Erwartungshaltung ist enorm, wenn ich all diese Dinge tue.</h3>



<p>Und mit Erwartungen mache ich mir das Leben noch schwerer, so bin ich der Meinung.<br>Dabei kann ich einfach den Dingen ihren Lauf lassen.</p>



<p>Ich kann planen und ich kann Dinge auf meine Weise erledigen. Aber dann trete ich einen Schritt zurück und schaue mir an, was daraus entsteht.&nbsp;</p>



<p>Die Erwartung an andere frustriert uns. Denn sind wir mal ehrlich: Wann werden diese erfüllt? Ich kann es nicht steuern was andere denken, tun oder fühlen.</p>



<p>Was ich tun kann ist mich so zu verhalten, dass ich mit mir zufrieden bin. Das Ergebnis liegt nicht immer in meiner Hand.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Loslassen bedeutet nicht zu resignieren.</h3>



<p>Loslassen bedeutet, sich von dem zu lösen, das ich nicht kontrollieren kann.<br>Ich kann meine Werte, Ziele, Wissen und Fähigkeiten einbringen. Das tun, wofür ich stehe, was mir wichtig ist. Aber ohne die Bedingung daran zu knüpfen, dass der Ausgang oder die Ergebnisse so laufen wie ich mir das wünsche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht ist weniger auch mehr?</h3>



<p>Wenn ich nicht alles vorplane, alle Eventualitäten in meinem Kopf durchgehe, nicht in voreilendem Gehorsam etwas erledige.</p>



<p>Was wäre, wenn ich die Dinge einfach mal auf mich zukommen lasse. Mir in jedem Moment die Frage stellen würde: Braucht es jetzt genau meinen Einsatz? Hilft es mir weiter und tut es mir gut? Wieviel hilft es dem anderen oder schadet es ihm sogar?</p>



<p>Wenn ich mehr auf mich achte, dann habe ich auch die Ressourcen auf anderes einzugehen. Das was mich gerade in diesem Moment benötigt.</p>



<p>Vor kurzem hatte ich einen Wochenendkurs und habe diesen natürlich gut vorbereitet und geplant. Das ist meine Natur und tut mir auch gut. Ich bin mit mir zufrieden.</p>



<p>Doch was dann an dem Wochenende alles ist, das habe ich dann nicht mehr wirklich in der Hand. Und was soll ich sagen: die Suppe war natürlich zur Mittagspause nicht heiß, weil ich nicht in der vorangegangen Pause daran gedacht hatte, diese etwas vorzuwärmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und was war? Nichts!</h3>



<p>Wir haben ganz entspannt in die Mittagspause gestartet. Ich habe die Suppe warm gemacht, ein nettes Gespräch mit den Teilnehmern gehabt, die sich einfach am Tisch ausruhen und ankommen konnten.</p>



<p>Am zweiten Tag, als ich kurzfristig überlegte „es besser machen zu wollen“ sagte sogar eine Teilnehmerin: „Lass die Suppe doch aus. Dann bist du im Kopf immer bei der Suppe die anbrennen könnte und nicht bei uns“.</p>



<p>Und da hatte sie Recht.<br>Ich hätte dem Kurs sicherlich mit meiner Ablenkung nicht gut getan.</p>



<p>Und das hat mir auch die Augen geöffnet &#8211; manchmal ist weniger mehr.</p>



<p>Kognitive Verhaltenstherapie ist hier beispielsweise eine gute Möglichkeit, genau diese Denkweisen zu erlernen. Die Muster dahinter zu entdecken und sie in eine hilfreichere und gesündere Denkweise zu wandeln.</p>



<p>Loslassen ist auch Akzeptanz dessen was ist. Schau auch gerne auf diesem Blogbeitrag vorbei, der sich genau damit beschäftigt.</p>



<p>Ich für meinen Teil lasse diese neuen hilfreicheren Gedanken und Verhaltensweisen in meinem Leben immer mehr Freiraum. Sicherlich klappt es auch bei mir nicht immer. Aber jede Übung darin festigt diese neuen automatischen Reaktionen und Verhaltensweisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und ich bin deutlich entspannter!</h3>



<p>Vielleicht auch etwas für Dich?<br>Brauchst Du Unterstützung darin, dann melde Dich gerne bei mir. Ich teile gerne meinen Erfahrungsschatz und mein Wissen in der kognitiven Verhaltenstherapie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für ein entspannteres Leben.</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/manchmal-ist-weniger-mehr-die-kunst-des-loslassen/">Manchmal ist weniger mehr &#8211; Die Kunst des Loslassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de"></a>.</p>
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